Champions League:Leverkusen setzt in Piräus Ergebniskrise fort
von Simon Mertens
Leverkusen kassiert einen frühen Gegentreffer und zeigt bei Olympiakos Piräus eine eklatante Abschlussschwäche. Die Folgen sind eine Niederlage und das Bangen ums Weiterkommen.
Bayer Leverkusen muss um den Einzug in die K.o.-Phase der Champions League bangen. Die Rheinländer unterlagen am siebten Spieltag der Ligaphase beim griechischen Meister Olympiakos Piräus mit 0:2 (0:2), haben das Weiterkommen mit neun Zählern aber weiter selbst in der Hand.
Für Bayer war es im neuen Jahr die dritte Niederlage im dritten Spiel. Costinha (2.) und Mehdi Taremi (45.+1) erzielten bei stimmungsvoller Atmosphäre die Treffer für Olympiakos. Für ein Weiterkommen in der Königsklasse benötigt die Werkself zum Abschluss der Ligaphase gegen den FC Villarreal (28. Januar) höchstwahrscheinlich einen Heimsieg.
Die Aufstellungen:
Olympiakos Piräus: Tzolakis – Costinha, Retsos, Pirola (74. Biancone), Ortega – Rodinei, Mouzakitis (73. García), Chiquinho (82. Scipioni), Hezze, Martins (79. Onyemaechi) – Taremi (74. el Kaabi)
Trainer: José Luis Mendilibar Etxebarria
Bayer 04 Leverkusen: Blaswich – Quansah, Andrich, Badé – Vázquez (58. Tillman), Equi Fernández, Garcia, Grimaldo – Maza (70. Arthur), Kofane (70. Schick), Poku (82. Culbreath)
Trainer: Kasper Hjulmand
Schiedsrichter: Maurizio Mariani (Italien)