Iran-Krieg: Alle Entwicklungen im Liveblog

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Aktuelle Entwicklungen der Eskalation:Iran-Krieg: Alle Nachrichten im Liveblog

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Nach dem US-israelischen Angriff auf Iran gilt derzeit eine wacklige Waffenruhe. Die für den Handel wichtige Straße von Hormus ist weitgehend blockiert. Alle Entwicklungen live.

Über den Iran-Krieg berichtet das ZDF in verschiedenen Sendungen, zuletzt am 13.04.2026 im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF ab 05:30.
Wichtige Meldungen

Trump: Werden iranische Schnellboote "vernichten"

US-Präsident Donald Trump sagt, alle iranischen Schnellboote, die sich der US-Seeblockade gegen den Iran nähern, würden vernichtet. Man werde auf dasselbe System setzen, das die USA auch gegen Boote von Drogendealern genutzt hätten. Trump schreibt auf seiner Plattform "Truth Social" zudem, die USA hätten die iranische Marine während des jüngsten Krieges vollständig ausgelöscht. Einige wenige Schnellboote seien indes nicht angegriffen worden, weil die USA sie nicht als große Bedrohung angesehen hätten.


UN-Schifffahrtsorganisation: Jegliche Blockade ist illegal

Die Internationale Seeschifffahrts-Organisation (IMO) kritisiert jegliche Blockaden der wichtigen Schifffahrtsroute als illegal. "Gemäß internationalem Recht hat kein Land das Recht, die ungefährliche Passage oder die Freiheit der Schifffahrt durch internationale Meerengen für den internationalen Transit zu untersagen", sagt der Generalsekretär der UN-Sonderorganisation, Arsenio Dominguez, bei einer Pressekonferenz in London.


Wichtige Meldung

Iran droht mit Angriffen auf Häfen

Iran droht angesichts der von den USA angekündigten Seeblockade mit Angriffen auf Häfen im Persischen Golf und im Golf von Oman. "Sicherheit im Persischen Golf und im Meer von Oman gibt es entweder für alle oder für niemanden", heißt es in einem Bericht des iranischen Senders Irib. "Kein Hafen in der Region wird sicher sein", erklären das iranische Militär und die paramilitärische Revolutionsgarde.

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Internationales Rotes Kreuz besorgt über Angriffe im Libanon

Nach einem mutmaßlich israelischen Angriff auf ein Zentrum des Libanesischen Roten Kreuzes im Süden des Landes sowie der Tötung eines freiwilligen Helfers zeigt sich das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) zutiefst besorgt über Attacken auf medizinisches Personal im Libanon. Der Verlust von Menschen, die ihr Leben der Rettung anderer widmeten, sei angesichts der Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung, die auf ihre Hilfe angewiesen sei, äußerst besorgniserregend, sagt die Leiterin der IKRK-Delegation in dem Land, Agnes Dhur, in Genf.


Wichtige Meldung

US-Militär verhängt Blockade im Golf von Oman

Das US-Militär verhängt eine Seeblockade im Golf von Oman und im Arabischen Meer östlich der Straße von Hormus. Die Maßnahme gelte für den gesamten Schiffsverkehr unabhängig von der Flagge, heißt es in einer Mitteilung des US-Zentralkommandos an Seeleute, die der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt. Die Blockade trete um 16.00 Uhr (MESZ) in Kraft.

Jedes Schiff, das ohne Genehmigung in das Gebiet einfahre oder es verlasse, könne abgefangen, umgeleitet und beschlagnahmt werden. Die neutrale Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu oder von nicht-iranischen Zielen werde durch die Blockade jedoch nicht behindert.

Hohe Energiepreise: Von der Leyen fordert Abkehr von Öl und Gas

Angesichts der hohen Energiepreise wegen des Iran-Krieges hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Abkehr von Öl und Gas hin zu erneuerbaren Energien und Atomkraft gefordert. "Wir zahlen einen sehr hohen Preis für unsere übermäßige Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen", sagte sie in Brüssel. Öl und Gas würden auf absehbare Zeit "die teuerste Option" für Europa bleiben. 

