Aussage vor Kongress:Hillary Clinton: Erinnere mich an kein Treffen mit Epstein
Ex-US-Außenministerin Hillary Clinton hat im Parlament über ihren Kontakt zu Sexstraftäter Epstein ausgesagt. Die Frau von Ex-Präsident Clinton kann sich an kein Treffen erinnern.
Hillary Clinton hat über ihren Kontakt zum mittlerweile verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ausgesagt.
Quelle: ImagoDie ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton hat im Rahmen von Untersuchungen des Kongresses zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ausgesagt.
Die Frau von Ex-Präsident Bill Clinton sagte dabei laut einer Mitteilung in den sozialen Medien, sie habe nichts von den kriminellen Machenschaften des Finanziers Epstein oder dessen Vertrauter Ghislaine Maxwell gewusst und erinnere sich nicht daran, Epstein jemals getroffen zu haben. Sie sei weder mit ihm geflogen noch habe sie seine Insel oder Anwesen besucht.
Epstein-Ermittlungen: Bill Gates gibt zwei Affären zu. Weitere Trump-Akten sollen fehlen und Heidelberger Investor taucht in Dokumenten auf. ZDFheute live ordnet ein.
25.02.2026 | 30:30 minMaxwell auf Geburtstag von Clinton-Tochter
Die Aussage fand hinter verschlossenen Türen statt, Clinton sagte in ihrem Heimatort Chappaqua nördlich von New York City aus. Dem inzwischen verstorbenen Epstein wird vorgeworfen, minderjährige Mädchen sexuell missbraucht und vermittelt zu haben.
Um den Fall Epstein geht es auch im ZDF-Polittalk "maybrit illner" am heutigen Donnerstag, 26.02.2026, ab 22:15 Uhr: "Epsteins Netzwerk - Skandal mit System?"
Zu Gast sind unter anderen Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Jürgen Trittin (Grüne) und die Theologin Margot Käßmann.
Hillary Clinton hat angegeben, dass sie über die Clinton Foundation Kontakte zu Maxwell gehabt habe. Die inzwischen wegen Straftaten im Zusammenhang mit Epstein verurteilte Maxwell war zur Hochzeit von Clinton-Tochter Chelsea 2010 eingeladen.
Weitere jüngst veröffentlichte Dokumente aus den Epstein-Akten sorgen weltweit für Empörung. Auch US-Präsident Trump wird in den Unterlagen mehrfach genannt.
02.02.2026 | 2:53 minBill Clintons Aussage soll noch folgen
Auch Bill Clinton soll aussagen, als erster früherer US-Präsident, der jemals vor dem Kongress eine Aussage machen muss. Ihm werden keine Straftaten wegen seiner Beziehung zu Epstein zur Last gelegt.
Die Demokraten im Ermittlungsausschuss des Repräsentantenhauses fordern auch eine Aussage von Präsident Donald Trump. Hillary Clinton selbst sagte dazu am Donnerstag vor dem zuständigen Aufsichtsausschuss, dieser solle Trump "unter Eid zu den zehntausenden Male befragen, die er in den Epstein-Akten auftaucht".
Viele Amerikaner, darunter auch Republikaner, kritisieren mangelnde Transparenz in der Aufklärung der Epstein-Affäre. "Die Trump-Basis kocht", so Julius van de Laar, USA-Experte, zu den neuen Veröffentlichungen.
03.02.2026 | 9:26 minClinton veröffentlichte ihre Erklärung im Onlinedienst X.
X-Post von Clinton
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Der republikanische Vorsitzende des Ausschusses, James Comer, hat argumentiert, Trump könne nicht zu einer Aussage vorgeladen werden, weil er amtierender Präsident der USA ist.
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25.02.2026 | 2:52 minMehr zu den Epstein-Files
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