US-Verhandlungsbereitschaft:Iran: Bleibt der US-Angriff aus?
Trump verlegt Kriegsschiffe Richtung Iran, spricht aber zugleich von ernsthaften Verhandlungen. Parallel verschärft sich der Streit zwischen Iran und der EU. ZDFheute live ordnet ein.
US-Präsident Donald Trump verlegt Kriegsschiffe in Richtung Iran, spricht aber von ernsthaften Verhandlungen. Irans Präsident Peseschkian will eine friedliche Lösung. Zugleich erklärt Teheran die Streitkräfte der EU-Mitgliedsstaaten zu „terroristischen Gruppen“. Wie sind diese Entwicklungen einzuschätzen? Darum geht es bei ZDFheute live.
Seit der brutalen Niederschlagung der regimekritischen Proteste mit Tausenden Toten in Iran wird mit einem US-Angriff auf das Land gerechnet. Trump hatte Teheran mehrmals damit gedroht.
Irans oberster Führer, Chamenei, verglich die Demonstrationen jetzt mit einem Putsch. Im Fall eines US-Angriffs warnte er vor einem regionalen Krieg.
Die Entscheidung Irans zu den EU-Streitkräften ist eine Reaktion auf die EU-Maßnahme, die Revolutionsgarden als Terrororganisation einzustufen.
Bleibt ein militärischer Angriff der USA aus? Wie ist das Handeln Teherans einzuschätzen – auch im Hinblick auf die EU? Darüber spricht Christian Hoch mit ZDF-Reporter Carsten Rüger in Istanbul und der Grünen-Politikerin Hannah Neumann, Vorsitzende der Iran-Delegation im EU-Parlament.
Mit Material von dpa, reuters
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