90′
17:58
Halbzeitfazit:
Die TSG Hoffenheim wahrt die Chance auf den dritten Platz und schlägt Union Berlin mit 2:0. In der ersten Hälfte waren die Gastgeber klar überlegen, nutzten ihre Torschüsse aber nicht aus. Die Kraichgauerinnen hingegen zeigten sich enorm effizient und gingen durch zwei Schüsse mit 2:0 in Führung. Nach dem Seitenwechsel änderte sich daran nicht viel, doch den Eisernen fehlte es heute in den entscheidenden Momenten an Durchschlagskraft. Die TSG springt damit auf Rang vier und könnte nächste Woche noch mit den Frankfurterinnen gleichziehen, wenn die ihr letztes Saisonspiel verlieren.
90′
17:56
Steiner bekommt bei einem Zusammenprall ein Knie in den Magen und geht zu Boden. Sie wird behandelt, steht nach kurzer Zeit aber wieder.
90′
17:53
Die letzten Sekunden laufen, doch die Eisernen schaffen es nicht mehr vor den gegnerischen Kasten. Dafür steht Hoffenheim nun zu sicher.
90′
17:51
Nachspielzeit: Es werden 4 Minuten nachgespielt.
90′
17:50
Gelbe Karte für Hannah Eurlings (1. FC Union Berlin)
Bei einem Einwurf schlägt Eurlings die Kugel weg und kassiert dafür gelb.
88′
17:49
Kurz vor der Grundlinie erläuft Bauereisen den Ball und chippt ihn dann an den zweiten Pfosten. Die Flanke ist aber etwas zu lang für Campbell und die trifft mit dem rechten Außenrist nur das Außennetz.
85′
17:47
Auch Hoffenheim wechselt nochmal. Janssens ist angeschlagen und wird durch Delacauw ersetzt. Für sie ist es der erste Einsatz seit über einem halben Jahr. Sie fiel langen aufgrund einer Meniskusverletzung aus.
85′
17:45
Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Féli Delacauw
85′
17:45
Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Jill Janssens
82′
17:44
Die Schlussphase bricht an und die Berlinerinnen drücken und setzen sich in der gegnerischen Hälfte fest. Die Flanken sind aber zu unpräzise und trudeln zu oft ins Aus.
79′
17:39
Kamber bringt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld direkt aufs Tor. Die Kugel fliegt ins obere linke Eck, doch Dick ist früh genug zur Stelle und hält den Ball fest.
77′
17:38
Ailien Poese schöpft ihr Wechselkontingent aus und für Hipp, Steinert und Weidauer kommen Orschmann, Sakar sowie Köster auf den Platz.
77′
17:36
Einwechslung bei 1. FC Union Berlin: Katja Orschmann
77′
17:36
Auswechslung bei 1. FC Union Berlin: Judith Steinert
76′
17:36
Einwechslung bei 1. FC Union Berlin: Fatma Sakar
76′
17:36
Auswechslung bei 1. FC Union Berlin: Sophie Weidauer
76′
17:36
Einwechslung bei 1. FC Union Berlin: Leonie Köster
76′
17:36
Auswechslung bei 1. FC Union Berlin: Jenny Hipp
74′
17:34
Bauereisen wird rechts an die Grundlinie geschickt flankt vor das Tor. Ihre Hereingabe klärt Hoffenheim problemlos.
71′
17:33
Steinert geht zu Boden und wird am linken Knie behandelt. Nach kurzer Pause humpelt sie vom Feld, wird aber wohl weitermachen können.
68′
17:28
Doppelwechsel bei der TSG. Ampoorter und Grimm werden durch Hahn und Gloning ersetzt.
68′
17:27
Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Laura Gloning
68′
17:27
Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Janna Grimm
68′
17:27
Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Chiara Hahn
68′
17:27
Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Valesca Ampoorter
65′
17:27
Cerci macht den Ball im linken Halbfeld fest und wartet auf Steiner. Die schafft es bis an die Strafraumkante, doch die Kugel fliegt rund einen Meter rechts vorbei.
63′
17:25
Steuerwald steckt auf er linken Seite für Bauereisen durch. Kurz vor der Grundlinie flankt sie halbhoch in die Mitte, wo Dick die Hereingabe fängt.
60′
17:21
Campbell zieht mittig vor der Box die Aufmerksamkeit auf sich und dadurch wird Steinert rechts komplett eingelassen. Ihr Querpass bleibt dann aber bei einer Verteidigerin hängen.
58′
17:19
Ailien Poese nimmt die ersten Wechsel vor und Weiß und Heiseler kommen Reissner und Bauereisen aufs Feld.
58′
17:17
Einwechslung bei 1. FC Union Berlin: Naika Reissner
58′
17:17
Auswechslung bei 1. FC Union Berlin: Anna Weiß
58′
17:17
Einwechslung bei 1. FC Union Berlin: Nele Bauereisen
58′
17:17
Auswechslung bei 1. FC Union Berlin: Lisa Heiseler
57′
17:17
Steiner passt das Leder links in den Strafraum zu Harsch. Nach einer Drehung legt den Ball quer zu Cerci, die kommt aber nicht an Bösl vorbei und schließlich klärt Steinert per Grätsche.
57′
17:17
Gelbe Karte für Franziska Harsch (1899 Hoffenheim)
Für ein Foul im Mittelfeld sieht Harsch die erste Gelbe Karte der Partie.
55′
17:16
Steuerwald setzt zum Solo an und zieht aus rund 18 Metern ab. Ihr Flachschuss fliegt nur knapp am rechten Pfosten vorbei. Dick wäre da wohl nicht mehr drangekommen.
52′
17:14
Berlin steht hoch und Ampoorter kommt von der Mittellinie bis an den Sechzehner. Sie kommt aus rund 15 Metern frei zum Schuss, der ist aber viel zu harmlos und Bösl fängt das Spielgerät ohne Probleme.
49′
17:10
In der Anfangsphase dieser Hälfte übernehmen wieder die Unionerinnen die Kontrolle und versuchen es mit Bällen in die Tiefe. Die sind aber noch zu unpräzise.
46′
17:06
Die zweite Hälfte beginnt! Bei Hoffenheim kommt Luyet für die angeschlagene van Dijk. Berlin bleibt zunächst unverändert.
46′
17:05
Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Naomi Luyet
46′
17:05
Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Nikée van Dijk
46′
17:05
Anpfiff 2. Halbzeit
45′
16:52
Halbzeitfazit:
Zur Pause führt die TSG Hoffenheim mit 2:0 gegen Union Berlin. Die Kraichgauerinnen starteten perfekt und gingen bereits nach drei Minuten in Führung und van Dijk baute diese nur wenige Minuten später aus. Auch Union war nicht chancenlos und schaffte es immer wieder ins letzte Angriffsdrittel und kam zu guten Abschlüssen. Das Quäntchen Glück fehlte aber und der Ball wollte nicht rein. Sollte Berlin in der zweiten Hälfte mehr Durchschlagskraft an den Tag legen, ist hier noch was möglich.
45′
16:48
Kurz vor der Pause schaltet Hoffenheim nochmal um und van Dijk probiert es rechts im Sechzehner auf eigene Faust. Sie kommt nicht durch und Berlin kommt wieder in Ballbesitz.
45′
16:47
Nachspielzeit: Es werden 3 Minuten nachgespielt.
44′
16:47
Tyasiak und van Dijk prallen an der Strafraumkante der Unionerinnen mit den Köpfen zusammen und van Dijk muss behandelt werden. Nach kurzer Pause kann sie aber weitermachen.
41′
16:43
Nach einer Ecke von rechts kommt Tysiak am ersten Pfosten zum Kopfball. Das Leder fliegt aber im hohen Bogen über das Gehäuse von Dick.
38′
16:41
Berlin lässt den Ball gut laufen und sucht nach einer Lücke. Die Gäste stehen aber sicher hinter dem Ball und machen es den Gastgeber schwer.
35′
16:38
Union erhöht den Druck nach einer passiven Phase wieder und holt den nächsten Eckball raus. Dieser wird von links kurz ausgeführt und schließlich flankt Steinert scharf vor den rechten Pfosten. Dort fälscht eine Verteidigerin die Flanke zum nächsten Eckball ab, der bringt aber nichts ein.
32′
16:34
Weiß flankt von rechts hoch an den langen Pfosten. Dick zögert und kommt nicht aus ihrem Kasten, am Ende klärt eine Verteidigerin zur Ecke. Diese kommt von links an den ersten Pfosten, wo Douma die Hereingabe entschärft.
29′
16:32
Eine halbe Stunde ist um und die Berlinerinnen bestimmen derzeit das Spielgeschehen. Die TSG steht hinten aber sehr kompakt und lässt nur wenig zu. Die letzte Chance ist bereits eine Weile her.
26′
16:28
Für Doorn geht es doch nicht mehr weiter und wird nun durch Harsch ersetzt.
26′
16:27
Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Franziska Harsch
26′
16:27
Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Lisa Doorn
25′
16:27
Die Eisernen sind hier sehr gut im Spiel und aktuell deutlich gefährlicher als die Hoffenheimerinnen. Einen Treffer hätte Berlin definitiv verdient.
22′
16:24
Hipp spielt den Ball nach rechts zu Weidauer und ihre Flanke kommt in den Rückraum zu Eurlings, die sofort abzieht. TSG-Keeperin Dick streckt sich nach rechts und pariert den strammen Schuss.
20′
16:22
Doorn zu Boden und muss im Gesicht behandelt werden. Das nutzen die Spielerinnen für eine kleine Trinkpause. Die Innenverteidigerin wird aber weitermachen können.
17′
16:21
Fast der Anschluss! Eine Flanke von Steinert von links kommt vor dem rechten Pfosten runter. Weidauer nimmt die Kugel aus der Luft volley und schießt klar drüber.
14′
16:16
Die Gäste ziehen sich nun bereits ein bisschen zurück und überlassen den Unionerinnen den Ball. Campbell kommt halbrechts vor dem Strafraum zu Abschluss, ihr Schuss fliegt aber deutlich drüber.
11′
16:13
Ampoorter steckt aus dem Halbfeld auf Janssens durch, doch Steinert grätscht dazwischen und die Stürmerin kommt nicht an die Kugel.
9′
16:09
Tooor für 1899 Hoffenheim, 0:2 durch Nikée van Dijk
Das geht zu leicht! Wieder sorgt Cerci auf der linken Seite für Unruhe und schafft es bis an die Grundlinie. Mit ihrem Pass ans linke Fünfereck findet sie van Dijk und die muss aus kurzer Distanz nur noch einschieben.
6′
16:07
Gleich zu Beginn ist in der gut gefüllten Alten Försterei mächtig was los und es geht hin und her Beide Mannschaften tasten sich hier nicht ab und spielen mit offenem Visier.
3′
16:04
Tooor für 1899 Hoffenheim, 0:1 durch Jill Janssens
Blitzstart für die TSG! Cerci setzt auf der linken Seite zum Dribbling an und legt dann vor dem Fünfer quer zu Janssen, die die Kugel dann aus kurzer Distanz über die Linie drückt.
2′
16:04
Nach einem Fehler im Aufbau kommt Hipp aus rund 18 Metern halbrechter Position zum Abschluss. Ihr Schuss fliegt etwa einen halben Meter über den Kasten.
90′
16:04
Fazit:
So gewinnt der SV Werder Bremen das Heimspiel gegen den FC Carl Zeiss Jena mit 7:0. In der Bundesliga haben die Hanseatinnen nie höher gewonnen. Den Frauen von Friederike Kromp gelang ein Start nach Maß. Gleich der ersten Angriff hatte die frühe Führung zur Folge. Und nachdem auch der zweite Torschuss ins Ziel fand, nahm die Sache ihren Lauf. Zur Pause war längst alles geklärt. So konnten die Hausherrinnen die Dinge dann auch hin und wieder mal etwas schleifen lassen, gerieten dennoch nie ernsthaft in Gefahr. Erst als die Angelegenheit für die Thüringerinnen längst verloren war, ließen die Damen von Florian Kästner zumindest Aufbäumen erkennen. Doch auch Bremer Einladungen blieben ungenutzt. Und wann immer Werder vor 1.752 Zuschauern Tempo an den Tag legte und konsequent zu Werke ging, gerieten die Saalestädterinnen rasch an ihre Grenzen. Der FCC blieb weitgehend harmlos und spielte trotz einiger Bemühungen passenderweise wie ein Absteiger.
1′
16:02
Der Ball rollt! Hoffenheim stößt an.
90′
15:56
Tooor für Werder Bremen, 7:0 durch Larissa Mühlhaus
Dann wird das Jenaer Offensivbemühen auch noch bestraft. Die Bremerinnen kontern. Über die linke Seite gelangt Mara Alber fast bis zur Grundlinie, flankt dann in die Mitte. Der Ball kommt bis an den zweiten Pfosten durch. Dort steht Larissa Mühlhaus ganz allein, setzt ihren Linksschuss aus kürzester Distanz in die Maschen und schnürt den Dreierpack. Damit schließt die Stürmerin mit dem 16. Saisontreffer zu den besten Schützinnen der Bundesliga auf.
90′
15:55
Weitere Bemühungen der Thüringerinnen führen nicht zu einem Abschluss. Aber es ist erstaunlich, wie aktiv die Gastmannschaft hier jetzt zu Werke geht.
