EEG-Reform torpediert Klimaschutz
von Hans Koberstein und Jörg Moll
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Mit der Reform des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG) will die Bundesregierung sicherstellen, dass der Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch bis zum Jahr 2030 bei mindestens 65 Prozent liegt.
Doch an dem von der schwarz-roten Koalition vorgelegten Gesetzentwurf gibt es sehr viel Kritik von Energie- und Umweltverbänden sowie auch aus der Solarbranche. Die Bundesregierung würge die Energiewende mit ihren Plänen ab – etwa durch neue Belastungen für kleine Solaranlagen. Dagegen regt sich jetzt sogar auch Widerstand innerhalb der Regierungsparteien. Zurzeit wird die EEG-Novelle im Bundestag beraten und soll noch im November beschlossen werden.
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