Wettervorhersage:Schauer und teils heftige Gewitter am Wochenende
In weiten Teilen Deutschlands bleibt es am Wochenende trocken, mancherorts ist allerdings mit Regenschauern und heftigen Gewittern zu rechnen. Die Sonne zeigt sich eher selten.
Die Wettervorhersage für das Wochenende.
17.07.2026 | 1:17 minWer am Wochenende unterwegs ist, sollte Regenjacke und einen Plan B dabeihaben: Nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bleibt das Wetter zwar vielerorts längere Zeit trocken, doch Schauer und Gewitter können regional immer wieder dazwischenfunken.
Während es am Samstag im Norden und Nordwesten häufig stark bewölkt und weitgehend trocken bei maximal 19 bis 25 Grad ist, ist es in den übrigen Landesteilen nur zunächst heiter bis wolkig bei 24 bis 29 Grad. Ab Mittag kann es in der Mitte Schauer, im Süden zudem auch teils kräftige Gewitter geben, erwartet der DWD.
In der Nacht lassen die Schauer und Gewitter im Süden nach, dafür sind dann in Nordsee-Nähe sowie vom Oberrheingraben bis hinüber nach Sachsen kräftiger Regen sowie Gewitter möglich. Die Tiefsttemperatur liegt nachts zwischen 16 und 10 Grad, in einigen Mittelgebirgen wird es laut DWD etwas frischer.
Ein Radfahrer wurde im Unwetter von einem Baum erschlagen. Hagel und Starkregen richteten im Südwesten großen Schaden an.
17.07.2026 | 5:00 minSo soll das Wetter am Sonntag werden
Am Sonntag wird es wechselnd bewölkt, so der Wetterdienst. Während im Norden, Osten, Südosten sowie an den Alpen Schauer und vereinzelt Gewitter aufkommen können, ist es im Westen und Südwesten meist trocken und die Sonne zeigt sich mehr. Die Höchstwerte erreichen meist 19 bis 23 Grad - am Oberrhein bis 25 Grad, an den Küsten sowie an den Alpen nur 17 bis 20 Grad.
Nach der großen Hitze sind wieder starke Unwetter über den Süden gezogen. Vor allem in Baden-Württemberg sorgte gestern Abend Starkregen und Hagel für Chaos.
17.07.2026 | 1:43 minAm Freitag gab es bereits heftige Gewitter
Bereits am Freitagnachmittag und -abend hatte es teils heftig gewittert, wobei sich die Schäden in Grenzen hielten: Umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste sorgten regional für Verkehrsbehinderungen, etwa bei der Berliner S-Bahn. Auch Keller wurden lokal überflutet.
In Thüringen und in Sachsen-Anhalt kam es teils zu heftigem Regen mit Überflutungen von Straßen und Aquaplaning auf den Autobahnen. So kam es etwa auf der A71 zu zwei Unfällen mit drei leicht Verletzten und auf der A4 wurde ein Transporterfahrer bei einer Kollision leicht verletzt.
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