Die Industriegewerkschaft Metall
|
Die IG Metall ist nach eigenen Angaben mit mehr als zwei Millionen Mitgliedern die größte Gewerkschaft Deutschlands. Sie vertritt Beschäftigte der Branchen Eisen und Stahl, Holz und Kunststoff, Metall und Elektro, Textile Dienste und einiger Handwerksbranchen und verhandelt dort die Tarifverträge. Die 1949 gegründete IG Metall erkämpfte per Streik 1956 die Fünftagewoche und die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall auch für Arbeiter. 1984 gelingt nach Streiks der Einstieg in die 35-Stunden-Woche. Die Stärkung der Tarifbindung und der Einsatz für mehr Gerechtigkeit zählt sie zu ihren Kernaufgaben.
Aktelles zur Themenseite IG Metall
Nachrichten | heute journal update:Sparpläne bei VW: "Stimmung ist im Keller"
von Svenja BergerhoffVideo2:47"Druck und Angst sind keine Strategie":Sparpläne bei Mercedes: Zehntausende protestieren
Laura Ozdoba und Pablo Silalahi, Stuttgartmit Video1:27Aktionstag in Völklingen und Berlin:Warum Tausende Stahlarbeiter auf die Straße gehen
von Susanne Freitag-Carteronmit Video2:03Mehr Unterstützung gefordert:IG Metall bangt um Tausende Jobs
Video0:18- Analyse
Kanzler in der Kritik:Rentendebatte: "Aufhören, Menschen Angst zu machen"
mit Video0:32Talk in "Langer Nacht der Wirtschaft":Was ein Hebel für wirtschaftliche Erholung sein kann
von Richard Luttkemit Video73:4410-Milliarden-Euro-Deal:Großauftrag sichert Zukunft der Meyer Werft
von Lisa Brockschmidtmit Video1:30Metall- und Elektroindustrie:Tief in der Krise
Video0:41Nordwestdeutsche Stahlindustrie:Einigung im Tarifstreit: Mehr Lohn und weiterhin Teilzeit
mit Video0:24Verschärfter Sparkurs in Köln:Ford streicht weitere 1.000 Stellen
mit Video1:13Diskussion wieder entfacht:Aus fürs Verbrenner-Aus: Was würde das bringen?
von Klaus Webermit Video1:45Forderung nach Bund-Einstieg:Thyssenkrupps U-Boot-Sparte: Kurs auf die Börse
von Ralph Goldmannmit Video1:27- Noch 14 Stunden
- Noch 11 Stunden
Sanierung der Stahlsparte:Thyssenkrupp: Einigung auf Tarifvertrag
Video0:25
Kampf um Lohn und Investition
Reaktionen auf Haushalt 2025:Von "Zukunftsvergessenheit" bis "Kahlschlag"