Olympia 2026: Lindsey Vonn hat Krankenhaus verlassen

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US-Skistar Lindsey Vonn ist nicht mehr im Krankenhaus und befindet sich auf dem Weg zum Flughafen in Treviso. Die News im Olympia-Liveblog.

Über die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina berichtet das ZDF ab dem 04.02.2026 täglich in sportstudio live.
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Skispringen: Raimund und Wellinger starten im Super Team

Die beiden Olympiasieger Philipp Raimund und Andreas Wellinger gehen am Montag (19 Uhr live im ZDF) im letzten Skisprung-Wettkampf der Winterspiele für Deutschland an den Start. Das gab der Deutsche Skiverband am Sonntagmorgen bekannt. Für Felix Hoffmann und Pius Paschke sind die Winterspiele somit beendet. Beim Super Team, das bei Olympia erstmals den traditionellen Teamwettkampf mit vier Startern pro Nation ersetzt, treten pro Land zwei Springer in drei Durchgängen an.


Brignones Gold-Märchen von Italien

Nach einer schweren Verletzung im letzten Winter rast Federica Brignone am vergangenen Donnerstag zu Gold im Super-G. Im Riesenslalom will sie nun erneut angreifen.

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Lindsey Vonn hat Krankenhaus verlassen

US-Skistar Lindsey Vonn hat nach ihrem schweren Sturz bei den Olympischen Spielen das Krankenhaus verlassen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Vonn sei demnach auf dem Weg zum Flughafen in Treviso. Die 41-Jährige hatte sich am Samstag nach einer weiteren Operation per Instagram zu Wort gemeldet und angekündigt, dass sie zur weiteren Regeneration in die USA zurückkehren werde.

DEB-Frauen hoffen auf Schub durch Olympia

Die deutschen Eishockey-Frauen hoffen nach dem Ausscheiden bei den Winterspielen auf einen Schub für ihren Sport. "Das ist die größte Bühne, die man hat im Sport und auch wir im Frauen-Eishockey haben. Natürlich hoffe ich, dass vielleicht das ein oder andere Mädchen mehr beim Eishockey bleibt", sagte Kapitänin Daria Gleißner nach der Viertelfinal-Niederlage gegen Kanada (1:5).

Zugleich wies Gleißner auf strukturelle Defizite in Deutschland hin. Es fehlten die Breite und der Wettbewerb in der Liga. Es brauche mehr Unterstützung, auch von den Top-Teams aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL). "Ich sage jetzt nicht, dass jedes DEL-Team jetzt anfangen muss, eine Mädchen- oder Frauenmannschaft zu gründen", sagte Gleißner. Ein größeres Engagement, auch auf finanzieller Ebene, sei aber notwendig, um in Deutschland "mehr Optionen" zu haben, um "Hockey zu spielen."


Das bringt der Sonntag: Mit Eishockey Deutschland - USA

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Heiße Medaillen-Kandidaten gibt es nicht, Team D muss am Olympia-Sonntag auf Überraschungen hoffen. Die Eishockey-Cracks stehen vor einem Unding: Sie müssen die USA schlagen.

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Olympia kompakt - das Wichtigste vom Samstag

Die Höhepunkte des Tages kompakt zusammengefasst. Unter anderem heute mit den deutschen Eishockey-Partien, mit dem Skispringen von der Großschanze und dem deutschen Medaillen-Regen im Skeleton.

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Vonn: "War den Sturz wert"

Lindsay Vonn hat nach einer weiteren Operation ihre Gedanken über ihre schicksalhafte Abfahrt geteilt. "Ich wusste, was ich tat. Ich habe das Risiko gewählt", schrieb die 41-Jährige unter einem Instagram-Video. Vonn schildert darin zudem, dass die jüngste OP erfolgreich verlaufen sei.

Vonn bedankte sich für die vielen Zuschriften und unterstrich, dass sie absolut bereit für die Abfahrt war - physisch und psychisch: "Mental war ich perfekt. Klar, fokussiert, hungrig, aggressiv und doch völlig ruhig." Doch selbst, wenn man die stärkste Person der Welt sei, habe der Berg noch immer alle Karten in der Hand. "Es war den Sturz wert", teilte Vonn mit. "Die Liebe für das Skifahren ist immer noch da. Ich freue mich auf den Moment, wenn ich wieder oben auf dem Berg stehen kann. Und das werde ich."

