Nartey Spielentscheider:Stuttgart gewinnt Spektakel gegen Frankfurt
Am 17. Spieltag der Fußball-Bundesliga haben sich der VfB Stuttgart und Eintracht Frankfurt einen hochkarätigen Schlagabtausch geliefert. Es gewann am Ende Stuttgart
Chris Führich hat allen Grund zum jubel: Sein VfB Suttgart schlägt den direkten Konkurrenten Eintracht Frankfurt mit 3:2.
Quelle: dpaDer VfB Stuttgart hat im Kampf um die Champions League erneut ein Zeichen gesetzt. Drei Tage nach dem rauschhaften 4:1 bei Bayer Leverkusen besiegte die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß in Eintracht Frankfurt erneut einen direkten Konkurrenten:
Nach dem 3:2 (2:1) der Schwaben trennen beide Klubs nun sechs Punkte, die in der Königsklasse beschäftigten Gäste rutschten aus den Europapokalrängen.
Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund liefern sich ein wahres Spektakel im Topspiel. Eine hart umkämpfte Partie, die in der Nachspielzeit ihren Höhepunkt findet.
12.01.2026 | 10:59 minFrankfurt war zunächst durch Rasmus Kristensen in Führung gegangen (5.) und gut im Spiel. Nach einem schweren Fehler von Torhüter Kauã Santos drehten Rückkehrer Ermedin Demirovic (27.) und Deniz Undav (35.) innerhalb von neun Minuten das Spiel.
Stuttgart überlegen
Der VfB war danach überlegen, hatte zahlreiche Chancen - aber auch Glück, dass Ansgar Knauff mit einem strammen Schuss nur das Lattenkreuz traf (58.).
Dann glich Ayoube Amaimouni-Echghouyab (80.) doch noch aus, Nikolas Terkelsen Nartey (87.) sicherte Stuttgart aber kurz vor Schluss den Sieg. Mit mehreren Paraden hielt VfB-Keeper Alexander Nübel den Dreier fest.
Der VfB Stuttgart lässt in Leverkusen eindrucksvoll die Muskeln spielen. Mit einem überragenden Sturm-Duo entscheiden die Schwaben die Partie schon in der ersten Halbzeit.
12.01.2026 | 11:58 minEbnoutalib verletzt sich früh
Die Eintracht fand offensiv zwischenzeitlich kaum statt, musste bereits ab der 20. Minute aber auch ohne Angreifer Younes Ebnoutalib auskommen: Der Winterzugang verletzte sich nach einer Viertelstunde bei einem (fairen) Zweikampf mit Jeff Chabot allem Anschein nach schwer am rechten Knie.
Die große Chance zum Ausgleich für Frankfurt war der Lattenknaller von Knauff, ansonsten war Stuttgart lange näher dran am dritten Tor als die Eintracht am zweiten: Chabot aber traf nur das Außennetz (44.), Chris Führich (58.) zielte knapp vorbei, ebenso Undav (60.), der außerdem im Eins-zu-eins an Kauã Santos scheiterte (65.).
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