"Wir müssen heimische, bezahlbare und verlässliche Energie ausbauen", betonte von der Leyen. Fabriken, Heizungen und Fahrzeuge müssten in Zukunft elektrisch sein, betrieben mit Strom aus erneuerbaren Energien und Atomkraft. 


Berlin erwartet keine US-Blockade der Straße von Hormus

Die Bundesregierung erwartet keine vollständige Sperrung der Straße von Hormus durch die USA. "Die vermeintliche Blockade ... ist kein Ende dieses diplomatischen Prozesses", sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin. "Wir interpretieren sie als Bewegung, um den Druck zu erhöhen." Er verwies zudem auf eine Ankündigung des militärischen US-Oberkommandos, das nicht von der Blockade der Straße von Hormus, "sondern von der Blockade iranischer Häfen" spreche. "Das ist eine andere Herangehensweise."


Trump attackiert Papst: Vatikan sieht "Ohnmacht"

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"Leo sollte sich als Papst zusammenreißen": Der US-Präsident hat den Papst nach dessen Friedensappell hart kritisiert. Der Vatikan reagiert prompt: Trumps Attacke zeige "Ohnmacht".

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Russland: US-Blockade iranischer Häfen schadet Weltmärkten

Der Kreml kritisiert die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Straße von Hormus durch eine Blockade iranischer Häfen abzuriegeln. "Solche Maßnahmen werden sich wahrscheinlich weiterhin negativ auf die internationalen Märkte auswirken", sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow laut Nachrichtenagentur Reuters. Davon sei mit hoher Wahrscheinlichkeit auszugehen. Weitere Kommentare lehnt er ab, da viele Details des US-Plans noch unklar seien.


Öltanker mit Iran-Verbindung verlassen Golf vor US-Blockade

Zwei mit Iran in Verbindung stehende Öltanker verlassen vor einer geplanten US-Blockade iranischer Häfen und Küstengebiete den Persischen Golf durch die Straße von Hormus. Dies geht laut Nachrichtenagentur Reuters aus Schifffahrtsdaten von Kpler und LSEG hervor. Der Tanker "Auroura" sei mit iranischen Ölprodukten beladen, während die "New Future" Diesel aus dem Hafen Hamrija in den Vereinigten Arabischen Emiraten an Bord habe, zeigen demnach die Daten von Kpler weiter.


US-Blockade folgt auf Iran-Blockade: Was soll das bringen?

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Nach Irans Seeblockade soll die US-Blockade folgen: US-Präsident Trump will die Straße von Hormus kontrollieren. Was er damit bezweckt und wie er das umsetzen will: ein Überblick.

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Israels Armee umstellt Hisbollah-Hochburg im Südlibanon

Israels Armee hat eigenen Angaben zufolge eine Hochburg der von Iran unterstützten Hisbollah im Südlibanon eingekreist und dort etliche Mitglieder der Miliz getötet. Die Umstellung des Orts Bint Dschubail sei bereits in der vergangenen Woche abgeschlossen worden, teilte das israelische Militär am Vormittag (Ortszeit) mit. Bei Luftangriffen und Nahkämpfen in dem Ort seien mehr als 100 Mitglieder der libanesischen Miliz getötet worden.  

Auch aus libanesischen Sicherheitskreisen hieß es, Israel habe den Ort, der nur wenige Kilometer von der israelischen Grenze entfernt liegt, vollständig umstellt. 


Wichtige Meldung

Macron plant Konferenz für Hormus-Mission mit Verbündeten

Frankreich und Großbritannien wollen in den kommenden Tagen eine Konferenz für eine mögliche Mission in der Straße von Hormus abhalten. Gemeinsam mit anderen Ländern, die an einem solchen friedlichen Einsatz mitwirken wollen, um die freie Schifffahrt in der Meeresenge wiederherzustellen, wolle man sich zusammensetzen, schreibt Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auf X.

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Papst Leo weist Kritik Trumps zurück

Papst Leo XIV. weist die Kritik von US-Präsident Donald Trump an seinen Aussagen zum Iran-Krieg zurück. Die Appelle des Vatikans für Frieden und Versöhnung seien im Evangelium begründet, sagte Leo auf dem Flug nach Algerien. Er habe keine Angst vor der Trump-Regierung.


