Nach Wahl in Sachsen-Anhalt: Chrupalla sieht "klaren Regierungsauftrag"

Liveblog

Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt:AfD-Chef Chrupalla sieht "klaren Regierungsauftrag"

|

Die AfD hat die Wahl in Sachsen-Anhalt gewonnen. Unklar ist aber noch, wie eine neue Regierung aussieht. Wie die Parteien in Berlin auf das Ergebnis reagieren. Aktuelles im Blog.

Sachsen-Anhalt, Magdeburg: Ulrich Siegmund (M, AfD), Spitzenkandidat und Co-Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt, jubelt mit Alice Weidel (l, AfD), Bundesvorsitzende und Co-Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, und Tino Chrupalla (AfD), Bundesvorsitzender und Co-Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion, nach der Prognose zum Ergebnis der Landtagswahl Sachsen-Anhalt.

Pressekonferenz der AfD im Livestream

20.06.2026

Vorläufiges Ergebnis
Gewinne und Verluste
Sitzverteilung
Welche Koalitionen sind rechnerisch möglich? (1/2)
Welche Koalitionen sind rechnerisch möglich? (2/2)
Wahlergebnisse seit 1990
Wahlbeteiligung
Über dieses Thema berichtete das ZDF in verschiedenen Sendungen, unter anderem in "Wahl 2026 im ZDF: Wahl in Sachsen-Anhalt" am 06.09.2026 ab 17:40 Uhr.
Wichtige Meldungen
Wichtige Meldung

Siegmund will die Hand reichen, sich aber nicht "verbiegen"

von Jan Henrich, Berlin

Der AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt Ulrich Siegmund räumt am Tag nach der Wahl ein, dass die Gesellschaft gespalten sei. Man müsse wieder dazu kommen "eine Gemeinschaft, ein Volk" zu sein, sagte er in Berlin. Jedem Akteur reiche er die Hand. Seine Grundpositionen seien allerdings nicht verhandelbar. Eine Zusammenarbeit komme für ihn nur in Frage unter der Maßgabe, sich nicht zu "verbiegen".

In einer Wahl zum Ministerpräsidenten will er antreten, wenn "sich eine stabile Mehrheit abzeichnet". Entweder durch die Unterstützung einer Fraktion oder einzelner Abgeordneter. Eine Enthaltung im dritten Wahlgang, wie zuletzt vom BSW angeregt, sei keine Mehrheit für ihn.

Protestwelle nach AfD-Wahlerfolg angekündigt

Nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt hat die Kampagnenorganisation Campact eine Protestwelle angekündigt. Bereits heute sollte in Berlin, Halle, Rostock und weiteren Städten demonstriert werden. Am Wochenende würden Demonstrationen im ganzen Land unterstützt, teilte der Verein mit. Zur Kundgebung in Berlin am Montagabend vor dem Brandenburger Tor gemeinsam mit der Klimabewegung "Fridays for Future" wurden laut Polizeiangaben 5.000 Menschen erwartet. 

Der geschäftsführende Vorstand von Campact, Felix Kolb, nannte das Wahlergebnis von Magdeburg eine "unglaubliche Zäsur". Es treffe "Millionen Menschen hart - in Sachsen-Anhalt wie im gesamten Land". Mehr denn je sei nun eine starke Zivilgesellschaft gefragt.


Siegmund wirft CDU Wortbruch nach Wahlen vor

Siegmund wirft der CDU vor, nach Wahlen ihre Versprechen zu brechen - bundesweit wie in Sachsen-Anhalt: "Vor der Wahl Einhaltung der Schuldenbremse, Versprechen. Nach der Wahl gibt es das größte Schuldenpaket in der Geschichte dieses Landes." Auch der Koalitionsvertrag von 2021 in Sachsen-Anhalt habe "nichts mit dem eigentlichen Wahlprogramm zu tun" gehabt, so sein Vorwurf.

Quelle: AFP

Siegmund: Ziel ist "Bundeskanzlerin Alice Weidel"

Siegmund blickt bei der Pressekonferenz der AfD auch über Sachsen-Anhalt hinaus: Er wolle "vielleicht nächster Ministerpräsident" werden, sein Ziel sei aber auch "eine Bundeskanzlerin Alice Weidel hier in Berlin", damit beide "Seite an Seite Geschichte schreiben". Als weiteres Etappenziel nennt er die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern.


Siegmund will Medienstaatsverträge kündigen

AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund kündigt für den Fall einer Regierungsbeteiligung an, gegen die öffentlich-rechtlichen Medien vorzugehen: "Ich möchte auch schon zwei Medienstaatsverträge bestenfalls in diesem Land hier in Deutschland in diesem Jahr kündigen. Das wäre ein erklärtes Ziel." Er blickt dabei auch auf die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern in zwei Wochen.

