Herbst wird ungemütlich - Sturmböen und Kälte

Haus und Garten winterfest machen:Kalt und stürmisch: Der Herbst wird ungemütlich

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Die spätsommerlichen Temperaturen haben sich bis in den Oktober gehalten. Doch nun hält der Herbst zunehmend Einzug - und der zeigt sich von seiner stürmischen Seite.

Spaziergänger mit Regenschutz suchen bei kräftigem Wind am Ostseestrand von Warnemünde nach Bernstein.

Die Wettervorhersage aus der 19 Uhr-heute-Sendung

20.10.2026 | 1:15 min

Sturmböen, Wolken, Regen: Das Wetter wird nun richtig ungemütlich. Starken Wind erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor allem im höheren Bergland und an den Küsten - zeitweise sind dort Böen mit 80 Stundenkilometern unterwegs. In den Niederungen im Binnenland werden Böen bis 70 Stundenkilometer erwartet.

Wer noch lose Gegenstände auf Terrasse oder Balkon hat, der sollte jetzt an die Sicherung denken.

Jacqueline Kernn, DWD-Meteorologin

Auf den Gipfeln der Mittelgebirge muss der Vorhersage zufolge mit schweren Sturmböen und orkanartigen Böen bis 110 Stundenkilometer gerechnet werden. "Der Herbst gibt Vollgas", erklärt Meteorologin Kernn.

Hier warnt der DWD vor Sturm

ZDFheute Infografik

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Leichter Schneefall in der Höhe

In den Alpen oberhalb von 1.500 Metern sagt der DWD für die Nacht auf Donnerstag leichten Schneefall voraus und warnte für die Höhe vor Sturmböen. Tagsüber wehe mäßiger bis frischer Südwestwind, an der Nordsee und im Bergland anfangs stürmische Böen oder in exponierten Lagen Sturmböen.

Sehr windig ist es demnach auch am Freitag und am Samstag, für die Gipfel werden orkanartige Böen erwartet.

3D-Studio, 3D-Grafik, Christa Orben, Wiese, See, Nebel

Klare Nächte, feuchte Luft: Im Herbst sind die Bedingungen für Nebel besonders günstig. Meteorologin Christa Orben erklärt, wo und wie die winzigen Wassertröpfchen entstehen.

14.10.2026 | 0:34 min

Empfindliche Pflanzen sollten vor Kälte geschützt werden

Vor allem nachts wird es kalt, im äußersten Südosten droht in der Nacht zum Freitag verbreitet Frost, wie Meteorologin Kernn mitteilt:

Empfindliche Pflanzen sollten jetzt für den Winter gerüstet werden.

Jacqueline Kernn, DWD-Meteorologin

Auch der Zeitpunkt für den Wechsel zu Winterreifen am Auto sei gekommen. Tagsüber liegen die Höchstwerte teilweise nicht mehr im zweistelligen Bereich, neun bis 14 Grad sind für Freitag vorhergesagt, acht bis 13 für Samstag. Am Samstag erwartet der DWD oberhalb von 1.200 Metern Schneeregen oder Schnee.

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Quelle: dpa
Über das Thema berichtet das ZDf fortlaufend, zuletzt in den heute-Nachrichten am 20.10.2026 ab 19:00 Uhr.

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