90′
15:54
Dann tragen die Jenaerinnen tatsächlich noch einen Angriff vor, den Melina Reuter links in der Box zum Abschluss bringt. Der abgefälschte Linksschuss streicht über den Querbalken. Die nachfolgende Ecke bringt nichts ein.
90′
15:53
Abermals greifen die Werderanerinnen über rechts an. Amira Arfaoui steckt den Ball zu Maja Sternad durch. Deren flacher Pass in die Mitte wird abgefälscht und landet bei Mara Alber. Deren Rechtsschuss aus ziemlich zentraler Position wird abgeblockt.
15:53
Nach dem knappen Erfolg gegen den HSV vertraut Ailien Poese derselben Startelf. Eva-Maria Virsinger verändert ihre Anfangsformation nach dem 1:1 gegen die Bayern auf einer Position. Harsch nimmt vorerst auf der Bank Platz und dafür spielt Grimm von Beginn an.
90′
15:51
Nachspielzeit: Es werden 7 Minuten nachgespielt.
88′
15:49
Dann gibt es für Werder Platz. Maja Sternad geht dort rechts aber etwas zu lässig zu Werke, bleibt auf dem Weg in den Sechzehner an Jenas Steffi Schmid hängen. Das hätte sich auch anders lösen lassen.
15:49
Zum Ende der Saison ging den Kraichgauerinnen ein wenig die Luft aus Auf zwei Niederlagen gegen die direkte Konkurrenz aus Frankfurt und Wolfsburg folgten ein knapper 2:1-Sieg gegen Freiburg und eine 6:2-Machtdemonstration gegen den 1. FC Köln. Am letzten Spieltag trotzte die Mannschaft von Cheftrainerin Eva-Maria Virsinger dem FC Bayern einen Punkt ab. Erst kurz vor dem Abpfiff glichen die Münchnerinnen zum 1:1 aus. Ansonsten wäre es die erste Liganiederlage des alten und neuen Meisters gewesen.
86′
15:47
Zum Ende treten die Bremerinnen also noch einmal gehörig aufs Gas, binden die Gegnerinnen so mühelos in der Abwehr.
84′
15:46
Mühlhaus an den Pfosten! Im Minutentakt wird Larissa Mühlhaus gefährlich, kommt jetzt im Strafraum zum Rechtsschuss und trifft den linken Pfosten.
83′
15:45
Und gleich noch einmal wird Larissa Mühlhaus über die rechte Seite in Szene gesetzt. Diesmal kommt die Flanke von Maja Sternad. Der Kopfball fliegt über die Querlatte.
83′
15:44
Mühlhaus schnuppert am Dreierpack! Mara Alber treibt den nächsten Bremer Angriff an, spielt auf Amira Arfaoui. Deren gefühlvolle Flanke aus dem rechten Halbfeld ist für Larissa Mühlhaus gedacht. Deren Kopfball hält Hannah Etzold sicher.
15:43
In der Schlussphase der Saison lief es für das Team aus der Hauptstadt richtig gut. Die Elf von Ailien Poese hat von den letzten fünf Partien nur gegen Spitzenreiter Bayern knapp mit 2:3 verloren. Dem stehen zwei Siege und zwei Unentschieden gegenüber. Zuletzt schlugen die Eisernen Mitaufsteiger HSV mit 1:0 durch ein Tor von Winterneuzugang Tysiak in der 60. Minute.
80′
15:41
El Sherif stoppt Jenaer Konter! Dann kommt bei den Gästinnen mal Zug rein. Olivia Johansson Alcaide wird steil geschickt, ist schneller als die zwei Bremer Abwehrspielerinnen. Doch im entscheidenden Moment legt sich die Schwedin den Ball zu weit vor. Das nutzt Mariella El Sherif und greift entschlossen zu.
77′
15:38
Damit haben jetzt beide Seiten das Wechselkontingent restlos ausgeschöpft.
76′
15:36
Einwechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Helen Börner
76′
15:36
Auswechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Nelly Juckel
75′
15:34
Einwechslung bei Werder Bremen: Michaela Brandenburg
75′
15:34
Auswechslung bei Werder Bremen: Lara Schmidt
74′
15:33
Tooor für Werder Bremen, 6:0 durch Sarah Ernst
Dann bringen die Hausherrinnen mal wieder Tempo rein. Prompt ist der FC Carl Zeiss überfordert. Maja Sternad spaziert rechts in die Box, passt flach in den Lauf von Sarah Ernst. Die gerade erst eingewechselte Spielerin schießt vom rechten Torraumeck mit dem rechten Fuß ins kurze Eck und markiert ihren ersten Saisontreffer in der Bundesliga.
74′
15:33
Mariella El Sherif bewegt sich seitlich aus ihrem Sechzehner, spielt den Ball dann genau in die Füße von Jenas Melina Reuter. Aus großer Distanz visiert diese das verwaiste Tor an, verfehlt dieses aber. Glück für Bremens Torhüterin!
72′
15:33
Zumindest kann Verena Wieder den Platz selbständig verlassen, wirkt aber sehr niedergeschlagen. Als Ersatz hat sich ganz fix Sarah Ernst bereitgemacht.
71′
15:31
Einwechslung bei Werder Bremen: Sarah Ernst
71′
15:31
Auswechslung bei Werder Bremen: Verena Wieder
70′
15:30
Verena Wieder liegt am Boden, muss behandelt werden. Die gerade erst eingewechselte Stürmerin hat Probleme mit dem rechten Knie.
68′
15:28
Dann hat man bei Werder tatsächlich ein neues Paar Schuhe für Mariella El Sherif gefunden. Das Anziehen nimmt weitere Zeit in Anspruch, womit der Spielbetrieb abermals eine ganze Zeit lang ruht.
66′
15:27
Mit den eingewechselten Spielerinnen sorgen die Thüringerinnen inzwischen für deutlich mehr Bewegung. Jetzt, wo das Spiel längst verloren ist, straffen sich die Saalestädterinnen.
64′
15:25
Weder ein Ersatzschuh noch ein neuer Schnürsenkel sind zur Hand, also wird jetzt versucht, die Sache mit Tape zu fixieren. Erst dann kann das Spiel mit einer Jenaer Ecke fortgesetzt werden. Diese bringt letztlich nichts ein.
62′
15:24
Bei der Aktion eben reißt der Schnürsenkel bei Mariella El Sherif. Die Torhüterin bittet in Richtung Bank um Hilfe. So möchte sie offenbar nicht weiterspielen.
61′
15:23
El Sherif spricht Einladung aus! Im eigenen Sechzehner geht Torfrau Mariella El Sherif zu behäbig zu Werke, wird von Olivia Johansson Alcaide attackiert. Erst im allerletzten Moment klärt das die Ex-Jenaerin zur Ecke.
15:22
Union Berlin stieg erst in diesem Jahr auf und den Klassenerhalt haben die Unionerinnen schon lange sicher. Mit 30 Punkten und Platz neun haben sie satte 15 Zähler Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz und bewegen sich damit im sicheren Mittelfeld. Für Hoffenheim könnte es nur noch theoretisch auf Rang drei gehen. Die TSG steht mit 42 Punkten auf Tabellenplatz fünf und davor kommen die Leverkusenerinnen mit 43 Zählern und Frankfurt mit 48. Der Eintracht reicht am letzten Spieltag also ein Remis gegen Union, um die Quali für die Königsklasse klarzumachen.
57′
15:16
Einwechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Nike Andersson
57′
15:16
Auswechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Emily Reske
57′
15:16
Gelbe Karte für Steffi Schmid (FC Carl Zeiss Jena)
Im Mittelkreis greift Steffi Schmid gegen Amira Arfaoui zu und verdient sich die erste Gelbe Karte dieser Partie. Für die Abwehrspielerin ist das die sechste Verwarnung in dieser Bundesligasaison.
56′
15:16
Nun tauscht auch Friederike Kromp dreifach. Lina Hausicke übergibt ihre Kapitänsbinde an Juliane Wirtz und geht runter. Auch Saskia Matheis und Ricarda Walkling machen Feierabend. Ins Spiel kommen Sarah Gutmann, Amira Arfaoui und Verena Wieder.
56′
15:15
Einwechslung bei Werder Bremen: Sarah Gutmann
56′
15:15
Auswechslung bei Werder Bremen: Lina Hausicke
56′
15:15
Einwechslung bei Werder Bremen: Verena Wieder
56′
15:15
Auswechslung bei Werder Bremen: Ricarda Walkling
56′
15:15
Einwechslung bei Werder Bremen: Amira Arfaoui
56′
15:15
Auswechslung bei Werder Bremen: Saskia Matheis
52′
15:15
Jena gelingt es also nicht einmal, den Schaden zu begrenzen. Da dürfte noch weiteres Ungemach drohen. Es geht hier nur noch um die Höhe des Bremer Sieges.
50′
15:09
Tooor für Werder Bremen, 5:0 durch Maja Sternad
Nach dem Jenaer Eckstoß schalten die Hanseatinnen schnell um. Über rechts treibt Larissa Mühlhaus den Angriff voran, spaziert dort bis in den Sechzehner und nimmt den Kopf nach oben. Mit Übersicht spielt die Angreiferin flach in die Mitte. Am Torraum behält Maja Sternad die Ruhe und schiebt die Kugel mit dem rechten Fuß rechts an Hannah Etzold vorbei in den Kasten. Die Slowenin erzielt ihren vierten Saisontreffer in der Bundesliga.
49′
15:08
Über links trägt Jena mit Elena Mühlemann einen zielstrebigen Angriff vor. Melina Reuter gelangt dann fast bis an die Grundlinie und holt die allererste Ecke für den FCC raus. Diese bringt im Anschluss nichts ein.
46′
15:06
Florian Kästner sieht sich zur Pause zu drei Wechseln gezwungen. Isabella Jaron, Fiona Gaißer und Suya Haering kehren nicht zurück. Dafür spielen fortan Olivia Johansson Alcaide, Noemi Gentile und Josephine Bonsu. Ohne personelle Veränderungen schickt Friederike Kromp ihre Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.
15:05
Herzlich willkommen zum 25. Spieltag der Frauen-Bundesliga. Um 16 Uhr treffen der 1. FC Union Berlin und die TSG Hoffenheim aufeinander. Geleitet wird die Partie von Julia Boike.
46′
15:05
Einwechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Josephine Bonsu
46′
15:05
Auswechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Suya Haering
46′
15:05
Einwechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Noemi Gentile
46′
15:05
Auswechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Fiona Gaißer
46′
15:05
Einwechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Olivia Johansson Alcaide
46′
15:05
Auswechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Isabella Jaron
46′
15:05
Anpfiff 2. Halbzeit
45′
14:48
Halbzeitfazit:
Zur Pause ist längst für klare Verhältnisse gesorgt, der SV Werder Bremen führt gegen den FC Carl Zeiss Jena mit 4:0. Frühzeitig stellten die Hausherrinnen die Weichen, der erste konstruktive Angriff und der erste Torabschluss führten zum Erfolg. Mit herausragender Effizienz nutzen die Hanseatinnen auch ihren zweiten Torschuss. Längst standen die Gästinnen auf verlorenem Posten. Die überforderten Thüringerinnen bekamen kaum etwas auf die Beine gestellt, traten fehlerbehaftet auf und waren zumeist mit Abwehrarbeit beschäftigt. Und auch dabei gerieten die Absteigerinnen ein ums andere Mal an ihre Grenzen. Dann glänzte Larissa Mühlhaus auch noch mit einer direkt verwandelten Ecke. Mühelos dominierte Werder das Geschehen, ohne dabei Vollgas geben zu müssen. So war das für die Frauen von Friederike Kromp bislang ein sehr entspannter Nachmittag.
45′
14:46
Nachspielzeit: Es werden 2 Minuten nachgespielt.
44′
14:45
Links an der Strafraumgrenze feuert Mara Alber, verfehlt mit ihrem Rechtsschuss allerdings das lange Eck recht deutlich.
41′
14:41
Tooor für Werder Bremen, 4:0 durch Lara Schmidt
Die fällige Ecke führt Larissa Mühlhaus kurz aus, bekommt den Ball umgehend von Mara Alber zurück und spaziert links in den Strafraum. Dann bringt die Nationalspielerin die Kugel mit dem rechten Fuß auf die Kiste. Im Torraum hält Lara Schmidt elegant die Hacke hin. Das ist kein Abseits, der Ball zappelt im Netz. Für die ehemalige Jenaerin bedeutet das den ersten Saisontreffer in der Bundesliga.
40′
14:41
Auf der Gegenseite schaffen es die Bremerinnen spielend in die Box. Dort links zieht Larissa Mühlhaus mit dem linken Fuß ab. Der abgefälschte Ball senkt sich oben aufs Tornetz.
39′
14:41
Jetzt schieben die Thüringerinnen mal ganz weit vorn drauf. Melina Reuter geht im Sechzehner gegen Torhüterin Mariella El Sherif drauf. Doch die behält die Nerven und spielt den Ball zur Seite weg. Das Pressing des FCC hat kurz darauf Erfolg. So kommt es zu einem Distanzschuss von Nelly Juckel, dem es an der nötigen Präzision fehlt.
37′
14:38
Immer wieder sorgt Chiara D'Angelo auf dem linken Flügel für Wirbel, entwischt gerade mal wieder Nelly Juckel und setzt zur Flanke an. Die ist für Maja Sternad gedacht, doch Jenas Torfrau Hannah Etzold funkt mit den Fäusten dazwischen.
