Olympia-Rodler Felix Loch über Hasskommentare, Druck und KI

Hasskommentare gegen Sportler:Rodler Loch im Interview: Online-Hass bei Olympia

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Italien, Cortina D'ampezzo: Olympia, Olympische Winterspiele Mailand Cortina 2026, Rodeln, Felix Loch (Deutschland) reagiert im Ziel.

Deutsche Sportler werden bei den Olympischen Winterspielen online angefeindet. Wird der Hass im Netz immer mehr? Rennrodler Felix Loch erklärt bei ZDFheute live, wie er sich davor schützt.

Viele Olympia-Stars berichten von Hasskommentare in Sozialen Netzwerken nach ihren Wettkämpfen. Druck, den der US-Eiskunstlauf-Star Malinin, der nach einem Fehler einen Sieg verpasste, genauso kennt, wie die deutschen Sportlerinnen und Sportler: Auch Biathletin Vanessa Voigt, Ski-Springer Philipp Raimund und Ski-Rennfahrerin Emma Aicher werden während Olympia in den Sozialen Medien massiv angegangen. Voigt kündigte sogar eine Social-Media Pause an.  

Der DOSB geht schon seit 2024 mithilfe von Künstlicher Intelligenz gegen Hate Speech vor. Aber auch der erfolgreiche deutsche Rennrodler Felix Loch kennt das Problem. Wie halten Sportler diesen Druck und die Beleidigungen von sich fern? Und wie reagiert er auf den zunehmenden Online-Hass, der seinen Teamkolleginnen und –kollegen begegnet?  

Wird der Hass im Netz immer mehr? Und ab wann können Kommentare strafrechtlich verfolgt werden? Darüber spricht Christian Hoch mit dem Rennrodler Felix Loch und Rechtsanwältin Jessica Flint bei ZDFheute live. 

Mit Material von DPA, SID

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