Demonstrationen gegen die Regierung:Trump zu Iran-Protesten: "Die USA sind bereit zu helfen"
Immer mehr Menschen gehen im Iran auf die Straße - wegen der schlechten Wirtschaftslage und Unmut über die Regierung. Nun bringt US-Präsident Trump die Hilfe der USA ins Gespräch.
Präsident Trump postet auf Truth Social über seine Unterstützung für das iranische Volk.
10.01.2026 | 4:06 minUS-Präsident Donald Trump hat angesichts von Massenprotesten im Iran die Hilfe der USA in Aussicht gestellt. "Der Iran strebt nach Freiheit, vielleicht wie nie zuvor. Die USA sind bereit zu helfen!!!", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.
Zudem teilte er dort einen Post, den der republikanische US-Senator Lindsey Graham auf X veröffentlicht hatte. Darin warnte Graham die iranische Staatsführung, dass ihre Brutalität gegenüber dem iranischen Volk nicht ohne Konsequenzen bleiben werde.
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In einem weiteren Post schrieb der US-Senator zudem an das iranische Volk gerichtet: "Euer langer Alptraum geht bald zu Ende." Trump und allen, die die Freiheit liebten, sei ihr Mut und ihre Entschlossenheit, ihre Unterdrückung zu beenden, aufgefallen. Allen, die im Iran Opfer brächten, möge Gott beistehen, schrieb Graham weiter. "Hilfe ist unterwegs." Was er damit genau meinte, erläuterte er nicht.
X-Post von Lindsey Graham
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In Iran gehen weiter Tausende gegen das Regime auf die Straßen - trotz Internetsperre und Gewaltandrohungen. Auslöser war die Wirtschaftskrise im Land.
10.01.2026 | 2:15 minTrump warnt iranisches Regime
Trump hatte die Staatsführung bereits zuvor vor der Tötung von Demonstranten gewarnt. "Ich habe ihnen mitgeteilt, dass wir sie hart bestrafen werden, falls sie anfangen, Menschen zu töten, was sie während ihrer Unruhen, die ja häufig vorkommen, gerne tun", sagte er in einer am Donnerstag veröffentlichten Folge des Podcasts "The Hugh Hewitt Show". Die US-Regierung verfolge die Situation aufmerksam.
Auch davor hatte Trump schon betont, dass die USA zu Hilfe kommen würden, sollte der Iran friedliche Demonstranten töten. Der neue Post von Trump hebt sich insofern davon ab, als dass er die Hilfe nicht explizit in Zusammenhang mit Gewalt gegen Demonstranten setzt.
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