Wer ist die Spitzenkandidatin der Linken?
Die 37- Jährige Rebecca Ruppert will als Spitzenkandidatin ihre Partei Die Linke erstmals in den rheinland-pfälzischen Landtag führen. Wofür steht sie?
Etwa drei Millionen Menschen können den neuen Landtag in Rheinland-Pfalz wählen. Es ist vermutlich ein enges Rennen zwischen SPD und CDU um die meisten Stimmen. Die Wahl im Liveblog.
Die 37- Jährige Rebecca Ruppert will als Spitzenkandidatin ihre Partei Die Linke erstmals in den rheinland-pfälzischen Landtag führen. Wofür steht sie?
Joachim Streit, Spitzenkandidat der Freien Wähler, begann seine politische Karriere in der Eifel und ist als Jurist EU-Abgeordneter in Brüssel. Jetzt will er nach Rheinland-Pfalz zurückkehren. Wofür steht er?
Daniela Schmitt, Spitzenkandidatin der FDP, ist derzeit Wirtschaftsministerin von Rheinland-Pfalz und seit 10 Jahren in der Landesregierung. Wofür steht sie?
Die 49-Jährige Katrin Eder ist Spitzenkandidatin für B'90/Grüne und derzeitig amtierende Klimaschutzministerin in Rheinland-Pfalz. Wofür steht sie?
Der 48-Jährige Jan Bollinger, Spitzenkandidat der AfD, trat 2013 in die Partei ein und stammt aus Neuwied. Wofür steht er?
Die Straße vor dem Landtagseingang ist für den Autoverkehr gesperrt. In das Landtagsgebäude kommen nur vorher angemeldete Personen. Die Wahlsstudios von ZDF und SWR sind nur wenige Meter entfernt.

Seit 1991 regieren die Sozialdemokraten im Mainzer Landtag. Seit der Landtagswahl 2021 gemeinsam mit den Grünen und der FDP in einer Ampelkoalition. 2024 wurde Alexander Schweitzer (SPD) als Nachfolger von Malu Dreyer zum Ministerpräsident gewählt.

Landesweit können auch heute noch bis 18 Uhr Briefwahlunterlagen abgegeben werden. In jedem Wahlkreis gibt es diese Möglichkeit. In Mainz werde dieses Angebot sehr gut angenommen, sagt Christian Ablaßmeier von der Stadt. Minütlich kämen Wählerinnen und Wähler, um ihre Stimme abzugeben.


Kurz vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz liegt die CDU knapp vor der SPD. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer Extra. Noch ist unklar, wer das Rennen macht.
Der 50-Jährige Gordon Schnieder, Spitzenkandidat der CDU, kommt aus der Vulkaneifel. Er will die SPD nach vielen Jahren an der Regierungsspitze ablösen. Wofür steht er?
Alexander Schweitzer, Spitzenkandidat der SPD und derzeitiger Ministerpräsident in Rheinland-Pfalz, will sein Amt verteidigen. Wofür steht er?
Im rheinland-pfälzischen Landtag sitzen 101 Abgeordnete. Die Erststimme bestimmt den Direktkandidaten für einen Wahlkreis, die Zweitstimme legt die Sitzverteilung im Landtag fest. 52 Abgeordnete ziehen über Direktmandate in den Landtag ein, die übrigen Plätze werden anteilig nach dem Wahlergebnis der Parteien über die Zweitstimmen, auch Landesstimme genannt, vergeben. Bei Überhang- oder Ausgleichsmandaten kann sich die Gesamtzahl der Abgeordneten erhöhen, das hängt von der Gewichtung der Direktmandate bzw. der Zweitstimmen ab.
Weniger Busse, geschlossene Krankenhäuser, sterbende Kneipen. In Rheinland-Pfalz leben mehr als die Hälfte aller Menschen im ländlichen Raum. Die Infrastruktur steht deshalb als Thema im Fokus.
Auch Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder gibt seine Stimme am Mittag ab. Er ist der Bruder des CDU-Spitzenkandidaten Gordon Schnieder.

Bis 12 Uhr haben rund 50 Prozent der Stimmberechtigten an der Landtagswahl teilgenommen. Nach Angaben des Landeswahlleiters waren in den ersten vier Stunden rund 16 Prozent der rund drei Millionen Stimmberechtigten an den Urnen, weitere rund 34 Prozent hatten Briefwahl beantragt.
An mehreren Wahllokalen im Land bitten Mitarbeiter der Forschungsgruppe Wahlen repräsentativ um anonyme Angabe der getroffenen Wahl. Diese Erhebung ist die Grundlage für die Prognose am Abend im ZDF.


Zwölf Parteien treten an, um in den rheinland-pfälzischen Landtag einzuziehen. Ein Überblick ihrer Programme.
Bis zum Vormittag (10 Uhr) haben rund 40 Prozent der Stimmberechtigten gewählt. "Rund 34 Prozent hatten Briefwahl beantragt, weitere rund sechs Prozent gaben heute in den ersten beiden Stunden nach Öffnung der Wahllokale ihre an Stimmen ab", teilt der Landeswahlleiter mit.
Ein direkter Vergleich der Wahlbeteiligung mit der Landtagswahl 2021 sei nur eingeschränkt möglich. «Damals hatten wegen der Corona-Pandemie bereits 44 Prozent der Stimmberechtigten an der Briefwahl teilgenommen. Hinzu kam ein niedriger einstelliger Anteil an Urnenwählern in den ersten beiden Stunden», erklärt der Wahlleiter. Insgesamt lag die Wahlbeteiligung 2021 bei 64,3 Prozent.
Der 52-jährige Spitzenkandidat der SPD und derzeit amtierende Ministerpräsident gibt seine Stimme in seinem Wahlkreis Südpfalz ab.
Der 50-jährige CDU-Spitzenkandidat gibt seine Stimme in seinem Wahlkreis Vulkaneifel in Begleitung seiner Frau Diane ab.