Trump, Infantino, die FIFA und eine Rote Karte für Balogun

Spielsperre ausgesetzt:Trump, die FIFA und eine Rote Karte

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Splitscreen: links ein Bild von Donald Trump und Gianni Infantino hinter dem WM-Pokal. Rechts ein Bild von dem Faul des USA-Nationalspielers.

Die Fußballwelt ist in Aufruhr: US-Präsident Trump hat sich persönlich für die Überprüfung der Sperre für US-Spieler Balogun eingesetzt. ZDFheute live berichtet.

Es gibt doch keine Spielsperre für Balogun. Wie hat Trump Einfluss genommen? ZDFheute live berichtet.

Nach der überraschenden Aussetzung der Spielsperre für US-Spieler Folarin Balogun ist die Fußballwelt in Aufruhr. US-Präsident Trump hat sich nach eigener Aussage persönlich für eine Überprüfung der Sperre eingesetzt. FIFA-Chef Infantino bestätigte das Telefonat, wies allerdings zurück, dass Trump und er selbst einen Einfluss auf die Entscheidung hatten.


Eigentlich schien der Fall eindeutig: Im WM-Sechzehntelfinale zwischen den USA und Bosnien und Herzegowina erhielt Balogun nach einem Foul die Rote Karte. Nach FIFA-Disziplinarregeln folgt darauf automatisch ein Platzverweis sowie eine Sperre - mindestens für ein Spiel. Zwar können solche Strafen im Nachhinein überprüft werden. Der DFB, andere Verbände und viele Trainer üben aber scharfe Kritik an der Entscheidung.

Wie reagiert die Fußballwelt auf die Entscheidung? Und was bedeutet der Fall für die Glaubwürdigkeit der FIFA? Darüber spricht Barabara Parente bei ZDFheute live mit den ZDF-Reportern Moritz Neuß und Christoph Schneider ein. Seid dabei und stellt eure Fragen!

Mit Material von AFP, DPA, Reuters

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