 


Wichtige Meldung

AfD-Spitze vor allem mit Botschaften in Richtung CDU

von Jan Henrich, Berlin

AfD-Vorsitzende Alice Weidel nimmt sich nach einem Lob an die Wahlkämpfer in Sachsen-Anhalt insbesondere die CDU vor. Die habe das Vertrauen und die Akzeptanz ihrer Wähler verloren. Spritpreise, Zuwanderung, Industriepolitik. Weidel listet vor allem bundespolitische Entwicklungen auf, die aus ihrer Sicht falsch laufen. Die CDU werde nie wieder eine Bundestagswahl gewinnen können, so Weidel.

Co-Vorsitzender Tino Chrupalla wandte sich direkt gegen die Ausgrenzungsstrategie von CDU-Chef Friedrich Merz: "Die Brandmauer, die die CDU, die Friedrich Merz errichtet hat, die wurde gestern abgewählt. Mit ganz klarer Mehrheit wurde sie abgewählt." Die CDU müsse sich nun entscheiden, ob sie ihren bisherigen Kurs fortsetzen wolle. Sollte sie das tun, werde es "auf kurze Sicht auch in Ostdeutschland keine CDU mehr geben" – die Partei erodiere als Volkspartei. Gleichzeitig signalisierte er Gesprächsbereitschaft: Die AfD sei bereit, sich "auch in Richtung CDU" zu verständigen.

"AfD-Ergebnis wirft neuen Schatten auf Europas Zukunft"

"Schwelle einer gigantischen Krise" und "Schatten auf Europas Zukunft": So reagieren internationale Zeitungen auf den Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt. Ein Überblick.

Zum Beitrag

Siegmund sieht "feste Vereinbarung" mit anderen Abgeordneten als Option

Nach dem haushohen Sieg bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund seinen Anspruch auf die Bildung einer Regierung bekräftigt. Siegmund sagte in MDR Aktuell, die AfD werde "alle Möglichkeiten nutzen, diesen Regierungsauftrag auch zu erfüllen". "Auf welchem Wege das in den nächsten Tagen erfolgt, daran arbeiten wir jetzt", fügt er hinzu. 

Die AfD ging als deutlicher Sieger aus der Wahl am Sonntag hervor, hat aber selbst keine absolute Mehrheit. Für denkbar hält Siegmund daher die Option, die nötigen Stimmen "in einer festen Vereinbarung zum Beispiel mit dem einen oder anderen Abgeordneten" zu bekommen. 


AfD-Chef Chrupalla: "Vor uns muss niemand Angst haben"

AfD-Co-Chef Tino Chrupalla ist Befürchtungen entgegengetreten, seine Partei könnte im Fall einer Regierungsübernahme eine radikale Politik betreiben. "Vor uns muss niemand Angst haben", sagte Chrupalla im Deutschlandfunk. Etwa auch ein syrischer Bäckermeister und seine Familie müssten keine Abschiebung befürchten: "Überhaupt nicht, wenn sie integriert sind, wenn sie Deutsch können, wenn sie einen deutschen Pass haben, wenn sie hier zur Wertschöpfung beitragen." Gerade aus dem migrantischen Milieu hätten viele Menschen bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt für die AfD gestimmt. 

Nach Chrupallas Worten gilt es jetzt, "Gräben zuzuschütten und auf alle zuzugehen". Das werde die AfD nun tun, "damit wir diese Vorbehalte, auch diese Vorurteile abbauen". Die AfD habe "bislang nichts Falsches in diesem Land angestellt, weil wir noch gar nicht in die Situation der Regierung gekommen sind". Insofern könne er "nur an alle appellieren, sich unser Programm genau anzuschauen, aber auch vor allen Dingen in das Gespräch zu kommen".


AfD-Spitze und Siegmund bei Pressekonferenz in Berlin

von Jan Henrich, Berlin

Der Tag nach einer Landtagswahl ist auch ein Tag mit vielen Pressekonferenzen in Berlin. Den Auftakt der bundespolitischen Wahlnachlese macht die AfD-Parteispitze zusammen mit ihrem Spitzenkandidaten aus Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund. Das Medieninteresse ist groß, auch einige AfD-Anhänger sind zum Haus der Bundespressekonferenz gekommen.


Ostbeauftragte: Nach Wahl in Sachsen-Anhalt nicht mit Finger auf Osten zeigen

Nach dem AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt sieht die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser (SPD) die gesamte Bundesregierung in der Verantwortung. Wer jetzt allein mit dem Finger auf den Osten zeige, "hat nicht verstanden, was die tiefer liegenden Ursachen sind", erklärte Kaiser. "In Ostdeutschland erleben wir bereits seit längerem wie unter einem Brennglas, wie politisches Vertrauen und der Glaube an die Handlungsfähigkeit des Staates rasant verloren gegangen sind." 

