Iran-Krieg: Alles zur Eskalation mit USA und Israel im Liveblog

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Aktuelle Entwicklungen der Eskalation:Iran-Krieg: Alle Nachrichten im Liveblog

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Die Waffenruhe zwischen den USA und Iran ist fragil - das Tauziehen um die Straße von Hormus geht weiter. Alle Entwicklungen im Liveblog.

Über den Iran-Krieg berichtet das ZDF in verschiedenen Sendungen, zuletzt im ZDF heute journal am 15.05.2026 ab 21:45 Uhr und im heute journal update am 16.05.2026 ab 0:26 Uhr.
Wichtige Meldungen

Bericht: Tote und Verletzte bei israelischem Angriff im Libanon

Bei einem mutmaßlich von Israels Armee geführten Angriff im Süden des Libanons sind einem Medienbericht zufolge sechs Menschen getötet worden. Drei der Todesopfer bei der Attacke auf ein Zivilschutzzentrum seien Rettungssanitäter gewesen, meldet die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA. Weitere 22 Menschen seien bei dem Angriff verletzt worden. Das israelische Militär äußert sich zunächst nicht dazu.


Trump über Iran: "Ich habe nichts unterschätzt"

US-Präsident Donald Trump weist den Vorwurf, die Widerstandsfähigkeit des Irans unterschätzt zu haben, von sich. Auf die Frage, ob er die Schmerztoleranz des Irans verkannt habe, sagte er dem Sender Fox News: "Ich habe nichts unterschätzt." 

Eine Lösung des von den USA und Israel Ende Februar begonnenen Kriegs mit dem Iran ist trotz diplomatischer Bemühungen nach wie vor nicht in Sicht. Die US-Regierung hatte zu Beginn des Kriegs gesagt, dass der Einsatz zwischen vier und sechs Wochen dauern würde.


USA: Libanon und Israel verlängern Waffenruhe um 45 Tage

USA: Libanon und Israel verlängern Waffenruhe um 45 Tage

Israel und der Libanon haben sich auf eine Verlängerung ihrer Waffenruhe um 45 Tage geeinigt. Zuletzt hatte es trotz einer Vereinbarung immer wieder Gefechte gegeben.

Zum Beitrag

Wichtige Meldung

USA verkünden Verlängerung der Waffenruhe im Libanon

Die aktuell geltende Waffenruhe zwischen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon und Israel soll nach US-Angaben um 45 Tage verlängert werden. Das teilte ein Sprecher des US-Außenministeriums auf der Plattform X mit. Die Hisbollah äußerte sich zunächst nicht.

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Pakistan: Erneut Seeleute von festgesetzten Schiffen frei

Inmitten festgefahrener Verhandlungen zwischen Iran und den Vereinigten Staaten holt Pakistan eigene und iranische Seeleute heim. Die 20 Iraner und elf Pakistaner seien "an Bord von Schiffen gewesen, die auf hoher See von den Vereinigten Staaten festgesetzt wurden", schrieb der pakistanische Außenminister Ishaq Dar auf X. Sie seien wohlauf und an Bord eines Flugzeugs nach Islamabad. Die iranischen Seeleute würden dann von Pakistan in den Iran überstellt.

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Iran-Krise spaltet Brics-Staaten - Außenminister uneins

Ein Treffen von Außenministern und Sonderbeauftragten des Staatenbündnisses Brics in Neu-Delhi hat ohne gemeinsame Abschlusserklärung geendet. Zwar hieß es unter anderem in einer Erklärung des Vorsitzlandes Indien, die Teilnehmer hätten ihre tiefe Besorgnis wegen der Entwicklung im Nahen Osten und in der Region Nordafrika geäußert. Doch hieß es zugleich, es habe "abweichende Ansichten unter einigen Mitgliedern hinsichtlich der Situation in Westasien/Nahost-Region" gegeben.


Iranischer Regisseur Farhadi verurteilt Tod von Zivilisten im Iran-Krieg

Der iranische Regisseur Asghar Farhadi hat den Tod von Zivilisten im Iran-Krieg und die Niederschlagung der regierungskritischen Proteste im Januar in seiner Heimat verurteilt. Farhadi beklagte am Freitag bei einer Pressekonferenz beim Filmfestival in Cannes "den Tod zahlreicher Unschuldiger, von Kindern und Zivilisten" bei den Luftangriffen der USA und Israels auf den Iran.


Gespräche zwischen Israel und Libanon - Kämpfe dauern an

Israelische und libanesische Unterhändler setzen Medienberichten zufolge ihre Gespräche in Washington fort. Das berichteten übereinstimmend der arabischsprachige Sender Al-Jazeera und die israelische Zeitung "Haaretz".