34′
14:35
Dann lösen sich die Jenaerinnen mal spielerisch hinten raus. Das schaut recht gut aus. Doch ein Foul von Bremens Chiara D'Angelo stoppt den Angriff noch in Jenas Hälfte. Das bringt Werder Zeit, sich zu sortieren.
31′
14:33
Jetzt setzt sich Chiara D'Angelo auf dem linken Flügel durch, drängt dort in den Sechzehner. Nelly Juckel arbeitet in ihrer Not mit den Händen. Die Bremerin kommt zu Fall, doch der Elfmeterpfiff bleibt aus.
28′
14:32
Im Schongang behalten die Hanseatinnen alles im Griff. Jena hat hinten immer wieder alle Hände voll zu tun und ist schon dabei überfordert. Wo sollen da freie Kapazitäten für ein planvolles Offensivspiel herkommen?
25′
14:29
Im Strafraum setzt sich Mara Alber gut durch, kommt in halblinker Position zum Rechtsschuss. Den jagt die 20-Jährige deutlich über die Querlatte.
24′
14:27
Frühzeitig sind die Weichen gestellt. Werder scheint Tabellenplatz sechs endgültig sichern zu können. Zugleich wird Jena unter diesen Umständen mit der Roten Laterne absteigen zu müssen.
22′
14:22
Tooor für Werder Bremen, 3:0 durch Larissa Mühlhaus
Auf der linken Seite tritt Larissa Mühlhaus zur Ecke an, bringt diese hoch, mit viel Gefühl und Schnitt in die Mitte. Der Ball dreht sich über Hannah Etzold, die ins Leere greift, hinweg ins lange Eck. Dieser direkt verwandelte Eckstoß beschert Mühlhaus den 15. Saisontreffer und gute Aussichten auf die Torjägerkanone. Die Konkurrentinnen Selina Cerci und Pernille Harder liegen nur noch ein Tor voraus.
20′
14:21
Werder reist sich aktuell kein Bein aus. Die Mädels von Friederike Kromp sind gerade im Verwaltungsmodus unterwegs, schauen sich an, was der Gegner zu leisten imstande ist. Viel kommt von den Thüringerinnen allerdings nach wie vor nicht.
18′
14:21
Immer wieder zeigt sich in einzelnen Szenen die fehlende Bundesligatauglichkeit der Jenaer Spielerinnen. Die ständigen Patzer machen den Thüringerinnen das Leben schwer. Leichte Fehlpässe stören permanent den Spielfluss. Da ist es schon erstaunlich, wie es der FCC ins Pokalhalbfinale schaffen und dort Wolfsburg ins Elfmeterschießen zwingen konnte.
15′
14:17
Den Bremer Eckstoß bringt Saskia Matheis von links hoch herein. Rechts im Torraum versucht es Larissa Mühlhaus mit einer Direktabnahme, bringt ihren Rechtsschuss aber nicht auf die Kiste. Das ist der erste erfolglose Torschuss der Gastgeberinnen.
14′
14:16
Erneut kommt Werder über den linken Flügel. Da ist Maja Sternad mal wieder nicht zu halten, stürmt in die Box und wird dann erst an der Grundlinie auf Kosten einer Ecke gestoppt.
11′
14:14
Nun bemühen sich die Jenaerinnen um ihren ersten Torabschluss. Fiona Gaißer tut das links im Sechzehner. Doch der Rechtsschuss kommt nicht durch.
10′
14:13
Zwei Torschüsse, zwei Tore - in Sachen Effizienz ist das nicht zu überbieten. Die Bremerinnen erweisen sich als gnadenlos. So steht der Absteiger frühzeitig auf völlig verlorenem Posten.
8′
14:08
Tooor für Werder Bremen, 2:0 durch Lina Hausicke
Über links stürmt Chiara D'Angelo in den Strafraum. Statt zu flanken, schlägt die Österreicherin einen Haken, spielt flach zu Ricarda Walkling. Auch diese beweist anschließend Übersicht, legt zurück. So kommt Lina Hausicke in ziemlich zentraler Position unbedrängt zum Rechtsschuss und setzt diesen aus etwa 18 Metern unten ins linke Eck. Bremens Spielführerin markiert ihren zweiten Saisontreffer in der Bundesliga.
6′
14:07
Jetzt nehmen die Saalestädterinnen erstmals aktiv am Spiel teil, bemühen sich um einen ersten konstruktiven Angriff. So gelangt man immerhin in den Sechzehner. Zu einer Abschlusshandlung kommt es allerdings nicht.
4′
14:06
Gleich der erste Torabschluss dieser Partie hat also gesessen. In der Folge geben die Hausherrinnen klar den Ton an, halten sich überwiegend in der gegnerischen Hälfte auf.
2′
14:02
Tooor für Werder Bremen, 1:0 durch Larissa Mühlhaus
Auf der rechten Seite trifft Maja Sternad auf wenig Gegenwehr, bekommt eine Menge Platz und kann in Ruhe nach einer Anspielstation Ausschau halten. Es folgt die präzise Flanke an den Torraum. Dort geht Larissa Mühlhaus zum Kopfball und netzt aus etwa fünf Metern ein. Für die Nationalstürmerin bedeutet das den 14. Saisontreffer in der Bundesliga.
1′
14:01
In diesem Augenblick gibt Schiedsrichterin Sina Gieringer den Ball frei. Die 30-Jährige leitet übrigens erstmals ein Bundesligaspiel.
13:54
Während der Hinrunde siegte Werder einst im Dezember mit 1:0 in Jena. Auch in der vergangenen Saison gingen beide Partien ohne Gegentreffer an die Bremerinnen – an der Weser mit 3:0. In der letzten gemeinsamen Spielzeit davor (2021/2022) gewann Carl Zeiss letztmals – auswärts mit 2:0. Die Gesamtbilanz spricht mit 4:3 Siegen knapp für die Jenaerinnen.
13:44
Jena hat in dieser Saison überhaupt nur zwei Bundesligaspiele gewonnen. Das passierte tatsächlich auf Reisen in Köln (1:0) und Anfang Februar in Berlin (2:1), so ist der FCC die zweitschlechteste Auswärtsmannschaft. Inzwischen jedoch ist man schon wieder neun Begegnungen sieglos (sieben Niederlagen). Zusammen mit Essen stellen die Thüringerinnen die schwächste Defensive (62 Gegentreffer). Lediglich 22 eigene Torerfolge sind gelungen, nur Essen erzielte noch einen Treffer weniger. Bereits zur Winterpause war man Tabellenletzter und ist das nun auch in der Rückrunde.
13:41
Allerdings sind die Hanseatinnen derzeit vier Spiele sieglos. Nach Unentschieden gegen Wolfsburg (0:0) und in Leipzig (1:1) fing man sich zuletzt Niederlagen gegen Meister FC Bayern München (0:2) und in Köln (0:3) ein. Der letzte Dreier wurde Ende März hier an dieser Stelle gegen Essen eingefahren (2:1). Werder ist die viertbeste Heimmannschaft der Liga, hat zu Hause lediglich die genannte Partie gegen München verloren.
13:36
Aus tabellarischer Sicht hat der Sechste das Schlusslicht zu Gast. Während für Jena der Abstieg besiegelt ist, geht es für Bremen nur noch um die exakte Abschlussplatzierung. Die Lücke nach vorn ist fünf Punkte groß. Um da noch eine Position gutzumachen, müssten die beiden verbleibenden Partien gewonnen werden. Für die Verteidigung von Rang sechs bräuchte Werder noch einen Zähler.
13:26
Im Vergleich zur 0:3-Niederlage am vergangenen Wochenende in Köln nimmt Friederike Kromp vier Wechsel vor. Anstelle von Michelle Weiß (nicht im Kader), Michelle Ulbrich, Medina Dešić und Lena Petermann (alle Bank) rücken Lara Schmidt, Ricarda Walkling, Saskia Matheis und Mara Alber in die Bremer Startelf. Aufseiten der Thüringerinnen gibt es nach der 1:5-Heimpleite gegen Freiburg sieben Veränderungen. Torfrau Jasmin Janning (Bank), Felicia Sträßer, Rieke Tietz (beide Gelbsperre), Olivia Johansson Alcaide, Nike Andersson, Josephine Bonsu und Noemi Gentile (alle Bank) sind nicht in Jenas Anfangsformation zu finden. Dafür beordert Florian Kästner heute Keeperin Hannah Etzold, Suya Haering, Steffi Schmid, Melina Reuter, Fiona Gaißer, Isabella Jaron und Elena Mühlemann von Beginn an auf den Platz.
13:11
Herzlich willkommen zur Frauen-Bundesliga! Im Rahmen des 25. Spieltages steht die Partie des SV Werder Bremen gegen den FC Carl Zeiss Jena auf dem Programm. Der Anstoß soll um 14:00 Uhr erfolgen.
90′
17:36
Fazit:
Der FC Bayern München schlägt Eintracht Frankfurt verdient mit 2:0. In der ersten Hälfte gingen die Münchnerinnen früh in Führung und kontrollierten das Spiel. Die Eintracht setzte zwar Nadelstiche, mehr aber auch nicht. Nach dem Seitenwechsel erwischten die Gastgeberinnen einen Blitzstart und Harder traf in der 47. Minute zum 2:0. Im Anschluss blieb der FC Bayern das bessere Team und brachte die Führung ohne Probleme über die Zeit. Da es für die Münchnerinnen das letzte Heimspiel der Saison ist, erhalten sie hier gleich noch die Meisterschale.
89′
17:32
Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Jarne Teulings
89′
17:32
Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Laura Freigang
88′
17:31
Gelbe Karte für Barbara Dunst (Bayern München)
Für ein Foul an Reuteler sieht Dunst die Gelbe Karte. Diese Pause nutzt Niko Arnautis für seinen letzten Wechsel und bringt Teulings für Freigang.
87′
17:31
Eine Flanke von Dallmann von rechts wird zunächst abgewehrt, aber nur unzureichend und der Ball springt ihr vor die Füße. Ihr Schuss aus rund zehn Metern kommt aber zu zentral.
85′
17:30
Dallmann wird kurz vor dem Sechzehner gestoppt und die Gäste versuchen umzuschalten. Chiba schnappt sich die Kugel, schafft es aber nur an die Mittellinie.
82′
17:27
Nach einer Frankfurter Ecke machen die Bayern das Spiel schnell. Schon kurz hinter Mittellinie steht aber Doorsoun bereit klärt frühzeitig.
79′
17:24
Dallmann steckt halblinks auf Gwinn durch. Ihr Pass ist aber ein bisschen zu lang und trudelt ins Aus.
76′
17:19
Gelbe Karte für Bernadette Amani (Bayern München)
Für ein taktisches Foul gegen Memeti wird Amani mit gelb verwarnt.
74′
17:18
José Barcala schöpft sein Wechselkontingent aus und für Caruso und Bühl kommen Imade und Dunst. Bei Frankfurt wird Senß durch Chiba ersetzt.
74′
17:18
Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Noemi Ivelj
74′
17:18
Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Rebecka Blomqvist
74′
17:18
Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Remina Chiba
74′
17:18
Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Elisa Senß
74′
17:18
Einwechslung bei Bayern München: Edna Imade
74′
17:18
Auswechslung bei Bayern München: Arianna Caruso
74′
17:17
Einwechslung bei Bayern München: Barbara Dunst
74′
17:17
Auswechslung bei Bayern München: Klara Bühl
72′
17:16
Dallmann kommt über die rechte Außenbahn im Vollsprint und zieht am Sechzehner dann an die Grundlinie und lässt dabei Acikgöz stehen. Ihr Schuss aus spitzem Winkel fliegt nur knapp oben links über das Gehäuse.
70′
17:14
Niko Arnautis nimmt seine ersten Wechsel vor und bringt Raso und Acikgöz für Gräwe und Lührßen.
70′
17:13
Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Dilara Acikgöz
70′
17:13
Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Nina Lührßen
70′
17:13
Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Hayley Raso
70′
17:13
Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Lisanne Gräwe
69′
17:13
Tanikawa hat halblinks vor der Box plötzlich viel Freiraum und hält aus rund 17 Metern drauf. Eine Verteidigerin fälscht den Schuss zur Ecke ab, die zu einer weiteren führt. Beide bringen nichts ein.
66′
17:11
Was für ein Schuss! Dallmann marschiert durch den linken Halbraum und wird nicht attackiert. An der Strafraumgrenze zieht sie wuchtig ab und der Ball prallt von der Unterkante der Latte wieder zurück ins Feld.
63′
17:06
Gelbe Karte für Elisa Senß (Eintracht Frankfurt)
Für ein Foul an Amani sieht Senß die Gelbe Karte. Es ist ihre fünfte und damit fehlt sie am letzten Spieltag gegen Union Berlin.
61′
17:05
José Barcala nimmt drei Wechsel auf einmal vor und für Stanway, Simon und Viggósdóttir kommen Gilles, Kett sowie Tanikawa aufs Feld.
61′
17:04
Einwechslung bei Bayern München: Vanessa Gilles
61′
17:04
Auswechslung bei Bayern München: Glódís Viggósdóttir
61′
17:04
Einwechslung bei Bayern München: Momoko Tanikawa
61′
17:04
Auswechslung bei Bayern München: Georgia Stanway
61′
17:04
Einwechslung bei Bayern München: Franziska Kett
61′
17:04
Auswechslung bei Bayern München: Carolin Simon
58′
17:03
Memeti ist auf der linken Seite nicht von Amanni zu stoppen. Dann wird aber der Winkel sehr spitz und Grohs verkürzt ihn zusätzlich. Ihr Schuss landet am Außennetz.