Merz: Iran-Verhandlungen nicht wirklich gut vorbereitet

Kanzler Friedrich Merz hat die Vorbereitung der vorläufig gescheiterten Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran in Pakistan kritisiert. "Ich bin von der Entscheidung, die Gespräche in Islamabad abzubrechen, nicht überrascht gewesen", sagte der CDU-Vorsitzende in Berlin laut Nachrichtenagentur dpa. "Ich hatte von Anfang an nicht den Eindruck, dass sie wirklich gut vorbereitet waren", fügte Merz hinzu. Wen er mit dieser Kritik meinte, sagte er nicht. Der Kanzler ergänzte: "Insofern wird das jetzt ein längerer Prozess werden."  Die Bundesregierung spreche mit den Konfliktparteien, der US-Regierung und Israel. 


Starmer: Unterstützen Blockade von Straße von Hormus nicht

Großbritannien wird sich Premierminister Keir Starmer zufolge nicht in den Iran-Krieg hineinziehen lasse. Sein Land werde eine Blockade der Straße von Hormus nicht unterstützen, sagt Starmer im BBC Radio 5 Live. Es sei von entscheidender Bedeutung, die Meerenge wieder zu öffnen. "Meiner Ansicht nach ist es entscheidend, dass wir die Meerenge öffnen und vollständig öffnen, und darauf haben wir in den letzten Wochen all unsere Anstrengungen konzentriert, und das werden wir auch weiterhin tun", sagt Starmer.


Australischer Premier: Straße von Hormus muss für alle offen sein

Der australische Premierminister Anthony Albanese spricht sich für die komplette Öffnung der Straße von Hormus aus. Seine Regierung sei von den USA nicht vorab darüber informiert worden, dass die US-Marine eine eigene Blockade der für den Öltransport wichtigen Meerenge plane, sagte Albanese dem Fernsehsender Nine Network. Australien sei auch nicht gebeten worden, sich zu beteiligen. "Wir möchten, dass die Verhandlungen fortgesetzt und wieder aufgenommen werden. Wir möchten, dass dieser Konflikt beendet wird", sagte Albanese. 


China ruft wegen Straße von Hormus zu Ruhe auf

China ruft alle Seiten zur Ruhe und Zurückhaltung auf. Die Sicherheit, Stabilität und die ungehinderte Passage durch die Straße von Hormus liege im gemeinsamen Interesse der internationalen Gemeinschaft, erklärt ein Sprecher des Außenministeriums auf die Frage nach der Drohung von US-Präsident Donald Trump, nach dem Scheitern der Gespräche mit dem Iran die wichtige Wasserstraße zu blockiern. China sei bereit, mit allen Seiten zusammenzuarbeiten, um die Energiesicherheit und -versorgung zu gewährleisten, sagt er laut Nachrichtenagentuer Reuters.


Wichtige Meldung

Irans Militär bezeichnet Seeblockade als "Akt der Piraterie"

Irans Streitkräfte haben die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Seeblockade in der Straße von Hormus als "Akt der Piraterie" bezeichnet. Einschränkungen für den Schiffsverkehr in internationalen Gewässern seien eine illegale Maßnahme, sagte ein Sprecher der iranischen Militärführung laut der Nachrichtenagentur Tasnim. "Die Sicherheit der Häfen im Persischen Golf und im Golf von Oman ist entweder für alle oder für niemanden", sagte der Sprecher weiter.

Wichtige Meldung

Hohe Spritpreise durch Iran-Krieg: Koalition beschließt Entlastungen

Hohe Spritpreise durch Iran-Krieg: Koalition beschließt Entlastungen

Die schwarz-rote Koalition will Autofahrer entlasten. Die Energiesteuer bei Diesel und Benzin soll für zwei Monate um rund 17 Cent brutto pro Liter gesenkt werden.

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Über den Iran-Krieg berichtet das ZDF in verschiedenen Sendungen, zuletzt am 13.04.2026 im gemeinsamen Morgenmagazin von ARD und ZDF ab 05:30.

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