 

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Big Air: Mohr verpasst Finale

Nach ihrer OP am Knie vor acht Tagen hat sich die deutsche Freeskierin Muriel Mohr den Traum vom Finale im Big Air nicht erfüllen können. Die 19-Jährige belegte in der Qualifikation  mit 138,50 Punkten nur Rang 15, für das Finalticket hätte sie unter die besten zwölf kommen müssen. 

Mohr hatte wegen einer Verletzung, die sie sich in der vergangenen Woche im Slopestyle-Training zugezogen hatte, um ihre Quali-Teilnahme bangen müssen. Bei einer MRT-Untersuchung war ein kleiner eingeklemmter Meniskuslappen im linken Knie diagnostiziert worden, dieser wurde bei einem kleinen arthroskopischen Eingriff in München entfernt.

Die Qualifikation im Slopestyle verpasste Mohr deshalb. Für ihren Start im Big Air gaben die Ärzte dann grünes Licht, Mohr gab am Freitag an, "schmerzfrei" zu sein.


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Silber und Bronze für deutsche Skeleton-Frauen

Die deutschen Skeleton-Pilotinnen Susanne Kreher und Jacqueline Pfeifer haben dem deutschen Team die nächsten Medaillen beschert. Kreher raste im Cortina Sliding Centre zu Silber und musste sich nur der neuen Olympiasiegerin Janine Flock aus Österreich geschlagen geben. Pfeifer sicherte sich die Bronzemedaille.

Peking-Olympiasiegerin Hannah Neise verpasste das Podium als Vierte knapp. Eine weitere Medaillenchance gibt es für Kreher und Pfeifer bei der Olympia-Premiere im Mixed-Team am Sonntag.

Die Entscheidung um Gold, Silber und Bronze im Video

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Domen Prevc holt Gold von der Großschanze

Philipp Raimund hat die erhoffte Medaille von der Großschanze deutlich verfehlt. Der Olympiasieger auf der Normalschanze sprang auf den neunten Platz. Damit war er der beste Deutsche. Die Goldmedaille gewann der favorisierte Slowene Domen Prevc. Silber ging an den nach dem ersten Durchgang noch führenden Japaner Ren Nikaido. Bronze sicherte sich der Pole Kacper Tomasiak.

Als zweitbester Deutscher landete Andreas Wellinger auf dem 15. Platz. Pius Paschke wurde 24., Felix Hoffmann sprang auf Rang 25. Der Österreicher Daniel Tschofenig, der 2025 die Vierschanzentournee gewann, wurde wegen einer nicht zulässigen Schuhgröße disqualifiziert.

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Curling-Männer verlieren gegen die USA

Die deutschen Curling-Männer haben bei den Olympischen Winterspielen einen Rückschlag kassiert. Nach ihren Siegen gegen Norwegen und Italien verlor die Auswahl um Kapitän Marc Muskatewitz mit 6:8 gegen die USA. 

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Aus im Viertelfinale: DEB-Frauen unterliegen Kanada

Die deutschen Eishockey-Frauen haben die Sensation verpasst und sind im Viertelfinale ausgeschieden. Die Mannschaft von Bundestrainer Jeff MacLeod verlor gegen den überlegenen Mitfavoriten Kanada mit 1:5 (0:2, 0:1, 1:2).

Franziska Feldmeier (49.) belohnte die Deutschen in Unterzahl für einen kämpferischen Auftritt mit dem Ehrentreffer. Zuvor hatten Brianne Jenner (2.), Claire Thompson (17.), Sarah Fillier (38.) und Blayre Turnbull (41.) die Kanadierinnen klar in Führung geschossen. Marie-Philip Poulin (56.) sorgte für den Endstand.

