90′
20:29
Fazit:
Dann ist Schluss und der VfL Wolfsburg rettet diesen 2:1-Heimsieg gegen Bayer Leverkusen über die Zeit! Nach der verdienten Führung zur Pause, die aufgrund der klaren Torchancen eigentlich höher hätte ausfallen müssen, fand das Spiel im zweiten Durchgang größtenteils zwischen den Strafräumen statt. Das lag vor allem daran, dass Leverkusen hoch anlief und die Wölfinnen früh unter Druck setzte, jedoch selbst die letzte Zielstrebigkeit vermissen ließ. Bis auf den starken Versuch von der Mittellinie von Piljic fehlten die gefährlichen Abschlüsse. Wolfsburg hingegen schlug durch Alexandra Popp nach einer Ecke eiskalt zu und schien das Spiel entschieden zu haben. Doch der Anschlusstreffer von Fudalla in der Nachspielzeit sorgte nochmal für ordentlich Spannung in den letzten Minuten. Doch der VfL spielte auch das clever herunter und festigt mit diesem Sieg weiter den zweiten Platz in der Tabelle!
90′
20:23
Zicai verpasst die Entscheidung! Endemann setzt sich links stark durch und gibt rechts in den Strafraum auf Zicai, die von Mickenhagen im Strafraum geblockt wird. Die Ecke spielt Wolfsburg kurz aus, um weitere Zeit von der Uhr zu nehmen.
90′
20:20
Tooor für Bayer Leverkusen, 2:1 durch Vanessa Fudalla
Der späte Anschlusstreffer für Leverkusen! Kramer wird rechts in die Tiefe geschickt und legt kurz vor der Grundlinie zurück auf Fudalla. 15 Meter vor dem Tor lässt Peddemors sie gewähren und die deutsche Stürmerin trifft kraftvoll ins kurze Eck. Jetzt wird es nochmal spannend!
90′
20:19
Gelbe Karte für Cora Zicai (VfL Wolfsburg)
Unnötige Karte für Zicai, die im Mittelfeld an ihrer Gegenspielerin zieht.
90′
20:19
Nachspielzeit: Es werden 4 Minuten nachgespielt.
90′
20:18
In der letzten Minute des Spiels schenkt Roberto Pätzold zwei jungen Spielerinnen noch ein paar Bundesliga-Minuten. Sana Coşkun und Ida Daedelow dürfen sich zeigen und kommen für Grant und Zdebel ins Spiel.
90′
20:17
Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Sana Coşkun
90′
20:17
Auswechslung bei Bayer Leverkusen: Ruby Grant
90′
20:17
Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Ida Daedelow
90′
20:17
Auswechslung bei Bayer Leverkusen: Sofie Zdebel
87′
20:15
In den letzten Minuten dürfen sich Cora Zicai und Judit Pujols nochmals ein wenig zeigen. Dafür verlässt Kapitänin Huth zusammen mit Linder das Feld.
86′
20:13
Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Cora Zicai
86′
20:13
Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Svenja Huth
86′
20:13
Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Judit Pujols
86′
20:13
Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Sarai Linder
85′
20:13
Gelbe Karte für Alexandra Popp (VfL Wolfsburg)
An der Außenlinie kommt Popp deutlich zu spät und trifft ihre Gegenspielerin klar.
83′
20:12
Leverkusen probiert es weiter! Piljic legt die Kugel zurück an die Strafraumkante auf Zdebel. Der Abschluss der Leverkusener Kapitänin geht deutlich über das Tor.
80′
20:09
Für die Werkself wird es in den letzten zehn Minuten dieses Spiels natürlich sehr schwer. Aufgrund der Abgeklärtheit der Wolfsburgerinnen deutet aktuell wenig auf eine Aufholjagd der Gäste hin.
78′
20:08
Alexandra Popp, die in diesem Spiel bislang eher unauffällig agierte, trifft also im ersten Spiel nach der Bekanntgabe ihres Abgangs im Sommer und wirkt nach ihrem Treffer sichtlich erleichtert. Zusammen mit ihrer langjährigen Kollegin Huth feiert sie ausgiebig.
