Saarbrücken ausgeschaltet:Hertha zittert sich im Elferschießen weiter
von Jan Döhling
Lange musste Hertha BSC gegen Saarbrücken zittern. Im Elfmeterschießen wurde Schlussmann Marius Gersbeck zum Helden der Berliner.
Zweitligist Hertha BSC hat den alljährlichen Traum vom DFB-Pokalfinale im heimischen Olympiastadion am Leben gehalten. Beim Drittligisten 1. FC Saarbrücken gewann die Mannschaft von Trainer Stefan Leitl am Samstag mit 4:2 (1:1, 1:1) im Elfmeterschießen und zog in die zweite Runde ein.
Für Saarbrücken zerbrachen dagegen die Hoffnungen auf eine neuerliche Pokal-Sensation wie zuletzt in der Saison 2023/24, als der Klub erst im Halbfinale ausschied.
Die Aufstellungen:
1. FC Saarbrücken: Broll – Fahrner, Cvjetinovic, Voet, Bretschneider (84. Rizzuto) – Gleiber (60. Vasiliadis), Sontheimer – Pick, Nankishi (74. Owusu) – Kühlwetter (84. Kamara), Staff (60. Brünker).
Trainer: Argirios Giannikis
Hertha BSC: Gersbeck – Eitschberger, Gechter, Kolbe (64. Marton Dardai), Zeefuik – Seguin (87. Klemens), K. Sessa – Thorsteinsson (87. Alfa-Ruprecht), Gouram (73. Adewumi), Brekalo – Grönning (73. Schuler).
Trainer: Stefan Leitl
Schiedsrichter: Benjamin Brand (Schwebheim)
Kommentator: Jan Döhling