55′
16:59
Dallmann treibt den Ball durchs Zentrum und hätte die Option, nach rechts zur freistehenden Gwinn zu spielen. Sie entschließt sich aber dazu selbst abzuschließen, und ihr Schuss wird zur Ecke abgefälscht. Diese bringt nichts ein.
53′
16:58
Die Eintracht macht das Spiel schnell und Reuteler wird rechts hinter der Mittellinie gefunden. Aus rund 40 Metern zieht sie aus der Drehung heraus ab, weil Grohs weit vor ihrem Kasten steht. Der Ball fliegt aber klar rechts vorbei.
50′
16:55
Freigang flankt aus dem rechten Halbfeld auf gut Glück in den Strafraum und versucht Memeti ins Spiel zu bringen. Grohs ist aber lange vor der Angreiferin am Ball.
47′
16:51
Tooor für Bayern München, 2:0 durch Pernille Harder
München baut die Führung aus. Bühl flankt von links hoch in den Fünfer. Ein Klärungsversuch von Doorsoun fliegt kerzengerade hoch und Harder drückt die Kugel schließlich mit dem Kopf über die Linie.
46′
16:49
Die zweite Hälfte beginnt! Beide Teams kommen unverändert aus der Kabine.
46′
16:49
Anpfiff 2. Halbzeit
45′
16:35
Halbzeitfazit:
Zur Pause führt der FC Bayern München mit 1:0 gegen Eintracht Frankfurt. Nach ein paar Minuten fanden die Münchnerinnen ins Spiel und ließen den Ball gut laufen. Dafür belohnten sie sich schon nach zwölf Minuten mit der Führung durch Caruso. Bayern kontrollierte das Spiel, doch Freigang hatte mit ihrem Kopfball in der 21. Minute die Riesenchance zum Ausgleich. Im Anschluss taten sich beide Teams schwer damit, ins letzte Angriffsdrittel zu kommen, dennoch ist die knappe Führung verdient.
45′
16:31
Stanway erobert den Ball zehn Meter vor dem Sechzehner und will auf Bühl durchstecken. Es kommt aber zum Missverständnis und Stanways Pass landet im Aus.
45′
16:31
Nachspielzeit: Es werden 1 Minuten nachgespielt.
43′
16:29
Caruso wird auf dem rechten Flügel nicht attackiert und flankt hoch ins Zentrum. Das erkennt Altenburg aber rechtzeitig und fängt das Leder ohne Probleme.
40′
16:27
Schon seit über einer Viertelstunde ist Bayern nicht mehr vor dem gegnerischen Tor aufgetaucht. Frankfurt hingegen steht nun hoch und erobert die Kugel oft im Mittelfeld.
37′
16:25
Frankfurt setzt nach einer Ecke nach und Memeti flankt aus dem linken Halbfeld hoch in die Box. Grohs ist zur Stelle und fängt das Leder in der Luft.
34′
16:22
Nun haben die Gäste mal etwas Platz auf der rechten Seite und Freigang sucht Gräwe mit einem Pass rechts im Sechzehner. Eine Verteidigerin schiebt sich aber dazwischen.
31′
16:16
Gelbe Karte für Lisanne Gräwe (Eintracht Frankfurt)
Für einen Trikotzupfer im Mittelfeld sieht Gräwe die erste Gelbe Karte der Partie.
30′
16:15
Eine halbe Stunde ist gespielt und bislang hat der FCB zwar mehr Ballbesitz, kommt aber nicht so oft vor das Tor. Die Eintracht macht es gegen den Ball gut und steht kompakt.
27′
16:14
Die Bayern machen das Spiel schnell und kommen über die linke Seite. Harder steckt links vom Sechzehner auf Bühl durch und die flankt dann halbhoch an den zweiten Pfosten. Dort verpasst Gwinn die Hereingabe und trifft den Ball nicht sauber.
24′
16:11
Seit der Chance durch Freigang haben die Frankfurterinnen etwas Mut getankt und attackieren höher als zuvor. Im Moment lassen sie die Gastgeber nicht in ihren Strafraum.
21′
16:09
Frankfurt macht das Spiel schnell und Freigang wird rechts in die Tiefe geschickt. Ihr Pass auf Reuteler ist zu lang, aber sie bekommt den Ball noch vor der Grundlinie und chippt ihn vors Tor. Freigang kommt zum Kopfball und Altenburg pariert auf der Linie.
18′
16:05
Harder dribbelt sich mittig vom Strafraum leicht nach rechts und schließt flach ab. Ihren Schuss wehrt Altenburg zur Ecke ab, die nichts einbringt.
15′
16:02
Die Münchnerinnen kontrollieren nun das Spiel komplett und die Eintracht wird früh unter Druck gesetzt. Selten geht es für Gäste über die Mittellinie.
90′
16:00
Fazit:
Der VfL Wolfsburg trotzt einem frühen Rückstand und feiert durch das 4:2 beim SC Freiburg die Vize-Meisterschaft! Freiburg gelang der ideale Start durch Vobian (5.), sodass man sich im ersten Durchgang weitestgehend der eigenen Abwehr widmen konnte. Doch irgendwann drehte der VFL an den richtigen Rädchen und Küver (33.) sowie Lattwein waren nach hohen Flanken per Kopf erfolgreich (45.+4). Beim 3:1 profitierten die Gäste von einem Fehler von Adamczyk und Linder traf glücklich (61.) ehe Bienz fast direkt im Anschluss wieder verkürzte (63.). Der Sport-Club zeigte im letzten Heimspiel der Saison eine gute Leistung, doch Peddemors Kopfballtor (76.) sorgte für die Vorentscheidung zugunsten der Wölfinnen. Damit ist dem VfL Platz zwei nicht mehr zu nehmen. Danke fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal!
12′
15:57
Tooor für Bayern München, 1:0 durch Arianna Caruso
Die frühe Führung! Bühl passt vom linken Sechzehnereck aus flach auf Höhe des Elfmeterpunkts, wo Stanway für Caruso abtropfen lässt. Die netzt dann mit einem Linksschuss unten rechts ein.
10′
15:56
Stanway bekommt den Ball im linken Halbraum und sucht Bühl halblinks vor dem Fünfer. Ihre Hereingabe ist etwas zu hoch und sie erwischt die Kugel nicht sauber.
7′
15:54
Bühl öffnet das Spiel und spielt hoch an die Mittellinie zu Dahlmann. Die will eine Mitspielerin auf der rechten in den Lauf schicken, aber Lührßen geht mit der Hand dazwischen und kommt ohne Karte davon.
90′
15:54
Starke Parade von Adamczyk! Beerensteyn wird durch eine halbhohe Flanke von der rechten Seite bedient und bringt das Leder volley direkt aufs Tor. Doch in ihrem letzten Heimspiel für den SC pariert die Keeperin mit einem tollen Reflex.
90′
15:52
Freiburg wirkt etwas platt, geht ab der Mittellinie aber weiterhin geschlossen auf die ballführende. Wolfsburg muss dadurch oft zu Johannes zurückspielen, die das Leder dann weit nach vorne schlägt.
90′
15:51
Sechs Minuten legt die Schiedsrichterin oben drauf, doch sehr wahrscheinlich wird der VfL Wolfsburg in wenigen Augenblicken die Vize-Meisterschaft feiern können.
4′
15:51
Nach einigen mutigen Vorstößen der Gäste übernimmt München nun langsam die Kontrolle. Schon zweimal waren die Bayern im gegnerischen Sechzehner, fanden aber keine Lücke.
90′
15:50
Nachspielzeit: Es werden 6 Minuten nachgespielt.
90′
15:50
Egli setzt sich auf der rechten Seite noch mal durch und will die Kugel von der Grundlinie gefährlich nach innen bringen. Doch ihre Flanke fliegt zu nah an den Fünfmeterraum und Johannes packt zu.
88′
15:48
Freiburg will den erneuten Anschluss, doch der VfL steht defensiv sicher und schlägt alle Bälle weit nach vorn. Immer wieder müssen die Gastgeberinnen damit von ganz hinten aufbauen.
1′
15:46
Der Ball rollt! Frankfurt hat Anstoß.
86′
15:46
Abschlüsse gibt es in der Schlussphase nicht, denn beide Teams egalisieren sich weitestgehend im Mittelfeld.
86′
15:44
Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Joelle Wedemeyer
86′
15:44
Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Sophia Kleinherne
86′
15:44
Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Judit Pujols
86′
15:44
Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Janou Levels
15:44
Vor dem Anpfiff verabschieden die Münchnerinnen bei ihrem letzten Heimspiel der Saison noch Lea Schüller und Tuva Hansen. Auch Georgia Stanway sowie Carolin Simon werden nach neuen Herausforderungen suchen. Nach vielen Jahren verlässt Torhüterin Maria Luisa Grohs ebenfalls den Verein.
83′
15:41
Gelbe Karte für Sophia Kleinherne (VfL Wolfsburg)
Wolfsburg unterbricht den Freiburger Rhythmus nun häufiger mit Fouls und in diesem Fall zerrt Kleinherne energisch am Trikot ihrer Gegenspielerin.
81′
15:39
Gelbe Karte für Cora Zicai (VfL Wolfsburg)
In einer sehr fairen Partie sieht Zicai die erste Gelbe Karte: Die Wolfsburgerin zieht zu sehr am Trikot von Egli und bringt die Schweizerin damit im Mittelfeld klar zu Fall.
80′
15:38
Vor 5.770 Zuschauern bringen die Gastgeberinnen noch mal drei frische Spielerinnen für die Schlussphase.
78′
15:37
Einwechslung bei SC Freiburg: Mia-Lena Maas
78′
15:37
Auswechslung bei SC Freiburg: Alina Axtmann
78′
15:37
Einwechslung bei SC Freiburg: Nicole Ojukwu
78′
15:37
Auswechslung bei SC Freiburg: Maj Schneider
78′
15:37
Einwechslung bei SC Freiburg: Zoe Schick
78′
15:37
Auswechslung bei SC Freiburg: Lisa Kolb
77′
15:36
Ist das womöglich die Vorentscheidung? Auch wenn die zweite Halbzeit ausgeglichener ist, weil Freiburg mit nach vorne spielt, liegen keine zweite Treffer für die Gastgeberinnen in der Luft.
15:35
Nach dem 1:1 gegen Hoffenheim unter der Woche bringt José Barcala wieder viele seiner Stammkräfte und nimmt ganze neun Wechsel vor. Nur Caruso und Stanway spielen erneut von Beginn an. Die Adlerträgerinnen schlugen zuletzt den 1. FC Nürnberg mit 4:1. Niko Arnautis verändert seine Startelf nur auf einer Position und muss auf Anyomi verzichten. Die Stürmerin verletzte sich gegen Nürnberg am rechten hinteren Oberschenkel und fällt vorerst aus. Sie wird durch Freigang ersetzt.
76′
15:34
Tooor für VfL Wolfsburg, 2:4 durch Ella Peddemors
Wolfsburg setzt sich ab! Überraschend führt der VfL eine Ecke kurz aus und Huth hebt das Spielgerät hoch nach innen. Minge trifft per Kopf die Latte und Peddemors steht beim Abpraller goldrichtig und drückt das Leder mit dem Kopf über die Linie.
73′
15:32
Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Cora Zicai
73′
15:32
Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Vivien Endemann
72′
15:32
Egli macht es selbst! Die Schweizerin dreht nach ihrer Einwechslung sehenswert auf und rechts tunnelt sie ihre Gegenspielerin. Im kurzen Eck sucht sie selbst den Abschluss und scheitert an Johannes.
68′
15:28
Egli verzieht! Nach einer Flanke von Karl fällt der eingewechselten Schweizerin die Kugel etwas glücklich vor die Füße, doch aus elf Metern setzt sie ihren Schuss weit am Tor vorbei.
67′
15:27
Ein Mittelfeld gibt es in dieser Phase nicht wirklich, denn beide Mannschaften gehen voll auf Angriff. Für Wolfsburg geht es heute zumindest darum den zweiten Platz fix zu machen.
64′
15:23
Einwechslung bei SC Freiburg: Leela Egli
64′
15:23
Auswechslung bei SC Freiburg: Alena Bienz
63′
15:22
Tooor für SC Freiburg, 2:3 durch Alena Bienz
Freiburg antwortet prompt! Die eingewechselte Nachtigall ist rechts von zwei Wolfsburgerinnen nicht zu stoppen und bedient im Strafraum mit viel Übersicht Bienz. Die Schweizerin schließt aus 14 Metern überlegt mit der Innenseite ab und setzt ihren Schuss präzise an den linken Innenpfosten.
62′
15:20
Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Ella Peddemors
62′
15:20
Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Justine Kielland
62′
15:20
Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Thea Bjelde
62′
15:20
Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Sarai Linder
61′
15:20
Tooor für VfL Wolfsburg, 1:3 durch Sarai Linder
Der VfL erhöht und Adamczyk hilft mit! Endemann zieht von der linken Seite mit Tempo nach innen und spielt Linder an, die mittig an der Strafraumgrenze steht. Die Wolfsburgerin steht mit dem Rücken zum Tor, dreht jedoch bei der Ballannahme auf und zieht dann einfach mal ab. Die Kugel fliegt nicht unhaltbar flach ins rechte Eck, doch Freiburgs Keeperin springt über den Ball.