77′
20:04
Tooor für VfL Wolfsburg, 2:0 durch Alexandra Popp
Ein Eckball bringt die Vorentscheidung! Svenja Huth schlägt die Ecke von rechts auf den ersten Pfosten. Dort kommt Popp mit Tempo angerauscht und setzt das Leder aus fünf Metern mit dem Kopf flach neben den Pfosten.
74′
20:04
Der Doppelwechsel von Stephan Lerch hat das Wolfsburger Offensivspiel deutlich belebt. Vor allem Beerensteyn ist sehr umtriebig und sorgt für viel Entlastung. Denn Leverkusen will unbedingt noch ausgleichen und wird vom eigenen Trainer immer wieder nach vorne gepeitscht.
71′
20:00
Fast der perfekte Einstand für Lineth Beerensteyn, die zusammen mit Thea Bjelde für Kielland und Torschützin Levels ins Spiel gekommen ist. Die Niederländerin kommt am Fünfer an die Kugel, behauptet das Leder clever und zieht aus der Drehung ab. Da ihr Abschluss abgefälscht ist, fehlt die Schärfe und Borggräfe kann sicher zupacken.
69′
19:56
Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Lineth Beerensteyn
69′
19:56
Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Justine Kielland
69′
19:56
Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Thea Bjelde
69′
19:56
Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Janou Levels
68′
19:55
Die Gäste werden zwingender! Eine Flanke von rechts kommt gefährlich in den Strafraum, doch bevor Kramer ans Ledder kommen kann, fischt Johannes das Leder sicher aus der Luft.
67′
19:55
Gar nicht ungefährlich! Nachdem die Wölfinnen den Ball nicht klären können, nimmt Fudalla eine Bogenlampe links im Strafraum volley. Ihr Versuch geht gut einen Meter am rechten Pfosten vorbei.
66′
19:54
Leverkusen drückt auf den Ausgleich, wird jedoch erneut geblockt. Cornelia Kramer probiert es von der Strafraumkante, bleibt allerdings bereits an der ersten Verteidigerin hängen.
65′
19:53
Auch Roberto Pätzold wechselt das erste Mal und tauscht direkt doppelt. Während Wenger und Bender den Rasen verlassen, kommen Mickenhagen und Mädl auf den Platz und übernehmen.
64′
19:51
Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Julia Mickenhagen
64′
19:51
Auswechslung bei Bayer Leverkusen: Claudia Wenger
64′
19:51
Einwechslung bei Bayer Leverkusen: Valentina Mädl
64′
19:51
Auswechslung bei Bayer Leverkusen: Loreen Bender
64′
19:51
Das Spiel ist auch nach etwas mehr als einer Stunde weiterhin völlig offen. Leverkusen fehlt jedoch weiterhin die offensive Durchschlagskraft. Wolfsburg spielt das aktuell äußerst clever und lässt kaum etwas zu.
63′
19:51
Den ersten Wechsel der Partie nimmt Stephan Lerch vor und tauscht positionsgetreu auf der Außenbahn. Die Formstarke Vivien Endemann übernimmt für Kessya Bussy.
62′
19:49
Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Vivien Endemann
62′
19:49
Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Kessya Bussy
60′
19:47
Der folgende Freistoß wird in den Rückraum geklärt. Von dort zieht Linder ab, bleibt aber hängen. Anschließend unterbricht die Unparteiische aufgrund einer Kopfverletzung.
59′
19:46
Gelbe Karte für Loreen Bender (Bayer Leverkusen)
An der rechten Grundlinie setzt Bender kurz vor dem Strafraum zur Grätsche an und touchiert den Ball leicht. Da sie aber auch Linder im Anschluss abräumt, gibt es Freistoß und die Gelbe Karte. Für Bender, die das überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist es die fünfte Karte der Saison. Somit fehlt sie nächste Woche gegen Jena.