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Vier deutsche Skeletonpilotinnen greifen nach Medaille

Die deutschen Skeleton-Pilotinnen Susanne Kreher, Jacqueline Pfeifer und Hannah Neise liegen vor dem entscheidenden vierten Lauf (ab 19.50 Uhr im ZDF-Stream) auf Medaillenkurs. Kreher hat als Zweite 0,21 Sekunden Rückstand auf die führende Österreicherin Janine Flock. Pfeifer muss nach einem nicht fehlerfreien 3. Lauf 0,43 Sekunden aufholen. Vierte ist Peking-Olympiasiegerin Neise mit 0,70 Sekunden Rückstand.

Eine weitere deutsche Goldmedaille ist nicht sehr wahrscheinlich, aber: Vor vier Jahren in Peking lang Flock nach drei Läufen ebenfalls in Führung, fiel im Finale allerdings auf den vierten Platz zurück.


Jordan Stolz rennt zur zweiten Goldmedaille

Der US-Eisschnelllauf-Star Jordan Stolz (Bild) hat seine Goldjagd fortgesetzt. Er gewann nach den 1000 auch über 500 Meter. Seine Zeit: 33,77 Sekunden. Silber ging an den Niederländer Jenning de Boo (+0,11), Bronze holte sich der Kanadier Laurent Debreuil (+0,49).

Für Stolz soll dies noch nicht das Ende gewesen sein. Er tritt in Mailand noch über die 1500 Meter, im Massenstart und in der Team-Verfolgung an. Siegt er auch in all diesen Wettbewerben, würde er den Rekord seines Landsmanns Eric Heiden einstellen, der 1980 in Lake Placid als bislang einziger Eisschnellläufer bei einer Olympia-Ausgabe fünf Mal triumphiert hat.

Quelle: AFP


Kirkeeide gewinnt Biathlon-Krimi, Preuß Siebte

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Wieder keine deutsche Biathlon-Einzelmedaille: Preuß Sprint-Siebte

Das deutsche Biathlon-Team muss weiter auf die erste Einzelmedaille warten. Im Sprint belegte Franziska Preuß als beste Deutsche den siebten Platz. Sie leistete sich einen Schießfehler und landete im Ziel 1:00,1 Minuten hinter der fehlerfreien Überraschungs-Olympiasiegerin Maren Kirkeeide aus Norwegen. Silber ging an Océane Michelon aus Frankreich (0 Fehler), Bronze an ihre Landsfrau Lou Jeanmonnot (1).

Preuß wird es mit ihrem Rückstand schwer haben, in der Verfolgung am Sonntag (14.45 Uhr/ZDF) die Podestplätze anzugreifen.

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Erste Medaille für Südamerika: Braathen gewinnt Gold im Riesenslalom

Historischer Coup für Skirennläufer Lucas Pinheiro Braathen: Der Brasilianer gewinnt Gold im Riesenslalom und holt die erste Medaille bei Winterspielen für Südamerika überhaupt.

Der gebürtige Norweger startet seit 2024 für Brasilien. Hinter ihm gewannen die Schweizer Marco Odermatt und Loic Meillard Silber und Bronze. Bester Deutscher war Alexander Schmid auf Rang 13. Mehr dazu lesen Sie hier.

Sturz-Drama im Langlauf: Schwedinnen retten nach Sturz Silber

Was für ein Drama für Schwedens Langläuferinnen: Ebba Andersson kommt in der Staffel gleich zweimal zu Fall. Kopfüber verliert sie einen Ski und wertvolle Zeit. Am Ende reicht es für die Schwendinnen trotzdem noch zur Silbermedaille vor dem finnischen Team. Siegreich in der Staffel sind die Norwegerinnen, die deutsche Staffel landet auf Rang vier. 

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Freestyle-Ski: Jakara Anthony ist Olympiasiegerin auf der Buckelpiste

Die Freestyle-Skierin Jakara Anthony hat sich zur ersten Olympiasiegerin in der Disziplin Dual Moguls gekürt. Bei dem Wettbewerb auf der Buckelpiste, bei dem zwei Athletinnen parallel gegeneinander antreten, setzte sich die Australierin im Finalduell gegen Jaelin Kauf aus den USA durch. Bronze ging an Kaufs Landsfrau Elizabeth Lemley, die sich im kleinen Finale gegen die Französin Perrine Laffont behauptete. Deutsche Athletinnen waren in Livigno nicht dabei. 

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Quelle: dpa, sid, afp, ap, reuters
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