ChatGPT-Firma OpenAI will an die Börse

KI-Unternehmen:ChatGPT-Entwickler OpenAI will an die Börse

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OpenAI hat eine Aktienplatzierung beantragt. Der ChatGPT-Entwickler plant große Investitionen - dabei könnten Einnahmen aus einem Börsengang helfen.

OpenAI

OpenAI hat eine Aktienplatzierung beantragt. (Symbolbild)

Quelle: Imago

Das Trio der erwarteten Mega-Börsengänge von Tech-Unternehmen ist komplett: Auch der ChatGPT-Erfinder OpenAI hat nun eine Aktienplatzierung beantragt. Ähnlich wie beim Rivalen Anthropic bleiben Details des vertraulichen Antrags aber zunächst unter Verschluss. OpenAI betonte zudem, dass es bis zu dem Börsengang noch dauern könne. Denn es erleichtere einige geschäftliche Dinge, nicht an der Börse notiert zu sein.

SpaceX strebt Billionen-Bewertung an

Elon Musks Weltraumfirma SpaceX dürfte dagegen bereits am kommenden Freitag an der Börse starten - und strebt dabei aus dem Stand eine Bewertung von fast 1,8 Billionen Dollar an (rund 1,56 Billionen Euro). Mit angestrebten Einnahmen von rund 75 Milliarden Dollar soll es der bisher größte Börsengang überhaupt werden.

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OpenAI hat ambitionierte Investitionspläne

Anthropic schloss zuletzt eine Finanzierungsrunde mit einer Bewertung von 900 Milliarden Dollar ab, OpenAI lag bei der vergangenen Geldspritze etwas darunter. Die ChatGPT-Firma hat ambitionierte Pläne für Investitionen in Rechenzentren im Volumen von Hunderten Milliarden Dollar. Dabei könnten Einnahmen aus einem Börsengang helfen.

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Allerdings gibt es - wie auch bei anderen Firmen in der Branche - erhebliche Zweifel, ob die gewaltigen Ausgaben für KI-Infrastruktur am Ende zurückverdient werden können. Deswegen werden die KI-Börsengänge auch zu einem Test für die Bereitschaft der Anleger, in die Branche zu investieren.

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Quelle: dpa
Über diesen Themenkomplex berichtete das heute journal am 21.05.2026 ab 21:45 Uhr.

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