58′
19:46
Leverkusen kontert erneut, verschleppt jedoch ein bisschen das Tempo. Schlussendlich will Zdebel Fudalla mit einem Steilpass schicken, spielt jedoch einen Tick zu weit.
56′
19:43
Zentimeter fehlen zum Ausgleich! Und dieser Treffer wäre fast noch schöner gewesen, als die Wolfsburger Führung. Denn nach einem Wolfsburger Angriff kontert Leverkusen und Katharina Piljic nimmt auf Höhe der Mittellinie den Kopf hoch und sieht, dass Johannes weit vor dem eigenen Tor steht. Ihr Versuch von kurz hinter der Mittellinie geht denkbar knapp am rechten Pfosten vorbei.
54′
19:43
Klasse Idee von Bender, die die Seite verlagern will, und den Freiraum auf rechts erkennt. Doch ihr Diagonalball ist ein wenig zu weit für Wenger. So geht es mit einem Einwurf für Wolfsburg weiter.
51′
19:40
Weiterhin fehlt Leverkusen ein wenig die Kreativität im letzten Drittel. Wolfsburgs Defensive verteidigt das bisher sehr souverän weg und lässt kaum Abschlüsse aus gefährlichen Positionen zu.
48′
19:36
Leverkusen beißt beißt sich gleich mal vorne fest und drückt den VfL tief hinten rein. Doch ein gefährlicher Abschluss kommt nicht zu Stande.
46′
19:34
Ohne personelle Veränderungen geht es mit dem zweiten Durchgang weiter!
46′
19:33
Anpfiff 2. Halbzeit
45′
19:24
Halbzeitfazit:
Der VfL Wolfsburg geht mit einer verdienten 1:0- Führung in die Halbzeitpause gegen mutige Leverkusenerinnen! Das Spiel ging direkt munter los und bereits in der 2. Minute verhinderte nur eine starke Parade von Stina Johannes die frühe Führung für die Gäste. Keine drei Minuten später schlug das Leder jedoch unhaltbar auf der anderen Seite ein, als Janou Levels gegen ihre ehemaligen Mitspielerinnen einen Sonntagsschuss auspackte und traumhaft aus 20 Metern in den Winkel traf. Nachdem Leverkusen sich kurz schütteln musste, blieben sie aber bei ihrem hohen Anlaufverhalten und bereiteten den Wölfinnen damit einige Probleme. Sobald es der VfL jedoch mal nach vorne schaffte, wurde es brandgefährlich und nur einer starken Rafaela Borggräfe ist es zu verdanken, dass die Werkself hier lediglich mit einem Tor hinten liegt. Damit sie zurück in dieses Spiel finden, müssen sie im zweiten Durchgang vor allem vorne zwingender werden!
45′
19:16
Nachspielzeit: Es werden 2 Minuten nachgespielt.
45′
19:15
Nächste Großchance für den VfL! Bussy wird rechts steil geschickt und spitzelt das Leder stark kurz vor der Grundlinie in den Sechzehner. Zehn Meter vor dem Tor kommt Popp angerauscht und versucht es aus zentraler Position direkt. Ihr Versuch saust nur knapp am rechten Pfosten vorbei.
42′
19:12
Leverkusen kommt über links, verpasst jedoch den richtigen Zeitpunkt, um den Sechzehner zu attackieren. So bringt Wamser eine Flanke aus dem Halbfeld, die Stina Johannes jedoch sicher abfangen kann.
39′
19:10
Etwas mehr als fünf Minuten sind noch bis zur Pause zu gehen und den Wölfinnen gelingt es in dieser Phase wieder besser, das Spiel zu kontrollieren. Gelingt ihnen noch vor der Pause der zweite Treffer?
36′
19:07
Wamser kommt nach Zuspiel von Bender aus 15 Metern zum Abschluss. Doch ihr Versuch mit der Innenseite ähnelt mehr einem Rückpass, sodass Johannes die Kugel locker aufnehmen kann. Da fehlte die Überzeugung im Abschluss!