"Wir haben jetzt in der Bundesregierung die verdammte Pflicht zu zeigen, dass wir die Probleme, die die Menschen umtreiben, lösen", fuhr Kaiser fort. Der Wahlsieg der AfD sei für Zivilgesellschaft und Ehrenamtliche "besonders bitter", betonte Kaiser. Sie kämpften täglich für die Demokratie und gerieten nun noch stärker unter Druck. "Umso mehr stehen wir jetzt für diese Menschen in besonderer Verantwortung."


Wichtige Meldung

Arbeitgeberpräsident fordert "zügige und klare Verhältnisse"

von Manuela Conrad

"Die Wähler haben gesprochen und wir müssen uns mit dem auseinandersetzen, was der Wähler hier an der Stelle sagt", sagt Marco Langhof, Arbeitgeberpräsident von Sachsen-Anhalt. Zugleich ist er Geschäftsführer der in Halle und Berlin ansässigen Teleport GmbH. Um die Wirtschaft stabil zu halten, fordert Langhof, dass sich die Parteien zusammensetzen und für zügige und klare Verhältnisse sorgen. Nur so könne der Haushalt für das kommende Jahr gesichert und verlässliche Rahmenbedingungen, welche auch Investoren interessieren könnten, geschaffen werden.

"Die AfD ist nicht 100 Prozent klar in ihren wirtschaftspolitischen Aussagen", meint er. "Das Wort Industrie kommt im Programm der AfD exakt einmal vor und das Wort Start-up gar nicht". Es sei sehr wichtig diese Punkte gemeinsam aufzuarbeiten und zu klären, was die Partei unter dem möglichen Ministerpräsidenten Ulrich Siegmund an dieser Stelle wolle.

Kirchen besorgt über Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt

Das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt erfüllt die Kirchen nach eigenem Bekunden mit "großer Sorge". "Diese Landtagswahl hat die politischen Verhältnisse in Sachsen-Anhalt tiefgreifend verändert. Das Land ist gespalten. Unsere Sorge gilt dem sozialen Frieden und dem Miteinander der Menschen in unserem Bundesland", teilten die Bischöfe der evangelischen und der katholischen Kirche, Friedrich Kramer und Gerhard Feige, sowie der Kirchenpräsident der Evangelischen Landeskirche, Karsten Georg Wolkenhauer, mit.


DGB-Chefin: Abschneiden der AfD ist Warnsignal für alle

Das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist nach Einschätzung der DGB-Bezirkschefin Susanne Wingertszahn ein Warnsignal für alle Demokraten und Demokratinnen in Deutschland. "Das Ergebnis ist eine historische Zäsur", betonte die Vorsitzende des DGB Rheinland-Pfalz/Saarland. 

"Der Wählerwille ist zu respektieren." Zugleich stünden alle demokratischen Kräfte in der Verantwortung, Beschäftigte, Demokratie und Sozialstaat vor einer rechtsextremen Politik zu schützen.


Debatte in Berlin nach AfD-Wahlsieg

Die AfD hat die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit großem Vorsprung gewonnen. Über die Reaktionen der Parteien berichtet ZDF-Korrespondentin Andrea Maurer in Berlin.

Videoplayer
07.09.2026 | 6:31 min

Suche nach Mehrheiten in Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt hat gewählt – doch trotz des Wahlsieges der AfD steht noch nicht fest, wer das Land regieren wird. Denn nun beginnt das Ringen um Mehrheiten und eine neue Regierung.

Videoplayer
07.09.2026 | 1:35 min

Wichtige Meldung

Stimmen am Morgen danach

von Luisa Houben

Es ist ein ruhiger Montagmorgen in Magdeburg, an dem viele eine Frage beschäftigt: Wie geht es jetzt weiter? Antworten darauf müssen die gewählten Parteien finden. Und die Erwartungen sind groß. Wir haben uns bei Menschen in der Innenstadt umgehört: 

"Man kann die über 40 Prozent für die AfD nicht ignorieren. Die Bürger haben eine Forderung gestellt und dem muss man nachgehen, auch wenn es einem nicht direkt gefällt", sagt uns eine junge Frau, ihren Namen möchte sie nicht nennen. Sie findet, es müsse jetzt konstruktive Gespräche zwischen allen Parteien geben.
"Mal sehen, was sie draus machen", sagt uns Matthias Sedleck. Er hofft, dass es jetzt besser wird "für das Volk, die Allgemeinheit".
"Ich bin gespannt ob das, was von der AfD versprochen wurde auch Früchte trägt," sagt Anka Wassertal. Die Politik müsse begreifen, dass sich für die Bürger spürbar etwas verändern müsse - in Sachsen-Anhalt und ganz Deutschland. Das wichtigste Thema für sie: Die hohen Preise.

