Sprühregen und Schnee: Hier warnt der Wetterdienst vor Glätte

Gefrierender Sprühregen und Neuschnee:Hier warnt der Wetterdienst vor Glätte und Schnee

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Neuschnee, rutschige Straßen, Lawinengefahr: Der Wetterdienst warnt bis zum späten Vormittag vor Glätte in weiten Teilen des Landes. Schnee wird im Süden und Westen erwartet.

Ein Schneepflug räumt eine Straße in der Innenstadt in München

Die Wettervorhersage warnen vor Glätte in vielen Teilen Deutschlands - hier ein Bild aus München.

28.01.2026 | 0:45 min

Autofahrer und Fußgänger sollten sich am Donnerstag in Teilen Deutschlands wieder auf rutschige Straßen einstellen. Bis in den späten Vormittag warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) fast im gesamten Land vor Glätte - im Süden vor allem vor leichtem Schneefall. 

Bereits für die Nacht zum Donnerstag hatte der Wetterdienst verbreitete Glätte durch Neuschnee vorhergesagt. Tagsüber und in der Nacht auf Freitag sei dazu Glätte durch "gefrierenden Sprühregen und überfrorene Nässe" möglich.

Mecklenburg-Vorpommern, Waren (Müritz): Die Müritz ist vor dem Hafen komplett mit Eis bedeckt (Luftaufnahme mit einer Drohne).

Zum ersten Mal seit Jahren ist Deutschlands größter Binnensee, die Müritz, zugefroren. Das Eis am Rand ist bis zu 25 cm dick. Für Fische ist die Eisschicht unproblematisch.

27.01.2026 | 1:00 min

Wo ist besonders mit Schnee zu rechnen?

Am Tag weitet sich heute der Schneefall laut DWD in einem Streifen vom Emsland über den zentralen Mittelgebirgsraum bis in den Süden aus. Dabei geht die Schneefallgrenze im Südwesten und Westen, die anfangs noch bei rund 600 Metern liegt, rasch auf 400 bis 200 Meter zurück.

Brandenburg, Sieversdorf: Ein Buchfink (Fringilla coelebs) sitzt im Schnee.

Bei der jährlichen Zählung des Naturschutzbundes wurden so wenige Wintervögel gezählt, wie noch nie. 145.000 Freiwillige haben pro Garten oder Park im Schnitt 32 Vögel gezählt.

27.01.2026 | 0:29 min

Hier warnt der DWD vor Schnee

ZDFheute Infografik

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Südwestlich einer gedachten Linie vom Emsland bis zum Vogtland fallen bis Donnerstagabend Neuschneemengen von ein bis fünf, stellenweise bis zehn Zentimeter, wie es im Warnlagebericht des DWD hieß. Vor allem vom Schwarzwald über die Schwäbische Alb bis zum Allgäu seien teils auch bis 15 Zentimeter möglich.

ZDFHeuteWetter - Freitag 30.01.2026

Das Wetter am morgigen Freitag: Im Norden weht ein böiger Ostwind. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen minus 2 und plus 7 Grad.

Quelle: ZDF

Den Meteorologen zufolge lässt der Schneefall ab Donnerstagabend dann von Süden und Westen langsam nach.

Quelle: dpa
Über dieses Thema berichtete heute am 28.01.2026 um 19 Uhr.

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