35′
19:05
Auch wenn Leverkusen nach der ersten Viertelstunde besser im Spiel ist und den Wolfsburgerinnen durchaus Probleme bereitet, müsste der VfL zwingend höher führen. Das war bereits die zweite 100-prozentige Torchance, die Borggräfe stark entschärft.
32′
19:04
Borggräfe mit der nächsten Riesentat! Wolfsburg betreibt Chancenwucher und legt nicht nach. Ein Befreiungsschlag landet bei Popp, die alleine auf zwei Verteidigerinnen zu läuft und geschickt verzögert. Mit ihrem Zuspiel bedient sie Peddemors halblinks, die sich glücklich gegen Ostermeier durchsetzt und frei vor Borggräfe auftaucht. Doch ihr Schuss aus sieben Metern ist nicht platziert genug und kann von der Torhüterin entschärft werden.
30′
19:00
Bender kann zum Glück erstmal weitermachen und wird direkt gefährlich! Sie bekommt rechts im Strafraum das Leder und hat viel Platz. Doch ihr strammer Schuss aufs kurze Eck geht über das Tor.
27′
18:57
Das Spiel ist derzeit unterbrochen, weil Loreen Bender auf dem Boden liegt und behandelt werden muss. Die junge Mittelfeldspielerin hatte sich ohne Fremdeinwirkung wehgetan.
24′
18:55
Huth fängt ein Zuspiel von Turányi ab und bedient Peddemors im Zentrum, die aus 30 Metern einfach mal abzieht. Obwohl der Schuss deutlich am Tor vorbei gegangen wäre, geht Borggräfe auf Nummer sicher und wehrt zur Ecke ab. Diese rutscht an Freund und Feind vorbei und bringt keine Gefahr.
90′
18:55
Fazit:
Köln zeigte in der zweiten Halbzeit eine deutlich stabilere Leistung und kam defensiv besser zur Ruhe, während die Bayern mehrere Gänge in der Offensive zurückschalteten. Trotzdem behielten die Münchnerinnen die volle Kontrolle und ließen keine echte Gefahr entstehen. Die Gäste zockten das Spiel souverän durch, spielten es kontrolliert aus und fahren den klar verdienten Auswärtserfolg ein.
23′
18:53
Eine Ecke von rechts kommt im Sechzehner runter und liegt kurz frei herum. Selina Ostermeier schaltet am schnellsten und schließt aus acht Metern ab. Doch auch ihr Versuch wird geblockt.
22′
18:52
Die Gäste sind inzwischen wieder deutlich besser im Spiel und lassen den VfL so gut wie gar nicht aus der eigenen Hälfte. Sie stellen den Gegner hoch zu und laufen früh an. Das machen sie bislang sehr gut, sodass zum Beispiel Alexandra Popp noch überhaupt keinen Anschluss findet und in der Luft hängt.
90′
18:51
Auch in der Nachspielzeit tickt die Zeit nur von der Uhr. Viel Kontrolle und kein Offensivdrang lassen das Spiel austrudeln. Alle warten auf den Pfiff von Soder.
20′
18:51
Kurze Aufregung im Wolfsburger Strafraum, weil Küver bei einem Passversuch wegrutscht. Doch Fudalla ist von diesem Querschläger genauso überrascht, weswegen sie aus dieser Situation kein Kapital schlagen kann.
90′
18:50
Nachspielzeit: Es werden 3 Minuten nachgespielt.
90′
18:49
Die Murmel ist bei Mahmutovic. Diese wird nicht angegriffen und die Sekunden schwinden nur so von der Uhr. Da Spiel trudelt weiter aus.
87′
18:47
Die Kölner wirken erschöpft und es geht nicht mehr viel. Auf der anderen Seite kochen die Bayern das ganz souverän runter. Mit viel Kontrolle und Übersicht wandert der Ball durch die eigenen Reihen.
