Elefantenrunde im Bundestag:Generaldebatte zum Kanzler-Etat - jetzt live
Sie ist traditionell der Höhepunkt der Haushaltsberatungen: Die Generaldebatte im Bundestag. Verfolgen Sie den Schlagabtausch zwischen Koalition und Opposition hier im Livestream.
Die Generaldebatte im Bundestag - jetzt live.
28.01.2026Die Generaldebatte ist der Höhepunkt der Haushaltsberatungen im Bundestag.
Sehen Sie die etwa dreieinhalbstündige Generaldebatte zur Politik der Bundesregierung hier ab 9:00 Uhr im Livestream.
Regierung und Opposition nutzen die Aussprache über den Kanzleretat traditionell für einen grundsätzlichen Schlagabtausch über die Leitlinien der Bundespolitik.
Abrechnung mit der Regierungspolitik
Die Rednerliste ist entsprechend prominent besetzt. Während die Debatten über Einzeletats wie Verkehr oder Verteidigung von den jeweiligen Fachpolitikern bestritten werden, treten hier die führenden politischen Köpfe ans Rednerpult.
Das Bundeskabinett hat den Haushaltsentwurf von Finanzminister Klingbeil beschlossen. Geplant sind unter anderem massive Investitionen in die Verteidigung - und hohe Schulden.
24.06.2025 | 3:24 minBei der sogenannten Elefantenrunde werden neben Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen das Wort ergreifen.
Vor allem die Opposition nutzt die Generalaussprache zu einer Abrechnung mit der Regierungspolitik.
Beratungen zu Kanzler-Etat
Beraten wird dabei auch der im Haushaltsentwurf enthaltene Etat von Bundeskanzler und Bundeskanzleramt, der im laufenden Jahr Ausgaben in Höhe von 3,97 Milliarden Euro (2024: 3,87 Milliarden Euro) vorsieht.
Außerdem soll nach Angaben des Bundestags diese Töpfe des Kanzleramts folgendermaßen gefüllt werden:
- Staatsminister Dr. Wolfram Weimer (parteilos), Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, soll im nächsten Jahr 2,03 Milliarden Euro ausgeben können (2024: 2,06 Milliarden Euro).
- Die Beauftragte für Ostdeutschland, Staatsministerin Elisabeth Kaiser (SPD), soll 18,22 Millionen Euro erhalten nach 16,59 Millionen Euro im Jahr 2024.
- Der Zuschuss an den Bundesnachrichtendienst beläuft sich dem Entwurf zufolge auf 1,19 Milliarden Euro (2024: 1,08 Milliarden Euro).
Mehr zu Schwarz-Rot
Chef der Unionsfraktion:Jens Spahn will späteren Eintritt in die Rente
mit Video1:06- Interview
Debatte um Gesundheitsabgaben:Juso-Chef Türmer: Stärkste Schultern müssen mehr beitragen
mit Video4:51 - Interview
Gesundheit und Rente - Kritik an SPD:JU-Chef: "SPD sagt 'Tschüss Zukunft' zur jungen Generation"
mit Video8:34 - Analyse
Klausur des SPD-Parteivorstands:Jusos fordern von SPD-Spitze Widerstand gegen CDU-Vorschläge
von Andreas Huppertmit Video1:32 - Exklusiv
Kritik an CDU-Politikerin Connemann:Heftiger Streit um die Mittelstandsbeauftragte
von Florian Neuhannmit Video0:47 Milliarden Euro zweckentfremdet?:Bundeshaushalt: Grüne loten Verfassungsbeschwerde aus
mit Video0:22Mirko Drotschmann zur Arbeitszeitdebatte:"Lifestyle-Teilzeit" und Krankentage: Arbeiten wir zu wenig?
Video13:27- Interview
Veronika Grimm zu Zahnarzt, Rente & Co.:Expertin: Wirtschaftsrat-Vorschläge werden "skandalisiert"
mit Video6:12