Auftritt mit Trump vor Midterms:Live: Verkauft sich Audi an Trump?
Audi-Chef Döllner gemeinsam mit Trump auf der Wahlkampfbühne und ein Werk in Georgia – wieso Audi diesen Schritt geht und weshalb er für Kritik sorgt, analysiert ZDFheute live.
Kurz vor den Midterms trat Gernot Döllner an der Seite von Donald Trump im umkämpften Swing State Georgia auf. Dort soll das erste Audi-Werk in den USA entstehen. Trump sagte, Audi werde 4,2 Milliarden US-Dollar investieren.
Er verkauft das als Erfolg seiner Wirtschaftspolitik; durch Zölle will er Unternehmen dazu bringen, in den USA zu produzieren. Laut der VW-Tochter Audi wird seit drei Jahren über ein Werk verhandelt.
Döllner lasse sich zur "Marionette" machen, kritisiert VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo. Niedersachsens SPD-Ministerpräsident Olaf Lies sprach von einer "politischen Inszenierung".
Lässt sich Audi von Trump instrumentalisieren? Was bedeutet der Schritt für Arbeitsplätze in Deutschland? Und sind Autobauer gezwungen, in den USA zu produzieren? Darüber spricht Carsten Rüger bei ZDFheute live mit USA-Korrespondent Elmar Theveßen und Prof. Helena Beron Wisbert, Expertin für Automobilwirtschaft. Seid dabei und stellt eure Fragen.
Wann startet ZDFheute live?
Der Livestream beginnt um 19:30 Uhr und wird anschließend hier abrufbar sein. Diskutieren Sie mit! Fragen und Kommentare können Sie gerne in die Kommentarspalte oder per E-Mail an zdfheute-live@zdf.de schreiben.
Mit Material von AP, dpa und Reuters.