15:19
Eintracht Frankfurt hat Rang drei und damit die Qualifikation für die Königsklasse fest im Blick. Die Adlerträgerinnen stehen mit 48 Zählern auf dem dritten Rang und nur noch Leverkusen mit 43 Punkten könnte den Hesseninnen gefährlich werden. Zuletzt ließ das Team von Chefcoach Niko Arnautis aber nichts anbrennen und holte fünf Siege in Folge. Ein Sieg gegen die Bayern wäre trotzdem eine Überraschung, denn die sind in der Liga noch ungeschlagen.
57′
15:16
Mit der Führung im Rücken hat es der VfL Wolfsburg nicht mehr so eilig beim Spiel nach vorne. Doch die Gäste haben die Partie weiterhin mehr im Griff, auch wenn die Partie nach dem Seitenwechsel etwas vor sich hin plätschert.
55′
15:15
Ein paar Minuten hat Fölmli noch geschafft, aber jetzt verlässt sie das Feld. Die Stürmerin wird mit einem herzlichen Applaus verabschiedet, denn Fölmli wechselt im Sommer zur TSG Hoffenheim.
54′
15:13
Einwechslung bei SC Freiburg: Sophie Nachtigall
54′
15:13
Auswechslung bei SC Freiburg: Svenja Fölmli
51′
15:11
Für Fölmli ist das letzte Heimspiel für den Sport-Club womöglich gelaufen. Die Stürmerin setzt sich hin und zeigt in Richtung Trainerbank an, dass es bei ihr nicht weitergeht. Scheinbar gibt es eine muskuläre Verletzung bei der Schweizerin.
50′
15:10
Jetzt kommt der VfL und Endemann findet mit einem halbhohen Zuspiel Lattwein im Strafraum. Die Mittelfeldspielerin kann das Leder jedoch nicht annehmen und Freiburg bekommt die Aktion dadurch zügig in den Griff.
48′
15:08
Da war mehr drin! Die Gastgeberinnen spielen ein 3-gegen-3 sehr gut aus, doch beim letzten Pass gibt es ein Missverständnis im Zentrum und ein Abschluss bleibt aus.
46′
15:05
Der zweite Durchgang beginnt ohne personelle Veränderungen!
46′
15:04
Anpfiff 2. Halbzeit
14:58
Der FC Bayern ist bereits Meister und kann die Saison entspannt ausklingen lassen. Das erhoffte Ziel vom Triple bleibt den Münchnerinnen allerdings verwehrt, denn im Halbfinale der Champions League war gegen Barcelona Endstation. Nach einem 1:1 im Hinspiel war die Mannschaft von Cheftrainer José Barcala am Sonntag bei den Spanierinnen zu Gast und verloren mit 2:4. Im DFB-Pokal hingegen hat München jedoch noch die Chance auf den Pokal. Im Finale trifft der FCB am kommenden Donnerstag auf den VfL Wolfsburg.
45′
14:54
Halbzeitfazit:
Der VfL Wolfsburg dreht einen frühen Rückstand und damit heißt es nach 45 unterhaltsamen Minuten 2:1 für den Tabellenzweiten. Freiburg nutzte einen fatalen Rückpass eiskalt aus und Vobian ließ den SC früh jubeln (5.). Der VfL schüttelte sich kurz und intensivierte dann den eigenen Angriff. Minge scheiterte aus kurzer Distanz noch an Adamczyk (23.) ehe Küver kurz darauf per Kopf erfolgreich war (33.). Freiburg verzeichnete noch eine gute Chance von Karl, die an Johannes scheiterte (45.), doch das letzte Wort behielten die Gäste: Lattwein traf ebenfalls per Kopf nach einer gefühlvollen Flanke von Linder (45.+4).
45′
14:49
Tooor für VfL Wolfsburg, 1:2 durch Lena Lattwein
Wolfsburg dreht das Spiel! Nach ihrem Assist lässt Lattwein nun einen eigenen Treffer folgen: Minge legt am rechten Strafraumeck auf für Linder, deren Flanke gefühlt ewig unterwegs ist. Am zweiten Pfosten steigt Lattwein hoch und versenkt trotz Gegnerdruck per Kopf!
45′
14:48
Auf beiden Seiten gab es ein paar Verletzungsunterbrechungen, daher gibt es verhältnismäßig viel Nachspielzeit in der ersten Halbzeit.
45′
14:47
Nachspielzeit: Es werden 4 Minuten nachgespielt.
45′
14:47
Riesenchance für Freiburg! Die Gastgeberinnen kombinieren sich auf der linken Seite richtig stark durch und Karl wird im Strafraum von Fölmli bedient. Nach einem Schlenker um Küver herum scheitert Freiburgs Spielführerin an Johannes, die sich groß macht und aus kurzer Distanz pariert.
44′
14:45
Die Schiedsrichterin muss einen Freiburger Angriff abpfeifen, weil Fölmli nach einem Kopftreffer auf dem Boden liegt. Doch die SC-Stürmerin berappelt sich schnell wieder.
14:45
Herzlich willkommen zum 25. Spieltag der Frauen-Bundesliga. Um 15:45 Uhr treffen der FC Bayern München und Eintracht Frankfurt aufeinander. Geleitet wird die Partie von Karoline Wacker.
40′
14:41
Wolfsburg verzeichnet mittlerweile über 70% Ballbesitz, sodass der Ausgleich mehr als verdient ist. Freiburg ist stellenweise zu passiv und macht zu wenig aus dem eigenen, überschaubaren Ballbesitz.
36′
14:37
Nach einem Missverständnis bei denen Gästen eröffnet sich eine Konterchance für den Sport-Club, doch die Restverteidigung des VfL stimmt und Freiburg wird kurz hinter der Mittellinie nach außen gedrängt.
33′
14:33
Tooor für VfL Wolfsburg, 1:1 durch Camilla Küver
Jetzt ist der Ausgleich gefallen! Ein Freistoß aus dem Halbfeld wird im Strafraum per Kopf auf Lattwein verlängert, die das Spielgerät vom zweiten Pfosten aus mit der Innenseite artistisch nach innen bringt. Im Zentrum spielt Küver ihre Körpergröße aus und köpft zum 1:1 ein.
31′
14:32
Alle Freiburgerinnen stehen in der eigenen Hälfte und arbeiten gegen den Ball. Das ist natürlich kräftezehrend und bei sommerlichen Temperaturen auch sicherlich keine Option über 90 Minuten. Wolfsburg hingegen muss geduldig bleiben.
27′
14:29
Wolfsburg findet nun die Lücken in Freiburgs Abwehr und steckt die Kugel immer wieder empfindlich durch. Doch trotzdem kommen die Gäste nicht bei jedem Angriff in die Nähe eines Torabschlusses.
23′
14:25
Adamczyk ist da! Erstmals muss Freiburgs Keeperin in höchster Not reagieren, weil der VfL sich mit wenigen Kontakten durch die Mitte kombiniert. Minge kann ihren Abschluss aber nicht mehr entscheidend platzieren und schießt die Torhüterin aus elf Metern an.
21′
14:22
Freiburg schafft es in dieser Phase etwas besser sich nicht hinten reindrängen zu lassen. Wolfsburg bleibt jedoch spielbestimmend und drängt auf das 1:1.
19′
14:20
Nächste Unterbrechung: Jetzt hat es Lattwein am Fuß erwischt und sofort sind die Betreuer auf dem Feld. Einige Wolfsburgerinnen nutzen die Gelegenheit und versammeln sich für einen Austausch.
17′
14:19
Fölmli sieht nach einem Ballgewinn auf Höhe der Mittellinie, dass Wolfsburgs Keeperin Johannes etwas weit vor ihrem Tor steht. Die Schweizerin probiert es einfach mal aus der Distanz, doch der Schuss ist zu kurz und stellt keine großes Problem für die Torhüterin dar.
13′
14:14
Erste Chance für Wolfsburg! Huth schickt Linder rechts mit einem weiten Ball im richtigen Moment auf die Reise und die Verteidigerin spielt aus vollem Lauf flach nach innen. Das Zuspiel ist zu steil für Beerensteyn und auf Höhe des zweiten Pfosten bringt Endemann die Kugel nicht mehr aufs Tor.
11′
14:12
Der VfL wirkt nach dem Gegentor nicht wirklich geschockt, sondern spielt wie zuvor auch zielstrebig nach vorne. Doch die Defensive der Freiburgerinnen ist in den ersten Minuten sehr kompakt und damit nur schwer zu knacken.
7′
14:09
Die Anfangsphase hat sich Wolfsburg sicherlich anders vorgestellt und vermutlich wird der SC ab jetzt verstärkt auf Konter setzen.
5′
14:04
Tooor für SC Freiburg, 1:0 durch Selina Vobian
Was für ein Geschenk des VfL Wolfsburg! Die Gäste wollen eine Situation spielerisch lösen und Kielland spielt letztlich einen Rückpass an ihrer Mitspielerin vorbei. Vobian läuft im Stile einer Torjägerin durch und überwindet Johannes mit einem flachen Schuss aus rund 13 Metern.
90′
14:04
Fazit:
Der 1. FC Köln gewinnt in letzter Sekunde mit 2:1 gegen den Hamburger Sportverein. Nachdem die Gastgeberinnen schon zur Pause verdient mit 1:0 vorne lagen, hatten die Rheinländerinnen auch in Hälfte zwei einige Chancen, um auf 2:0 zu erhöhen, doch immer wieder scheiterten die Kölnerinnen an Paulick oder an der Genauigkeit im Abschluss. In der 83. Minute bekamen die Norddeutschen dann einen Freistoß zugesprochen. Büchele flankte den Ball an den zweiten Pfosten, Schmitz verpasste und Böhler traf zum überraschenden 1:1-Ausgleich. Hamburg spielte danach auf Zeit, doch Schiedsrichterin Lutz spielte alles nach und so traf Zeller in der Nachspielzeit noch zum 2:1-Endstand. Durch den Sieg springt der FC mit 34 Punkten erst einmal auf den siebten Rang. Die Hamburgerinnen sind durch das späte Gegentor und die Niederlage noch nicht gerettet, haben aber weiter mit 18 Zählern, drei Zähler Vorsprung vor der SGS Essen, die den 13. Rang belegen.
4′
14:04
Früh muss Freiburg zittern: Kolb ist nach einem Zweikampf mit Endemann liegen geblieben und muss behandelt werden. Doch es scheint gleich weiterzugehen.
3′
14:03
Wolfsburg startet dominant und drückt den SC direkt mal in die Defensive. Der VfL will über die Außenbahnen durchbrechen, doch darauf sind die Gastgeberinnen vorbereitet.
1′
14:01
Bei bestem Wetter rollt die Kugel im Dreisamstadion des SC Freiburg!
90′
13:57
Tooor für 1. FC Köln, 2:1 durch Dóra Zeller
Die Nachspielzeit ist eigentlich schon abgelaufen, doch die Schiedsrichterin lässt noch weiterspielen. Bremer tankt sich auf links stark durch und legt von der Grundlinie den Ball an den Fünfer quer. Am ersten Pfosten läuft Zeller ein und nimmt das Leder mit links direkt und nagelt den Ball unter die Latte.
90′
13:56
Nach einem langen und flachen Pass erläuft Brunnthaler den Ball. Hegering gibt ihr kurz vor dem Sechzehner einen kleinen Schubser mit. Die Hamburgerin geht zu Boden und will einen Elfmeter, doch Schiedsrichterin Lutz lässt richtigerweise weiterlaufen. Das war zu wenig für einen Freistoß.
90′
13:54
Hillebrand geht dann vom Platz. Für sie kommt Emilia Hirche neu ins Spiel.
90′
13:52
Einwechslung bei Hamburger SV: Emilia Hirche
90′
13:52
Auswechslung bei Hamburger SV: Sophie Hillebrand
90′
13:52
Sechs Minuten bleiben den Kölnerinnen noch, um hier noch einen Treffer zu erzielen.
90′
13:52
Gelbe Karte für Annaleen Böhler (Hamburger SV)
Böhler lässt sich Zeit bei der Auswechslung und sieht dafür Gelb. Anschließend entscheidet sich der Trainer dann doch für einen anderen Wechsel.
90′
13:52
Nachspielzeit: Es werden 6 Minuten nachgespielt.
90′
13:52
Für die Standardspezialistin Agrež ist nun Hasenauer neu im Spiel.
90′
13:51
Hamburg will jetzt nichts mehr riskieren und spielt an der Eckfahne die Zeit runter. Kommt noch was von den Rheinländerinnen?
90′
13:51
Einwechslung bei 1. FC Köln: Zoë Hasenauer
90′
13:51
Auswechslung bei 1. FC Köln: Sara Agrež
13:49
Der Direktvergleich zwischen den beiden Mannschaften spricht vor dieser Partie deutlich für den VfL Wolfsburg: 40 von 57 Spielen haben die Niedersachsen gewonnen. Freiburgs letzter Erfolg gegen den VfL liegt schon lange zurück, denn 2017 gewann der SC letztmals mit 1:0 gegen Wolfsburg. Im Hinspiel setzten sich die Wölfinnen mit 3:1 vor heimischer Kulisse durch.