"Man kann die über 40 Prozent für die AfD nicht ignorieren. Die Bürger haben eine Forderung gestellt und dem muss man nachgehen, auch wenn es einem nicht direkt gefällt", sagt uns eine junge Frau, ihren Namen möchte sie nicht nennen. Sie findet, es müsse jetzt konstruktive Gespräche zwischen allen Parteien geben.

Quelle: ZDF

Wichtige Meldung

AfD-Chef Chrupalla sieht "klaren Regierungsauftrag" für AfD in Sachsen-Anhalt

AfD-Bundeschef Tino Chrupalla hat nach der Wahl den Anspruch seiner Partei bekräftigt, eine Regierung zu bilden. "Das Wählervotum ist klar. Wir haben einen ganz klaren Regierungsauftrag", sagte Chrupalla im gemeinsamen "Morgenmagazin" von ARD und ZDF. "Wir werden Gesprächsangebote an alle Parteien senden. Da wird man sehen, wer uns die Hand wegschlägt."

Chrupalla sagte auf die Frage, ob seine Partei angesichts der schwierigen Mehrheitsverhältnisse auch Neuwahlen in Erwägung ziehe, die AfD sei "auf alle Szenarien vorbereitet". 

 

Was am Wahltag und am Morgen danach passierte

In Sachsen-Anhalt wurde ein neuer Landtag gewählt.


Wahl zum Landtag von Sachsen-Anhalt

Die Nachrichten kompakt zum Frühstück:ZDFheute Update am Morgen

Die wichtigsten Hintergründe, Themen und Analysen aus der Nacht werktags früh in Ihrem Postfach, exklusiv von unserer ZDFheute-Redaktion.
Mit dem Abonnieren-Button akzeptieren Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Quelle: ZDF, AFP, AP, dpa, epd, Reuters
Über dieses Thema berichtete das ZDF in verschiedenen Sendungen, unter anderem in "Wahl 2026 im ZDF: Wahl in Sachsen-Anhalt" am 06.09.2026 ab 17:40 Uhr.

Mehr zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

  1. Ulrich Siegmund

    Belastungsprobe auch für Bundespolitik:Sachsen-Anhalt: Schwierige Regierungsbildung nach AfD-Erfolg

    von Carsten Hauptmeier
    mit Video2:37

  2. Sven Schulze und Ulrich Siegmund
    Liveblog

  3. Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt

    Live aus Magdeburg:ZDF-Wahlstudio: Wahl in Sachsen-Anhalt

    Video133:47

  4. Wahl zum Landtag von Sachsen-Anhalt
    Thema

    Nachrichten, Daten, Reaktionen:Landtagswahl in Sachsen-Anhalt


Alle Grafiken zur Wahl in Sachsen-Anhalt

  1. Eine Collage aus Farben der einzelnen Parteien und dem Wappen von Sachsen-Anhalt hinter dem Landtag von Magdeburg.
    Grafiken

    Landtagswahl in Sachsen-Anhalt:Alle Zahlen zur Wahl in Grafiken

    von Kathrin Wolff

  2. Eine Collage aus Symbolen der einzelnen Parteien und dem Wappen von Sachsen-Anhalt hinter einer Wahlkreiskarte.
    Grafiken

    Landtagswahl in Karten:Sachsen-Anhalt: Alle Ergebnisse aus den Wahlkreisen

    von L. Billmayer, R. Meyer, M. Ries, M. Zajonz
    mit Video2:18

  3. Eine Collage aus Farben der einzelnen Parteien und dem Wappen von Sachsen-Anhalt hinter Ulrich Siegmund, AfD, und Sven Schulze, CDU.
    Grafiken

  4. Eine Collage aus Farben der einzelnen Parteien und dem Wappen von Sachsen-Anhalt hinter dem Domo in Leuna.
    Grafiken

    Parteikompetenzen in Sachsen-Anhalt:Wichtige Wahlthemen - und wo die AfD punkten konnte


  5. Eine Collage aus Farben der einzelnen Parteien und dem Wappen von Sachsen-Anhalt vor einer Menschengruppe.
    Grafiken

  6. Eine Collage aus Farben der einzelnen Parteien und dem Wappen von Sachsen-Anhalt über einem Menschen von hinten, der zu nach oben schaut.
    Grafiken

    Wählerwanderung in Sachsen-Anhalt:Woher kommen die Wähler der AfD?


Reaktionen zur Wahl in Sachsen-Anhalt