17′
18:47
Das muss das 2:0 sein! Bussy ist nach feinem Steilpass frei durch, scheitert jedoch aus zwölf Metern an Borggräfe, die lange stehen bleibt. Den hätte die Französin lieber flach in die Ecke schieben sollen, anstatt es mit dem Außenristschuss zu probieren.
15′
18:46
Leverkusen läuft hoch an und erobert das Spielgerät tief in Wolfsburgs Hälfte gegen Minge. Doch weil Zdebel einen Tick zu lange braucht, kann die Wolfsburgerin das Leder mit einer starken Grätsche zurückholen.
12′
18:44
Bei einem Freistoß aus dem Halbfeld gibt Johannes nicht die sicherste Figur ab und bekommt das Leder nicht aus dem Strafraum gefaustet. Doch der direkte Abschluss von Fudalla landet hinter dem Tor.
84′
18:44
Die Bayern kommen noch einmal. Amani zieht von der linken Außenbahn nach innen und versucht es aus der Distanz. Ihr Schuss geht jedoch weit über den Kasten.
82′
18:41
Barcala bringt noch einmal Portella und Debütantin Gilles für Dallmann und Stanway.
10′
18:41
Die Gastgeberinnen kommen immer besser ins Spiel und übernehmen die Kontrolle über das Spielgeschehen. Leverkusen wirkt ein wenig geschockt von dem Gegentreffer.
81′
18:39
Einwechslung bei Bayern München: Vanessa Gilles
81′
18:39
Auswechslung bei Bayern München: Georgia Stanway
80′
18:39
Einwechslung bei Bayern München: Laila Portella
80′
18:39
Auswechslung bei Bayern München: Linda Dallmann
7′
18:38
Es ist bisher ein sehr munterer Beginn in Wolfsburg, bei dem beide Mannschaften den Weg nach vorne suchen und mitspielen wollen. Durch diesen Traumschuss von Levels haben die Wölfinnen aktuell natürlich Oberwasser.
78′
18:37
Die letzten Minuten haben begonnen. Gelingt den Kölnern noch der Ehrentreffer? Diese können im zweiten Durchgang statistisch immernoch keinen Torschuss aufweisen.
5′
18:34
Tooor für VfL Wolfsburg, 1:0 durch Janou Levels
Ein Wahnsinns-Tor zur Wolfsburger Führung! Gegen ihren Ex-Klub packt Levels den Hammer aus und setzt diesen Schuss aus 20 Metern traumhaft rechts oben in den Knick. Rafaela Borggräfe kann nur hinterher schauen.
4′
18:34
Auf der anderen Seite enteilt Popp der Leverkusener Verteidigung nach einem Doppelpass mit Peddemors. Doch weil sie droht eingeholt zu werden, schließt sie aus 20 Metern ab, verzieht aber komplett.
75′
18:34
Bei den Gastgebern betritt Elsen für Jessen den Rasen.
3′
18:34
Nach der anschließenden Ecke kommt Zdebel aus dem Rückraum zum Abschluss, wird jedoch geblockt.
74′
18:32
Einwechslung bei 1. FC Köln: Carolin Elsen
74′
18:32
Auswechslung bei 1. FC Köln: Sandra Jessen
2′
18:32
Die Riesenchance für Leverkusen! Fudalla wird links freigespielt und passt wunderbar hinter die Kette. Am Fünfmeterraum grätscht Kramer in das Leder und zwingt Stina Johannes zu einem starken Reflex.
71′
18:31
Auf der anderen Seite läuft Dunst alleine auf Mahmutovic zu. Sie wird jedoch von Feiersinger eingeholt. Die 32-jährige stellt clever den Fuß dazwischen und stört entscheidend.
1′
18:30
Der Ball rollt und Wolfsburg kommt direkt über die linke Seite nach vorne, doch Bussy spielt einen Fehlpass.