88′
13:49
Vogt setzt sich auf rechts stark durch und legt die Kugel von der Grundlinie an den ersten Pfosten. Dort läuft Zeller ein und hält den rechten Fuß rein. Paulick ist da. Nur Sekunden später prüft Hegering die Hamburger Torhüterin, doch erneut ist die Keeperin nicht zu überwinden.
86′
13:47
Was geht nun noch für die Kölnerinnen? Die Gastgeberinnen sind weiter das bessere Team und suchen den Abschluss, doch die Effizienz vor dem Tor ist zu schwach. Unter anderem hatte Bremer gleich mehrere Chancen auf das 2:0. Hamburg nutzt gefühlt die erste Möglichkeit zum Ausgleich.
83′
13:43
Tooor für Hamburger SV, 1:1 durch Annaleen Böhler
Da ist der Ausgleich! Das hatte sich leicht angedeutet! Nach einem Freistoß von Büchele aus rund 25 Metern flankt diese den Ball von rechts hoch an den zweiten Pfosten. Schmitz fliegt unter der Hereingabe hindurch und Böhler köpft die Kugel lang und weit ins rechte Eck zum 1:1 ins Tor.
81′
13:42
Doucouré tankt sich im Zentrum gegen drei Gegenspielerinnen durch und legt den Ball nach rechts zu Hillebrand. Sie flankt den Ball hoch und scharf an den Fünfer, doch Schmitz passt auf.
78′
13:39
Achcińska tritt nun einen Freistoß aus dem Zentrum. Ihr Schuss aus rund 20 Metern fliegt halbhoch aufs Tor, doch Paulick ist da.
75′
13:36
Die Torschützin des Tages verlässt den Platz. Für Andrade ist Zeller neu dabei.
75′
13:36
Einwechslung bei 1. FC Köln: Dóra Zeller
75′
13:36
Auswechslung bei 1. FC Köln: Lydia Andrade
75′
13:36
Wieder tankt sich Bremer auf rechts stark durch und flankt den Ball von der Grundlinie hoch an den zweiten Pfosten. Dort steht Achcińska komplett frei und nimmt die Kugel mit rechts direkt. Sie visiert das untere rechte Eck an, doch Paulick streckt sich und pariert den Schuss mit dem linken Fuß stark.
74′
13:36
Das muss doch das 2:0 sein! Nach einem flachen Pass von Vogt nach rechts zu Bremer an die Strafraumgrenze schießt die Stürmerin mit rechts aufs Tor. Ihr Schuss geht nur Zentimeter links am Kasten vorbei.
73′
13:34
Das Spiel wird nun ein wenig offener. Hamburg versucht nun immer mal wieder zu kontern, doch die Kölnerinnen stehen bisher hinten sicher und lassen kaum etwas zu.
13:32
Während die Entscheidung um die Meisterschaft vor ein paar Wochen gefallen ist, haben die Wolfsburgerinnen noch ein großes Ziel: Den DFB-Pokal! Im Finale könnte der VfL dem FC Bayern das Double vermasseln und dafür gilt es das eigene Level bis dahin hochzuhalten. Erstmals ist Alex Popp wieder im Kader, sitzt jedoch auf der Bank. Die einzigen beiden neuen Spielerinnen im Vergleich zum 3:2 gegen RB Leipzig sind Endemann und Lattwein für Bjelde und Peddemors (beide Bank).
70′
13:31
Es gibt die zweite Trinkpause.
69′
13:31
Linberg flankt den Ball von der rechten Eckfahne hoch an den ersten Pfosten. Der Ball wird an die Strafraumgrenze geklärt, doch Hillebrand springt die Kugel vor die Füße und zieht aus rund 14 Metern mit rechts ab. Schmitz lässt die Kugel nach vorne prallen, hat das Leder im Nachfassen sicher.
68′
13:29
Nach einem tiefen Pass erläuft Bremer kurz vor dem Sechzehner den Ball. Bremer braucht etwas zu lang für den Abschluss. Paulick bleibt geduldig und fängt den Ball schließlich ab. Da war klar mehr für die Rheinländerinnen drin.
66′
13:27
Die Hamburgerinnen tauschen dreifach. Für Krüger, Meyer und Machtens kommen Kardesler, Brunnthaler und Büchele neu ins Spiel. Auch die Kölnerinnen wechseln einmal. Neu dabei ist Wiankowska für Imping.
66′
13:26
Einwechslung bei 1. FC Köln: Martyna Wiankowska
66′
13:26
Auswechslung bei 1. FC Köln: Carlotta Imping
65′
13:25
Einwechslung bei Hamburger SV: Melanie Brunnthaler
65′
13:25
Auswechslung bei Hamburger SV: Christin Meyer
65′
13:25
Einwechslung bei Hamburger SV: Mia Büchele
65′
13:25
Auswechslung bei Hamburger SV: Pauline Machtens
65′
13:25
Einwechslung bei Hamburger SV: Vildan Kardesler
65′
13:25
Auswechslung bei Hamburger SV: Melina Krüger
64′
13:24
Gelbe Karte für Pauline Bremer (1. FC Köln)
Bremer kämpft mit Böhler um den Ball, trifft aber die Hamburgerin am Schienbein und sieht dafür die Gelbe Karte.
64′
13:24
Der anschließende Freistoß von Lindberg aus rund 35 Metern zentraler Position ist dann aber zu unplatziert und Köln köpft die Kugel sicher aus dem Sechzehner.
61′
13:21
Gelbe Karte für Celina Degen (1. FC Köln)
Auch Degen sieht für ein Foulspiel an Bartz die Gelbe Karte.
61′
13:21
Wieder tankt sich Bremer auf links durch und flankt den Ball von der Grundlinie an den Fünfer. Jedoch ist keine Kölnerin mitgelaufen und Paulick ist da.
13:21
Der Sport-Club beendete letzte Woche in Jena mit dem 5:1 eine Serie von drei Niederlagen von Folge und heimste damit den dritten Sieg in diesem Jahr ein. Wegen der soliden Hinrunde (20 Punkte) konnte sich Freiburg diese Schwankungen seit Jahresbeginn leisten. Im letzten Heimspiel der Saison ist Fölmli als beste Torschützin (sieben Treffer) gesetzt, während mit Egli (Bank) und Birkholz (nicht im Kader) zwei ebenfalls torgefährliche Spielerinnen nicht dabei sein.
60′
13:21
Nur wenige Minuten später wird erneut Bremer mit einem tiefen Pass gesucht. Aber erneut wird die ehemalige Wolfsburgerin wegen Abseits zurückgepfiffen. Jedoch kam der Ball von einer Hamburgerin.
57′
13:20
Die Gastgeberinnen versuchen immer wieder mit tiefen Pässen gefährlich zu werden. Bremer läuft dann aber in Doucouré rein und die Aktion wird zurückgepfiffen.
54′
13:15
Gelbe Karte für Magou Doucouré (Hamburger SV)
Doucouré trifft Achcińska beim Konter komplett am rechten Knöchel und sieht für das taktische Foulspiel die Gelbe Karte. Die Kölnerin muss behandelt werden.
54′
13:15
Wieder sucht Achcińska mit einem tiefen und flachen Pass an der zentralen Strafraumgrenze Bremer. Die ehemalige Wolfsburgerin verpasst die Kugel aber knapp und Paulick ist zur Stelle.
52′
13:13
Nach einer Flanke von der rechten Seite von Achcińska läuft Bremer am zweiten Pfosten ein. Sie verpasst die Kugel knapp, doch Doucouré klärt zur Ecke. Die Hereingabe kann Hamburg aber klären.
50′
13:12
Wieder der FC! Bremer tankt sich zu einfach auf der rechten Seite durch und legt dann den Ball ins Zentrum. Ihr Pass wird aber gerade noch geblockt.
49′
13:11
Noch wenig los. Beide Teams kommen in den ersten Minuten noch nicht vors Tor und das Spiel findet hauptsächlich im Mittelfeld statt.
13:11
Für beide Teams ist im Saisonendspurt schon alles klar: Der VfL Wolfsburg wird die Qualifikation für die Champions League spielen, möchte die Saison aber unbedingt als Vizemeister abschließen. Dafür müsste im Breisgau ein Sieg her, da der Vorsprung auf Frankfurt vor dieser Partie vier Punkte beträgt. Freiburg steht mit 33 Zählern im gesicherten Mittelfeld auf Platz acht und hatte den Klassenerhalt damit früh sicher.
46′
13:06
Gelbe Karte für Camilla Linberg (Hamburger SV)
Linberg hat keine Chance auf den Ball und räumt Hegering komplett um. Die ehemalige deutsche Nationalspielerin geht zu Boden und muss kurz behandelt werden. Linberg sieht für die Aktion die erste Gelbe Karte.
46′
13:06
Weiter geht's! Köln stößt an und beide Teams tauschen einmal. Für Stolze ist Achcińska beim FC neu dabei. Bei den Hamburgerinnen kommt Doucouré für Croatto ins Spiel.
46′
13:06
Einwechslung bei Hamburger SV: Magou Doucouré
46′
13:06
Auswechslung bei Hamburger SV: Michela Croatto
46′
13:06
Einwechslung bei 1. FC Köln: Adriana Achcińska
46′
13:06
Auswechslung bei 1. FC Köln: Anna-Lena Stolze
46′
13:06
Anpfiff 2. Halbzeit
13:02
Hallo und willkommen zum vorletzten Spieltag in der Frauen-Bundesliga. Um 14 Uhr empfängt der SC Freiburg den VfL Wolfsburg!
45′
12:54
Halbzeitfazit:
Zur Pause führt der 1. Fc Köln verdient mit 1:0 gegen den Hamburger Sportverein. Die Gastgeberinnen bestimmten von Beginn an das Spiel und kreierten einige Abschlüsse, doch immer wieder stand Paulick im Weg. Schon in der 24. Minute hätte Andrade die Führung erzielen müssen, scheiterte aber freistehend an der Torhüterin. Nur sechs Minuten später machte es die Stürmerin dann besser und traf zur Führung. Auch danach waren die Rheinländerinnen spielbestimmend und die Norddeutschen kamen kaum noch aus der eigenen Hälfte heraus. Bleibt es auch nach 90 Minuten bei dem Ergebnis geht es für die Hamburgerinnen am letzten Spieltag noch um den Klassenerhalt.
45′
12:49
Erster Abschluss der Hamburgerinnen. Hillebrand probiert es einfach mal von der rechten Seite. Ihr Schuss aus rund 17 Metern kommt rechts hoch aufs Tor, doch Schmitz packt sicher zu.
45′
12:48
Nachspielzeit: Es werden 2 Minuten nachgespielt.
43′
12:47
Die letzten Minuten vor der Pause laufen. Köln bestimmt weiter das Spiel. Nach einem langen Ball an die Strafraumgrenze setzt Andrade nach. Paulick kommt raus und köpft den Ball ins Seiten-Aus.
40′
12:42
Nach einem Ballverlust der Hamburgerinnen von Böhler erläuft Bremer den Ball. Sie zieht aufs Tor und schießt von rechts aus spitzem Winkel aufs Tor. Sie visiert das obere linke Eck an, doch ihr Schuss fliegt über das Tor.
38′
12:41
Ecke für die Rheinländerinnen. Vogt flankt von links den Ball scharf an den zentralen Fünfer. Hamburg steht gut und köpft das Leder aus dem Sechzehner.
36′
12:39
Auch nach mehr als einer halben Stunde ist die Führung für die Gastgeberinnen verdient. Die Kölnerinnen bestimmen das Spiel, kreieren immer wieder Möglichkeiten. Nur Paulick steht einer höheren Führung entgegen.
33′
12:36
Nächste Ecke für die Kölnerinnen. Agrež flankt den Ball wieder von rechts scharf an den Fünfer. Dort schraubt sich Bremer hoch und verlängert die Kugel an den ersten Pfosten. Degen läuft ein, doch Paulick begräbt das Leder sicher unter sich.
31′
12:32
Gelbe Karte für Phil Nabaoui (Hamburger SV)
Nabaoui beschwert sich an der Seitenlinie lautstark und sieht den gelben Karton.
30′
12:31
Tooor für 1. FC Köln, 1:0 durch Lydia Andrade
Da ist die verdiente Führung! Nach einem tiefen Pass auf die linke Seite in den Sechzehner erläuft Stolze den Ball. Sie legt den Ball an Paulick rechts vorbei. Andrade läuft durch und drückt das Leder mit rechts aus kurzer Distanz über die Linie.
28′
12:30
Erneut Bohnen. Erneut geht es für die Kölnerinnen über Jessen über die linke Seite. Sie legt die Kugel ins Zentrum und Bohnen zieht aus rund 18 Metern halbhoch ab. Paulick ist erneut da.
25′
12:28
Aufgrund der höheren Temperaturen gibt es nun die erste Trinkpause. Beide Teams nutzen das für ein kleines Coaching.
24′
12:27
Das muss das 1:0 sein! Nach einem tiefen Pass lässt Andrade einfach ihre Gegenspielerin an der Mittellinie stehen und läuft zentral auf Paulick zu. Die Torhüterin kommt raus, macht sich breit und Andrade will den Ball rechts an der Keeperin vorbeijagen. Mit dem rechten Fuß verhindert sie den 0:1-Rückstand.