Staatsfernsehen: Iran lässt "mehr Schiffe" durch Straße von Hormus

Irans Revolutionsgarden lassen laut iranischem Staatsfernsehen mehr Schiffe durch die seit Kriegsbeginn von Teheran de facto gesperrte Straße von Hormus fahren. "In Abstimmung mit den Seestreitkräften des Korps der Islamischen Revolutionsgarden" (IRGC) könnten nun "mehr Schiffe" die Meerenge passieren, sagte ein Reporter des Staatsfernsehens am Freitag. Dies sei ein Zeichen dafür, dass "zahlreiche Länder die neuen rechtlichen Abläufe akzeptiert haben, die Iran und die Seestreitkräfte des IRGC in dieser Region und in der Straße von Hormus eingeführt haben".


Iran wünscht sich mehr diplomatischen Einsatz Chinas

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat China zu einer aktiveren Rolle bei den Friedensbemühungen im Nahen Osten ermuntert. Iran würde diplomatische Unterstützung aus anderen Ländern begrüßen, insbesondere aus China, sagte Araghtschi am Freitag. Er verwies auf die Rolle Pekings bei der Wiederherstellung der Beziehungen zwischen Iran und Saudi-Arabien.


Trump erwägt offenbar Aufhebung einiger Sanktionen

US-Präsident Donald Trump erwägt die Aufhebung von Sanktionen gegen chinesische Unternehmen, die iranisches Öl kaufen. Er habe dieses Thema bei seinem Besuch in Peking besprochen und werde in den nächsten Tagen eine Entscheidung treffen, sagt Trump an Bord der Regierungsmaschine Air Force One. Die USA haben kürzlich Strafmaßnahmen gegen mehrere chinesische Raffinerien verhängt, darunter Hengli Petrochemical. Trump erklärt zudem, seine Geduld mit dem Iran gehe zu Ende. Er sei sich mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping einig, dass Teheran keine Atomwaffen besitzen dürfe und die Straße von Hormus wieder öffnen müsse.


Merz: Trump und ich sind uns bei Iran-Krieg einig

Bundeskanzler Friedrich Merz sieht sich mit US-Präsident Donald Trump einig mit Blick auf das weitere Vorgehen im Iran-Krieg. Beide hätten während Trumps Rückreise aus China ein "gutes Telefonat" geführt, schreibt Merz am Freitag auf X. "Wir sind uns einig: Iran muss jetzt an den Verhandlungstisch. Die Straße von Hormus muss geöffnet werden. Teheran darf keine Nuklearwaffen haben."


Araghtschi: Kein Vertrauen in die USA

Iran hat nach den Worten von Außenminister Abbas Aragtschi kein Vertrauen in die USA. Die Führung in Teheran sei nur an Verhandlungen interessiert, wenn diese ernst gemeint seien, sagt er am Rande eines Brics-Treffens in Neu-Delhi. Widersprüchliche Signale ließen an den wahren Absichten der Amerikaner zweifeln. Um der Diplomatie eine Chance zu geben, versuche Iran, die Waffenruhe einzuhalten.


Iran: Straße von Hormus nur für Feinde gesperrt

Die Straße von Hormus ist aus Sicht der iranischen Regierung nur für ihre Feinde gesperrt. "Die Straße von Hormus ist aus unserer Sicht nicht geschlossen, insbesondere nicht für befreundete Länder. Sie ist nur für unsere Feinde geschlossen", sagt Außenminister Abbas Araghtschi in Neu-Delhi. Irans Chefdiplomat stellt überraschend auch eine Aufhebung von Einschränkungen durch die iranische Marine in Aussicht. Araghtschi nannte dafür als Voraussetzung ein Ende des Kriegs, den die USA und Israel Ende Februar gegen Iran begonnen hatten. "Dann werden wir sicherstellen, dass die sichere Passage für jedes einzelne Schiff garantiert ist", sagt er.


Umgeht Straße von Hormus: Emirate wollen Pipeline-Ausbau beschleunigen

Die Vereinigten Arabische Emirate wollen den Ausbau ihrer bestehenden Ölpipeline nach Fudschairah im Osten des Landes beschleunigen. Wie das Medienbüro von Abu Dhabi mitteilt, soll die Leitung von 2027 an Öl von Abu Dhabi an den Golf von Oman transportieren und damit die durch den Iran-Krieg zum Erliegen gekommene Straße von Hormus umgehen. Die Pipeline werde die Exportkapazität der Emirate über Fudschairah verdoppeln, heißt es.


Trump zu iranischem Uran: "Würde mich besser fühlen, wenn ich es bekäme"

US-Präsident Donald Trump stellt die Suche nach den Vorräten an hoch angereichertem Uran in Iran als Frage der politischen Außenwirkung dar. "Ich denke, es geht eher um Außenwirkung als um alles andere", sagt Trump dem Nachrichtensender Fox News.  "Ich würde mich einfach besser fühlen, wenn ich es bekäme", sagt Trump zu den Beständen, die sich derzeit noch im Iran befinden sollen. "Die Alternative wäre, es wieder zu bombardieren", fügte der Präsident an. Er würde sich aber "einfach besser fühlen, wenn wir es bekommen, und wir werden es bekommen".


