Heim-Weltcup: Medaillenregen für die deutschen Kanuten

Heim-Weltcup in Brandenburg:Medaillenregen für die deutschen Kanuten

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Die deutschen Kanuten haben ihren Heim-Weltcup erfolgreich beendet. Dreimal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze gab es für den DKV in Brandenburg.

Pauline Jagsch und Paulina Paszek

Pauline Jagsch (rechts) erlebte mit dem Gewinn eines kopletten Medaillensatzes in Brandenburg ein erfolgreiches Wochenende. Hier freut sie sich mit Paulina Paszek über Gold.

Quelle: Deutscher Kanu-Verband

Die deutsche Kanu-Nationalmannschaft hat den Heim-Weltcup in Brandenburg erfolgreich beendet: Den bronzenen Auftakt machte am Freitag der deutsche Frauen-Vierer. In einem engen Finale verpasste das Boot mit Paulina Paszek, Nele Reinwardt, Pauline Jagsch und Finja Hermanussen nur knapp die Silbermedaille.

Pauline Jagsch holte einen Tag später zudem im Einer Silber: Mit der mehrfachen Olympiasiegerin Amy Fisher kämpfte sie lange um den Sieg und verpasste Gold am Ende nur um 0,4 Sekunden.

Der Kanu- und Parakanu-Weltcup 2026 in Brandenburg an der Havel war eine super Werbung für unsere Sportart.

DKV-Präsidentin Dajana Pefestorff

Der Sieg gelang am Freitag dem K4 der Männer: Mit einem starken Endspurt schob sich das Quartett Max Rendschmidt, Max Lemke, Jacob Schopf, Tom Liebscher-Lucz an den Ungaren vorbei und holte sich Gold. Im K1 der Frauen über 1000 Meter triumphierte in ihrem erst zweiten Weltcup die 19-jährige Caroline Heuser.

Die Kanutinnen Pauline Jagsch und Paulina Paszek in Aktion

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18.03.2025 | 0:16 min

Jagsch holt auch am letzten Tag eine Medaille

Am letzten Wettkampftag holte dann Jacob Schopf, der zum ersten Mal seit 2023 wieder einen internationalen Einsatz im Einer fuhr, die Silbermedaille. Der 26-Jährige musste im Endspurt lediglich dem bärenstarken Tom Green aus Australien den Vorzug lassen. Max Rendschmidt und Tom Liebscher-Lucz paddelten im K2 ebenfalls zu Silber.

Die goldene Krönung des Abschlusstages gelang dann dem Erfolgsduo bestehend aus Paulina Paszek und Pauline Jagsch im K2 über 500 Meter. Wie schon beim Weltcup in Szeged führte der Zweier das Rennen von Beginn bis zum Ende an.

Parakanuten waren in Brandenburg ebenfalls am Start

In Brandenburg waren auch die Parakanuten am Start: Lillemor Köper holte in der VL2-Klasse Rang vier. Moritz Berthold schrammte mit Position vier in der VL1-Klasse der Männer über 200 Meter knapp an Bronze vorbei. In der KL2-Klasse sicherte sich Anja Adler Silber, Felicia Laberer wurde in der KL3-Klasse Dritte.

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Quelle: Reuters

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Quelle: ZDF, Deutscher Kanu-Verband
Das ZDF berichtete über dieses Thema im gemeinsamen Mittagsmagazin von ARD und ZDF am 18. Mai 2026 ab 12 Uhr.
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