Phoenix hält lange gut mit:Paderborn mit glanzlosem Sieg gegen Lübeck
von Martin Quast
Bundesliga-Aufsteiger SC Paderborn ist mit einem 4:2 beim Regionalligaklub Phoenix Lübeck in die zweite Pokalrunde eingezogen. Paderborn versprühte wenig Glanz, geriet aber auch nicht in Gefahr.
Bundesliga-Aufsteiger SC Paderborn ist mit einem Erfolgserlebnis in die Saison gestartet. Beim Pflichtspielauftakt im DFB-Pokal gewannen die Ostwestfalen 4:2 (2:1) beim Regionalligisten 1. FC Phönix Lübeck, offenbarten in Hinblick auf den Ligastart beim FSV Mainz 05 am Samstag aber auch Verbesserungspotenzial in der Defensive.
Lübeck mit respektabler Leistung
Für den Favoriten trafen Jano ter Horst (22.), Santiago Castaneda (41.), Stefano Marino (61.) und Gabriel Vidovic (71.). Der Viertligist belohnte sich mit den Toren von Moritz Kretzer (43.) und Miguel Fernandes (75.) für seine engagierte Leistung.
Die Aufstellungen:
1. FC Phönix Lübeck: Kips - Farr, Vollert, P. Markvoort, Haritonov - Maiolo, Kretzer (73. Kliti) - Ihde (66. Touray), Rahimic (66. Boccaccio), Stöver (73. Fernandes) - Skolik (46. J. Markvoort)
Trainer: Kevin Wölk
SC Paderborn 07: Schubert - ter Horst, Scheller, Hansen (77. Sticker) - Curda, Ulrich, Castaneda, Obermair (46. Lippmann) - Millgramm (46. Batista Meier), Marino (72. Zeitler), Vidovic (72. Tigges)
Trainer: Ralf Kettemann
Schiedsrichter: Felix Prigan (Deizisau)