Wichtige Meldung

China fordert dauerhafte Waffenruhe in Iran

China erneuert seine Forderung nach einer dauerhaften Waffenruhe in Iran. Die Schifffahrtswege sollten so schnell wie möglich wieder geöffnet werden, erklärt das Außenministerium in Peking mit Blick auf die Straße von Hormus. Es brauche eine umfassende und dauerhafte Waffenruhe, um die Wiederherstellung von Frieden und Stabilität in der Golfregion voranzutreiben, so die Behörde weiter. Dieser Krieg, der niemals hätte passieren dürfen, müsse nicht weitergehen, erklärt das Ministerium. Bald eine Lösung zu finden, nütze den USA und Iran sowie anderen Regionen und der gesamten Welt, hieß es weiter.

Trump: China und USA wollen atomwaffenfreies Iran

China und die USA sind sich laut US-Präsident Donald Trump einig, dass Iran nicht in den Besitz von Atomwaffen gelangen darf. Darüber habe er mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping gesprochen, erklärt Trump zum Abschluss seines Besuches in China. Zudem seien sich China und die USA einig darüber, dass sie "die Meerenge offen" wollten, erklärt Trump mit Blick auf die für die internationale Schifffahrt wichtige Straße von Hormus. "Wir haben viele verschiedene Probleme gelöst, die andere nicht hätten lösen können."


Trump zu Iran: "Werde nicht mehr lange geduldig sein"

US-Präsident Donald Trump droht Iran mit dem Ende seiner Geduld. "Ich werde nicht mehr lange geduldig sein", sagt Trump in einem Interview mit dem Sender Fox News. Iran solle ein Abkommen schließen. Das angereicherte Uran Irans könne sicher verschlossen gelagert werden. 


US-Medienbericht: Saudi-Arabien und Emirate haben Iran angegriffen

Als Vergeltung für iranische Angriffe auf das eigene Staatsgebiet sollen Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate einem Medienbericht zufolge während des jüngsten Konflikts im Nahen und Mittleren Osten ihrerseits Ziele in Iran attackiert haben.

Es sei das erste Mal gewesen, dass die beiden arabischen Länder Iran direkt angriffen, berichtet die "New York Times" unter Berufung auf aktuelle und ehemalige ranghohe US-Beamte. Über Zeitpunkt und Ziele der unabhängig voneinander durchgeführten Attacken machten sie keine Angaben. Weder Saudi-Arabien noch die Emirate bestätigten die Angriffe.


Über den Iran-Krieg berichtet das ZDF in verschiedenen Sendungen, zuletzt im ZDF heute journal am 15.05.2026 ab 21:45 Uhr und im heute journal update am 16.05.2026 ab 0:26 Uhr.

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    Kosten von Kraftstoffen und Öl:Spritpreise aktuell: Tiefster Stand seit zwei Monaten

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  11. Die iranische Friedensnobelpreisträgerin und Aktivistin Narges Mohammadi in ihrer Wohnung in Teheran am 23.01.2025.

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  13. US-Präsident Trump drohte dem Iran erneut mit Angriffen, sollte das Friedensabkommen nicht bald unterschrieben werden.

    Nachrichten | heute 19:00 Uhr:Brüchige Waffenruhe zwischen Iran und USA

    von Stefan Schlösser
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  14. Trump forderte erneut den Iran auf, schnell eine FriedeTrump forderte erneut den Iran auf, schnell eine Friedensvereinbarung zu unterzeichnen - sonst werde es noch härtere Angriffe geben.nsvereinbarung zu unterzeichnen.

    Nachrichten | heute:Brüchige Waffenruhe zwischen Iran und USA

    von Stefan Schlösser
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  15. Straße von Hormus

  16. Auf dem Bild befinden sich drei Leute in einem kleinen Supermarkt. Auf der einen Seite des Tresens bei der Kasse steht ein Mann im schwarzen T-shirt und auf der anderen Seite eine Frau und neben ihr ein kleiner Junge. Die Frau hält eine Einkaufstüte in der Hand.

    Nachrichten | ZDF-Mittagsmagazin:Iran: Alltag im Krisengebiet

    von Stefan Schlösser
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  17. Straße von Hormus

    Straße von Hormus:USA und Iran: Beschuss trotz Waffenruhe

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  18. Pressekonferenz zu den Ergebnissen der Steuerschätzung

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    von Frank Buchwald
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  19. Straßenbauer bei der Arbeit mit einer Schubkarre

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  21. Baden-Württemberg, Neuhausen auf den Fildern: Eine Frau tankt an einer Tankstelle des Bundesverbands Freier Tankstellen und Unabhängiger Deutscher Mineralölhändler (BFT).

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