Trump erwägt Angriffe auf Iran zurückzufahren

"Kurz davor, unsere Ziele zu erreichen":Trump erwägt Angriffe auf Iran zurückzufahren

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Donald Trump sieht die USA in Iran "kurz davor, unsere Ziele zu erreichen". Auf Truth Social deutet der US-Präsident an, die umfangreichen Angriffe zurückzufahren.

Ein kurdischer Mann reitet während des persischen Neujahrsfestes Nowruz in der Stadt Akra in der autonomen Region Kurdistan im Irak auf einem Pferd einen Hügel hinauf und trägt eine brennende Fackel.

Der Krieg gegen Iran fordert auch am Neujahrsfest Nowruz weiter Opfer – auf allen Seiten. Nach fast drei Wochen seit Beginn der Kampfhandlungen ist kein Ende in Sicht.

21.03.2026 | 2:27 min

US-Präsident Donald Trump erwägt, die Militärangriffe auf Iran zurückzufahren. "Wir stehen kurz davor, unsere Ziele zu erreichen", behauptet der Republikaner auf der Plattform Truth Social.

Gleichzeitig verlegt das US-Militär allerdings weitere Soldaten und Kriegsschiffe in die Region. Vor Journalisten lehnte Trump eine Feuerpause am Freitag ab. "Wir können einen Dialog führen, aber ich will keine Waffenruhe", sagte der US-Präsident vor Journalisten. "Wissen Sie, man vereinbart keine Waffenruhe, wenn man die andere Seite gerade vernichtet."

Trump: Niemals zulassen, dass Iran an Atomwaffen gelangt

Auf Truth Social listete Trump fünf Ziele der USA auf. Dazu zählte er die vollständige Zerstörung der iranischen Raketenarsenale und Abschussvorrichtungen sowie der dortigen Verteidigungsindustrie. Außerdem sollten die Marine und Luftwaffe samt der Flugabwehrsysteme ausgeschaltet werden.

In Panama-Stadt lebende muslimische Gläubige nehmen an den Ramadan-Feierlichkeiten in der Jumma-Moschee teil, wo sie sich zum Gebet versammeln und nach Sonnenuntergang das Fasten brechen, am 20. März 2026 in Panama-Stadt.

Zum Neujahrs-Fest bleibt Irans Führung verborgen. In Israel fordern Demonstranten ein Ende des Dauerkonflikts – doch Sirenen und Schutzräume sind weiter tägliche Realität.

20.03.2026 | 2:39 min

Zudem gehe es darum, niemals zuzulassen, dass Iran auch nur annähernd in den Besitz von Atomwaffen gelange. Schließlich nannte Trump als Ziel den Schutz der Verbündeten im Nahen Osten, einschließlich Israel, Saudi-Arabien, Katar, Vereinigte Arabische Emirate, Bahrain, Kuwait und weiterer.

Trump sieht andere in der Verantwortung bei Straße von Hormus

Zudem sehen sich die USA nach den Worten Trumps nicht in der Hauptverantwortung, die für den Energiehandel wichtige Straße von Hormus zu schützen. Primär seien dafür die Länder verantwortlich, die die Straße nutzen, wie er schrieb. Die USA könnten sich auf Anfrage an der Operation beteiligen.

Straßenzug zur Beerdigung eines iranischen Ministers, der bei einem Angriff getötet wurde.

Aus Solidarität mit ihren Partnern erleichtert die Bundesregierung Waffenlieferungen in den Golf. Hintergrund sind die anhaltenden Angriffe in der Region.

20.03.2026 | 1:46 min

Die USA und Israel führen seit drei Wochen Krieg gegen Iran. Der Konflikt weitete sich seither auch auf Länder in der Region aus. In der Folge des Kriegs kam der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus nahezu zum Erliegen, was die Energiepreise weltweit erheblich antrieb.

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Israel und die USA greifen Iran an, das Teheraner Regime schlägt mit Raketenangriffen auf Israel und US-Basen zurück. Alle Entwicklungen zur Eskalation im Nahen Osten im Liveblog.
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Quelle: dpa, AP, Reuters
Über die Entwicklungen im Iran-Krieg berichtet das ZDF in verschiedenen Sendungen, zuletzt im heute journal update am 21.03.2026 ab 0:20 Uhr.

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