Mexiko-Stadt: Demonstranten reißen Statuen nieder
Kurz vor dem Beginn der Fußball-WM sorgen die Proteste in Mexiko-Stadt weiter für Aufsehen. Demonstrierende Lehrkräfte stürzten riesige Statuen von Spielern um und drohten mit zunehmenden Protesten vor dem Turnier, sollte die Regierung nicht auf ihre Forderungen nach Gehaltserhöhungen und neuen Verhandlungen über das Rentensystem eingehen.
Die fünf Meter hohen Plastikfiguren säumen eine Allee. Die Demonstranten rissen drei dieser Statuen um, zogen ihnen die Trikots aus und verbrannten diese. Dabei handelte es sich um die Figuren von Spanien, Belgien und Frankreich. "Wenn es keine Lösung gibt, rollt der Ball nicht", war in roter Graffiti-Schrift auf einer der Statuen zu lesen.