22′
12:24
Nächste Ecke für die Rheinländerinnen. Die Hamburgerinnen kommen kaum noch aus der eigenen Hälfte heraus und die Kölnerinnen setzen sich fest. Agrež flankt den Ball scharf und hoch an den Fünfer, doch Paulick packt sicher zu.
19′
12:21
Und nochmal der FC. Stolze probiert es aus rund 20 Metern mit links aus dem Zentrum. Sie visiert das untere linke Eck an, doch Paulick passt erneut auf, macht sich breit und pariert den Schuss.
18′
12:21
Andrade versucht mit einem Spitzpass von links ins Zentrum Bremer zu bedienen, doch Paulick kommt raus und fängt die Kugel ab.
17′
12:20
Nach mehr als einer Viertelstunde ist das Spiel ausgeglichen. Köln hat ein wenig mehr vom Spiel, doch außer durch Standards kommen beide Teams noch nicht wirklich gefährlich vors Tor.
14′
12:17
Erster Abschluss für den FC. Die Kölnerinnen setzen sich noch einmal fest und nach einem abgefälschten Schuss von Vogt zieht Bohnen aus rund 20 Metern mit rechts ab. Ihr Schuss wird aber noch leicht geblockt und fliegt rund einen Meter links am Kasten vorbei.
13′
12:15
Ecke für die Gastgeberinnen. Agrež flankt den Ball hoch an den Fünfer, doch die Hamburgerinnen stehen gut und köpfen die Kugel sicher aus dem Strafraum.
12′
12:14
Nach einem Foulspiel rund 23 Meter links vor dem Tor bringt Linberg den Ball halbhoch an den ersten Pfosten, doch die Rheinländerinnen passen auf und es gibt Einwurf für die Norddeutschen.
11′
12:13
Ecke für die Hamburgerinnen. Linberg flankt den Ball von rechts hoch an den zweiten Pfosten. Doch ihre Hereingabe fliegt an Freund und Feind vorbei.
10′
12:12
Die Kölnerinnen setzen sich fest. Nach einer Flanke von Stolze von halblinks läuft Jessen am Fünfer ein, doch Paulick passt auf und fängt vor der Stürmerin die Kugel ab.
7′
12:09
Nächster Freistoß für die Kölnerinnen. Vogt flankt einen Ball aus rund 35 Metern lang und hoch in den Sechzehner. Stoldt ist aber da und köpft die Kugel aus dem Strafraum.
6′
12:08
Erste Ecke für die Rheinländerinnen. Agrež bringt den Ball hoch an den ersten Pfosten, doch Meyer köpft die Kugel ins Seiten-Aus und die Spielerin mit der Nummer vier flankt den Ball ernuet von rechts scharf an den Fünfer. Hamburg kann klären.
4′
12:06
Freistoß für den HSV. Nach einem Foulspiel an Meyer bekommen die Hamburgerinnen einen Freistoß zugesprochen. Linberg legt sich die Kugel zurecht und schießt den Ball aus rund 23 Metern rechter Position direkt aufs Tor, doch Schmitz ist da.
2′
12:04
Die Norddeutschen kommen gleich über die rechte Seite durch und holen einen Eckball heraus. Die Hereingabe von Hillebrand köpft Andrade aber sicher vom ersten Pfosten aus dem Sechzehner.
1′
12:03
Los geht's! Die Hamburgerinnen stoßen an.
11:47
Cheftrainerin Carlson nimmt gegenüber dem Sieg gegen die Bremerinnen keine Veränderungen vor. Wieder startet Schmitz im Tor und Bremer und Andrade im Sturm. Bei den Hamburgerinnen tauscht Coach Cardoso zweimal. Für Doucouré und Büchele starten Dönges und Linberg.
11:34
Für den Hamburger SV geht es noch um etwas. Die Norddeutschen könnten mit einem Sieg gegen die Kölnerinnen den vorzeitigen Klassenerhalt feiern. Aktuell stehen die Hamburgerinnen mit 18 Punkten auf dem zwölften Rang und haben drei Zähler Vorsprung auf die SGS Essen. Gegenüber den Essenerinnen hat das Team von Chefcoach Rodolfo Cardoso allerdings klar die bessere Tordifferenz. Zuletzt gab es aber nach einem Sieg gegen den 1. FC Nürnberg (1:0) gegen Union Berlin eine knappe 0:1-Niederlage.
11:17
Für den 1. FC Köln geht es an den letzten beiden Spieltagen um nichts mehr. Das Team von Cheftrainerin Britta Carlson steht mit 31 Punkten auf dem achten Platz und ist schon seit einigen Spieltagen vor dem Abstieg gerettet. Auch nach oben ist für die Rheinländerinnen kaum noch etwas drin. Mit einem Sieg heute gegen den HSV könnte der FC bis auf Platz sieben springen. Zuletzt gab es aber nur zwei Siege aus den letzten fünf Spielen. Am vergangenen Wochenende gab es einen klaren 3:0-Sieg gegen Werder Bremen.
11:00
Hallo und herzlich willkommen zu den Samstagsspielen des 25. Spieltages in der Frauen-Bundesliga. Um 12 Uhr trifft der 1. FC Köln auf den Hamburger SV. Schiedsrichterin Davina Lutz leitet die Partie.
90′
20:34
Fazit:
Direkt nach dem Abpfiff gibt es Emotionen auf beiden Seiten. Während die Gastgeberinnen vor Freude strahlen und sich in den Armen liegen, fließen bei den Gästen aus Essen die Tränen. Mit der 0:3-Niederlage beim Club steht die SGS Essen kurz vor dem Abstieg. Sofern der HSV am morgigen Samstag oder in der kommenden Woche gegen den FC Bayern München einen Punkt holen sollte, wäre die Zweitklassigkeit nicht mehr zu verhindern. Die Essenerinnen waren über weite Strecken auf Augenhöhe aktiv, doch vor dem gegnerischen Kasten verließen das Team von Heleen Jaques die Nerven. Der FCN feiert den Klassenerhalt und wird auch nächste Saison in der Bundesliga aktiv sein. Das kommende Spiel beim VfL Wolfsburg wird daran auch nichts ändern können. Für die SGS geht es kommendes Wochenende gegen den SC Freiburg.
90′
20:26
Die letzte Aktion gehört Lourdes Romero, die mit der rechten Hand hochschnellt und einen Kopfball von Maike Berentzen aus sieben Metern über die Latte hebt.
90′
20:26
Die letzte Spielminute läuft bereits und im Max-Morlock-Stadion ist die Stimmung natürlich sehr gut, da der FCN heute den Klassenerhalt feiern kann.
90′
20:23
Gelbe Karte für Julie Terlinden (SGS Essen)
90′
20:23
Nach einer Flanke von der rechten Seite kann Maike Berentzen das Leder am Fünfmeterraum festmachen, ehe sie auf Ramona Maier ablegt. Allerdings findet die Angreiferin keine passende Lücke, sodass der Abschluss ausbleibt und die Situation kurz darauf geklärt werden kann.
90′
20:21
360 Sekunden hat das Team von Heleen Jaques noch Zeit, um zumindest einen Ehrentreffer zu erzielen, der durchaus verdient wäre.
90′
20:20
Nachspielzeit: Es werden 6 Minuten nachgespielt.
90′
20:20
Obwohl das Ergebnis sehr eindeutig aussieht, haben die Essenerinnen weitaus besser mitgespielt, als der Zwischenstand vermuten lassen würde.
88′
20:18
Die Sekunden laufen den Gästen davon und Nürnberg steht weiterhin sehr kompakt um den eigenen Sechzehner herum, sodass die Offensivaktionen der SGS nicht bis Lourdes Romero durchkommen.
87′
20:16
Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Marlene Lindner
87′
20:16
Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Julia Pollak
87′
20:16
Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Aneta Polášková
87′
20:16
Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Emőke Pápai
86′
20:15
Noch gibt die Jaques-Elf die Hoffnung nicht auf, doch die Angriffsbemühungen werden undurchsichtiger, sodass gleich mehrere lange Bälle in den Händen von Lourdes Romero landen.
86′
20:15
Einwechslung bei SGS Essen: Maike Berentzen
86′
20:15
Auswechslung bei SGS Essen: Jacqueline Meißner
83′
20:12
Gelbe Karte für Maëlle Seguin (1. FC Nürnberg)
Nach einer Ecke soll es ganz schnell in Richtung Lourdes Romero gehen, doch Maëlle Seguin unterbindet dies mit einem taktischen Foul.
82′
20:11
Die Körpersprache der Gäste ist nun deutlich verschlechtert. Mit noch acht Minuten auf der Uhr, plus Nachspielzeit, bleibt auch nicht mehr viel Zeit, um hier noch ein Wunder zu schaffen.
80′
20:11
In der verbleibenden Spielzeit müsste der Club vier Tore kassieren, damit die Rettung nicht schon am vorletzten Spieltag gelingt. Essen hingegen wird wohl auf Köln am morgigen Samstag und in der nächsten Woche auf den FC Bayern München hoffen müssen, die jeweils noch gegen den HSV ran müssen.
79′
20:08
Tooor für 1. FC Nürnberg, 3:0 durch Maëlle Seguin
Das dürfte der Klassenerhalt sein! Ein Eckball von der rechten Seite kann Jacqueline Meißner per Kopf nur bis an die Strafraumkante klären, wo Maëlle Seguin lauert. Per Volley schließt die Französin direkt ab und hämmert die Kugel ins linke obere Eck, sodass Kim Sindermann überhaupt keine Chance auf eine Parade hat.
76′
20:05
Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Maëlle Seguin
76′
20:05
Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Laura Miller
75′
20:04
Gelbe Karte für Lena Ostermeier (SGS Essen)
Sanja Homann geht mit viel Tempo auf die Verteidigung der Essenerinnen zu und wird von Lena Ostermeier unsanft gestoppt. Dafür sieht die Verteidigerin die Gelbe Karte.
75′
20:04
Einwechslung bei SGS Essen: Lilli Purtscheller
75′
20:04
Auswechslung bei SGS Essen: Paula Flach
75′
20:03
Einwechslung bei SGS Essen: Natasha Kowalski
75′
20:03
Auswechslung bei SGS Essen: Paulina Platner
73′
20:03
Der Offensivschwung der Gäste aus den ersten Minuten ist vollkommen verflogen. Nürnberg macht die Räume in der eigenen Hälfte sehr eng und kontrolliert somit das Spielgeschehen.
73′
20:01
Gelbe Karte für Lourdes Romero (1. FC Nürnberg)
70′
20:00
Isabel Bauer muss in der 69. Minute einen verletzungsbedingten Wechsel vornehmen. Fany Proniez zeigt an, dass es bei ihr nicht mehr weitergeht, sodass sie durch Franziska Mai ersetzt wird.
69′
19:57
Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Franziska Mai
69′
19:57
Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Fany Proniez
67′
19:57
Essen sucht die schnelle Antwort, doch ein Abschluss von Leonie Köpp von der Strafraumkante ist viel zu zentral, sodass Lourdes Romero sicher zupacken kann.
65′
19:54
Tooor für 1. FC Nürnberg, 2:0 durch Nastassja Lein
Ist das bereits die Vorentscheidung? Über die rechte Seite wird Fany Proniez auf die Reise geschickt, ehe sie rund zehn Meter vor dem gegnerischen Kasten das Leder in die Mitte legt, wo Nastassja Lein mitgelaufen ist. Kim Sindermann hatte sich bereits auf einen Abschluss vorbereitet, sodass Lein ein halbleeres Tor vor sich hat. Problemlos schiebt sie zentral ein und krönt eine starke zweite Halbzeit.
63′
19:53
Wenig überraschend wechselt Heleen Jaques offensiver Natur. Mit Bäcker und Terlinden soll nun etwas mehr Zug nach vorne entstehen.
63′
19:51
Einwechslung bei SGS Essen: Lany Bäcker
63′
19:51
Auswechslung bei SGS Essen: Julia Debitzki
63′
19:51
Einwechslung bei SGS Essen: Julie Terlinden
63′
19:51
Auswechslung bei SGS Essen: Vanessa Fürst
60′
19:50
Die Minuten spielen den Cluberinnen natürlich in die Karten. Den Gastgeberinnen reicht eine Punkteteilung, um den Klassenerhalt am vorletzten Spieltag perfekt zu machen. Essen wäre sowohl bei einer Niederlage als auch bei einem Unentschieden auf Schützenhilfe aus Köln angewiesen, damit der erste Bundesligaabstieg nach 22 Jahren nicht morgen schon besiegelt werden würde.
57′
19:46
Gelbe Karte für Ramona Maier (SGS Essen)
Auch Ramona Maier holt sich eine Verwarnung nach einem harten Einsteigen ab.
56′
19:46
Nastassja Lein avanciert zur Alleinunterhalterin! Wieder gibt es einen Steckpass auf Höhe der Mittellinie, sodass sich die Angreiferin in Richtung Kim Sindermann unterwegs macht. Erst im Strafraum kann Beke Sterner aufschließen und den Abschluss aus zehn Metern zur Ecke abfälschen. Der anschließende Eckstoß bringt jedoch keine Gefahr mit sich.
53′
19:43
Obwohl Essen in der Halbzeitpause keinen Wechsel vorgenommen hat, ist das Team von Heleen Jaques weitaus offensiver eingestellt als noch im ersten Durchgang.
53′
19:42
Gelbe Karte für Laura Miller (1. FC Nürnberg)
Kurz hinter der Mittellinie kommt Laura Miller zu spät und sieht völlig verdient den gelben Karton.
50′
19:41
Lein scheitert an der Latte! Essen sucht den Weg nach vorne, doch damit entstehen große Lücken in der Defensive. Nastassja Lein erkennt dies und geht mit viel Tempo an der hochstehenden Dreierkette vorbei, sodass sie bis in den Sechzehner reinlaufen kann. Aus 14 Metern sucht sie den Abschluss und trifft die Latte. Der Rebound kann von Julia Debitzki vor Meret Günster geklärt werden.
48′
19:38
Nach einem langen Schlag nach vorne kann sich Paulina Platner an der Strafraumkante behaupten, ehe sie nach links auf Paula Flach durchsteckt, die es direkt mit einem Flachschuss aufs kurze Eck probiert. Lourdes Romero taucht ab und hält den Ball sicher fest.
46′
19:37
Beide Mannschaften kommen unverändert aus der Kabine, sodass es ohne Wechsel weitergeht. Zur Erinnerung: Falls Essen heute verlieren sollte, darf der HSV am morgigen Samstag keinen Zähler gegen den 1. FC Köln holen.
46′
19:34
Anpfiff 2. Halbzeit
45′
19:24
Halbzeitfazit:
Der 1. FC Nürnberg führt zur Halbzeitpause mit 1:0 im Abstiegskracher gegen die SGS Essen. Nachdem die Gastgeberinnen mit einem perfekten Start in die Partie starteten, da Fany Proniez bereits nach 58 Sekunden einnetzen konnte, flachte die Begegnung in der Folge etwas ab. Während die Gäste mehr Spielkontrolle hatten, kam das Team von Heleen Jaques nur selten gefährlich vor das gegnerische Tor. Der Club verließ sich auf eine kompakte Defensive und suchte über schnelle Tempogegenstöße den Weg nach vorne. Alles in allem ist es ein Duell auf Augenhöhe, bei dem die Nürnbergerinnen glücklich führen.
45′
19:20
Auch diese Aktion wird noch ausgeführt, doch Paulina Platner zieht den Ball direkt aufs Tor, sodass Lourdes Romero mit einer Faustabwehr die Führung behauptet.
45′
19:20
Mit auslaufender Zeit gibt es nochmal einen Freistoß für die Gäste, der aus dem rechten Halbfeld auf den zweiten Pfosten geschlagen wird. Dort kann Leia Varley zur Ecke klären.
45′
19:16
Aufgrund von mehreren Verletzungsunterbrechungen gibt es vier Minuten Nachspielzeit.
45′
19:16
Nachspielzeit: Es werden 4 Minuten nachgespielt.
45′
19:16
Der anschließende Freistoß wird hoch in den Sechzehner gespielt, wo Laura Miller zum Kopfball hochsteigt und Kim Sindermann testet. Die Torhüterin packt sicher zu und leitet einen Konter ein, der jedoch keine Gefahr mit sich bringt.
44′
19:13
Gelbe Karte für Vanessa Fürst (SGS Essen)
Vanessa Fürst kommt in der eigenen Hälfte zu spät und sieht für ein hartes Einsteigen die Gelbe Karte.
43′
19:13
Fany Proniez chippt die Kugel aus dem rechten Halbfeld in den Sechzehner, wo Emőke Pápai mit dem Ball vor Kim Sindermann auftaucht. Während ihr erster Versuch noch geblockt wird, muss die Torhüterin beim zweiten Abschluss eingreifen und hält die Gäste im Spiel.
40′
19:12
Nürnberg beruhigt die Partie in der Folge wieder und lässt das Leder durch die eigenen Reihen laufen, sodass die Essenerinnen auf die Chance von Leonie Köpp nicht weiter aufbauen können.
37′
19:09
Köpp lässt den Ausgleich liegen! Von der rechten Seite gibt es eine scharfe Flanke nah ans Tor der Nürnbergerinnen. Leia Varley setzt sich zwar im Kopfballduell gegen Ramona Maier durch, doch die Kugel landet auf dem Fuß von Leonie Köpp. Sieben Meter und zentral vor dem Tor geht die 19-Jährige hohes Risiko und schließt hoch ins rechte Eck ab. Dabei verpasst sie den Kasten von Lourdes Romero um wenige Zentimeter, weshalb es beim 1:0 für die Gastgeberinnen bleibt.
35′
19:05
Von der Mittellinie schlägt Lourdes Romero einen Freistoß hoch und weit nach vorne, der an der Sechzehnerkante noch verlängert wird. Dadurch gelangt die Kugel zu Emőke Pápai, die jedoch bei ihrer Drehung den Ball nicht unter Kontrolle bekommt, sodass Kim Sindermann die Situation beruhigen kann.
34′
19:04
Nürnberg wird wieder aktiver und kann sich im Mittelfeld vermehrt durchsetzen. Damit hält man die Kugel vom eigenen Strafraum fern.
32′
19:03
Der Club sucht über schnelle Tempogegenstöße den Weg nach vorne. Dieses Mal macht sich Fany Proniez auf den Weg, die rechts in den Strafraum eindringt. Ihre Hereingabe nach innen findet jedoch keine Abnehmerin, sodass es zum Abstoß kommt. Kim Sindermann spielt dabei den Ball direkt in die Füße von Emőke Pápai, die aus 15 Metern flach abschließt. Sindermann macht ihren Fehler wieder gut und pariert, ehe es einen Nachschuss gibt, der jedoch ans linke Außennetz klatscht.
29′
19:00
Eine Flanke von der rechten Seite der SGS wird zu kurz geklärt, sodass Ramona Maier mit einer energischen Aktion in den Strafraum eindringen kann und aus halbrechter Position zum Abschluss kommt. Ihr Versuch aus 13 Metern fliegt auf Lourdes Romero zu, die mit beiden Händen die Murmel über den Querbalken legt.
27′
18:58
Mit einem langen Schlag aus der eigenen Hälfte wird Nastassja Lein gesucht. Auf dem linken Flügel spielt sie erst Beke Sterner schwindelig, ehe sie von der Grundlinie eine scharfe Hereingabe nach innen bringt. Ihr Zuspiel ins Zentrum findet jedoch keine Abnehmerin, sodass die Chance liegengelassen wird.
25′
18:56
Nach etwas mehr als der Hälfte des ersten Durchgangs bleibt festzuhalten, dass die Spielanteile sehr ausgewogen verteilt sind. Allerdings kommen weder die Cluberinnen noch die Essenerinnen gefährlich vor das gegnerische Tor.
22′
18:52
Erst suchen die Gäste Leonie Köpp im Zentrum, ehe es kurz darauf Emőke Pápai mit einem langen Schlag aus dem Mittelfeld heraus probiert, da Kim Sindermann weit vor dem eigenen Kasten steht. Der Ball verhungert jedoch auf dem Weg in den gegnerischen Strafraum, sodass die Schlussfrau problemlos zupacken kann.
19′
18:50
Es bleibt dabei, dass sich die Begegnung überwiegend im Mittelfeld abspielt. Nach dem frühen Führungstreffer haben sich die Gastgeberinnen ein wenig zurückgezogen und agieren aus einer stabilen Defensive heraus, während die SGS keine Lösung für das Abwehrbollwerk findet.
16′
18:46
Die Partie ist zum aktuellen Zeitpunkt sehr umkämpft. Sowohl Nürnberg als auch Essen ziehen in den Zweikämpfen nicht zurück, sodass es immer wieder etwas ruppiger wird, wobei alles im Rahmen des Erlaubten geschieht.
13′
18:44
Julia Pollak sitzt ohne Einwirkung einer Gegenspielerin auf dem Rasen und muss behandelt werden. Das Betreuer-Team verbindet den rechten Oberschenkel der Linksverteidigerin, die somit vorerst weitermachen wird.
10′
18:41
Erneut gibt es eine Hereingabe von der linken Seite. Ein weiteres Mal wirkt die Verteidigung der Cluberinnen nicht ganz sicher, sodass der Ball zentral nach vorne geklärt wird. Dort lauert Jacqueline Meißner, die sich aus 20 Metern einfach mal ein Herz fasst. Ihr strammer Distanzschuss steigt empor und verfehlt um wenige Zentimeter den Kasten von Lourdes Romero.
8′
18:39
Laura Miller kann an der gegnerischen Strafraumkante den Ball einer Verteidigerin vom Fuß wegspitzeln, jedoch ist Kim Sindermann aufmerksam und verlässt zügig die eigene Linie, sodass sie die Kugel vor der Angreiferin aufnehmen kann. Auf der Gegenseite gibt es eine Flanke von der linken Seite, die Leia Varley etwas unglücklich per Kopf klärt, sodass Beatrix Fördős einen Eckstoß mit viel Aufwand verhindert.
6′
18:37
Die Gastgeberinnen erkämpfen sich einen Eckball von der linken Seite, der hoch auf den Elfmeterpunkt gespielt wird. Leia Varley kann die Murmel jedoch nicht direkt in Richtung Tor bringen, sodass ihr der Ball kurz darauf an den Arm springt, sodass die Situation abgepfiffen wird.
3′
18:34
Das ist natürlich ein Auftakt nach Maß für den Club! Die Gäste versuchen sich unterdessen von dem frühen Schock zu erholen und lassen die Kugel durch die eigenen Reihen laufen.
1′
18:31
Tooor für 1. FC Nürnberg, 1:0 durch Fany Proniez
Das Max-Morlock-Stadion steht nach 58 Sekunden bereits Kopf! Nach einem Freistoß aus dem rechten Halbfeld kann Emőke Pápai den Abschluss aus halblinker Position suchen. Der Schuss wird noch stark abgefälscht, sodass die Kugel in den rechten Bereich des Sechzehners kullert. Fany Proniez schaltet am schnellsten und legt den Ball überlegt ins lange Eck und lässt Kim Sindermann keine Abwehrchance.
1′
18:30
Dann kann es also mit der Bundesliga am Freitagabend losgehen! Die SGS Essen stößt in Person von Ramona Maier an und ist in Weiß unterwegs. Die Cluberinnen laufen in Rot auf.
18:16
Die zuletzt in fünf Spielen erfolglosen Nürnbergerinnen wechseln im Vergleich zur 1:4-Klatsche bei Eintracht Frankfurt auf zwei Positionen. Für Franziska Mai und Maëlle Seguin starten Laura Miller und Fany Proniez, wobei Sanja Homann als Rechtsverteidigerin agieren wird. Am üblichen 4-1-4-1-System hat sich unterdessen nichts geändert. Auch die Gäste aus Essen mussten zuletzt eine herbe 0:4-Niederlage gegen Bayer Leverkusen verdauen. Dennoch gibt es lediglich einen Wechsel im Vergleich zur Vorwoche. Natasha Kowalski sitzt zu Beginn auf der Bank und wird durch Ramona Maier ersetzt. Wie bereits auf der anderen Seite bleibt auch Heleen Jaques ihrer 3-4-3-Formation treu.
18:09
Seit dem erstmaligen Bundesligaaufstieg im Jahr 2004 ist die SGS Essen in der höchsten deutschen Spielklasse aktiv. Bereits jetzt steht schon fest, unabhängig davon, ob es den Abstieg gibt, dass es die schwächste Saison der Essenerinnen sein wird. Bislang war die schlechteste Endplatzierung in einem Jahr Rang zehn, der in dieser Saison bereits nicht mehr zu erreichen ist. Nürnberg hat die Möglichkeit, erstmals den Klassenerhalt in der Bundesliga feiern zu können. Dazu benötigt das Team von Isabel Bauer lediglich eine Punkteteilung, wodurch das große Saisonziel bereits einen Spieltag vor dem Ende erreicht wäre.
17:59
Vor allem für die SGS Essen bedeutet es somit: Verlieren verboten! Sofern das Team von Heleen Jaques nicht auf Schützenhilfe vom 1. FC Köln angewiesen sein möchte, muss man im Abstiegskracher beim 1. FC Nürnberg einen Dreier einfahren. Damit würde die Entscheidung über Abstieg und Klassenerhalt garantiert auf das kommende Wochenende, auf das Spiel gegen den SC Freiburg, vertagt werden. Bei einer möglichen Punkteteilung oder gar einer Niederlage dürfte der HSV nicht mehr Zähler einfahren als die Essenerinnen, da sonst der Abstand auf über drei Punkte anwachsen würde. Falls es zu einem Gleichstand der Zähler kommen sollte, müssten die heutigen Gäste neun Tore gegenüber den Hamburgerinnen gutmachen.
17:45
Ein Blick auf die Tabellenkonstellation am vorletzten Spieltag macht zügig klar, dass das Aufeinandertreffen zwischen dem 1. FC Nürnberg und der SGS Essen eine große Brisanz mit sich bringt. Nach 24 absolvierten Begegnungen liegen die Essenerinnen auf Platz 13 und haben mit 15 Punkten drei Zähler Rückstand auf das rettende Ufer, das derzeit der HSV inne hat. Der Club hingegen hat einen weiteren Punkt Abstand auf die heutigen Gäste, sodass sich die Gastgeberinnen mit einem Punkt bereits den Klassenerhalt sichern können.
17:30
Hallo und herzlich willkommen zum Abstiegskracher am 25. Spieltag in der Frauen-Bundesliga. Ab 18:30 Uhr empfängt der 1. FC Nürnberg im heimischen Max-Morlock-Stadion die SGS Essen.