70′
18:30
Jessen hat mal viel Platz auf der linken Außenbahn. Direkt sind zwei Gegnerinnen bei ihr und sie verliert den Ball.
18:28
Angeführt von Annika Kost, der heutigen Schiedsrichterin, betreten die Spielerinnen das Feld des AOK-Stadions. In wenigen Minuten geht es los!
67′
18:27
Nun setzten sich die Kölner mal wieder etwas in der gegnerischen Hälfte fest. Allerdings entsteht auch nach Ecken und ruhenden Bällen keine Torgefahr, da Eriksson und Viggósdóttir die Bälle direkt weit aus der Gefahrenzone schießen.
64′
18:24
Nun wechselt auch Barcala zum ersten Mal und bringt Imade und Padilla-Bidas für Doppeltorschützin Harder und Caruso.
63′
18:21
Einwechslung bei Bayern München: Edna Imade
63′
18:21
Auswechslung bei Bayern München: Pernille Harder
63′
18:21
Einwechslung bei Bayern München: Natalia Padilla-Bidas
63′
18:21
Auswechslung bei Bayern München: Arianna Caruso
61′
18:20
Die Gäste haben im zweiten Durchgang offensiv ein paar Gänge zurückgeschaltet. Aufgrund des Spielstands haben sie auch keine Not großes Risiko für den nächsten Treffer einzugehen.
58′
18:16
Gelbe Karte für Barbara Dunst (Bayern München)
Dunst trifft im gegnerischen Strafraum Hegering am Kopf. Diese muss kurz behandelt werden. Für sie wird es aber weitergehen.
57′
18:16
Doppelwechsel bei den Gastgebern. Für Bremer und Zawistowska kommen Achcińska und Imping.
56′
18:15
Einwechslung bei 1. FC Köln: Carlotta Imping
56′
18:15
Auswechslung bei 1. FC Köln: Weronika Zawistowska
56′
18:15
Einwechslung bei 1. FC Köln: Adriana Achcińska
56′
18:15
Auswechslung bei 1. FC Köln: Pauline Bremer
53′
18:12
Den Willen kann man ihnen nicht abschreiben. Trotz 0:3 gehen sie mit viel Intensität in die Zweikämpfe und suchen den Weg in die gegnerische Hälfte.
50′
18:09
Die Bayern machen da weiter, wo sie aufgehört haben, während die Kölner versuchen einen Fuß ins Spiel zu bekommen.
47′
18:06
Carlson startet mit einem Wechsel und bringt Hegering für Degen.
18:05
Das Hinspiel in Leverkusen war eine klare Angelegenheit. Nach einer Roten Karte in der 1. Minute für Leverkusens Torfrau Voll, brachte eine Doppelpack von Popp den VfL schnell auf die Siegerstraße. Auf den Anschlusstreffer der Werkself hatten die Gäste aus Wolfsburg die perfekte Antwort und spätestens nach dem zweiten Platzverweis für die Gastgeberinnen war das Spiel entschieden. Die Wölfinnen trieben das Ergebnis am Ende noch in die Höhe und siegten mit 5:1!
46′
18:04
Einwechslung bei 1. FC Köln: Marina Hegering
46′
18:04
Auswechslung bei 1. FC Köln: Celina Degen
46′
18:04
Anpfiff 2. Halbzeit
17:56
Damit das klappt, nimmt Roberto Pätzold im Vergleich zum Spiel gegen Hoffenheim zwei Veränderungen an der Startelf vor. Kapitänin Kristin Kögel muss heute verletzungsbedingt passen und wird zusammen mit Angèle Vidal durch Claudia Wenger und Ruby Grant ersetzt.
17:53
Bayer Leverkusen hatte das letzte Pflichtspiel vor der Länderspielpause am 22. Februar und musste im Kampf um Platz 3 einen herben Dämpfer hinnehmen. Nach umkämpften 90 Minuten unterlag man der TSG Hoffenheim mit 1:0 und liegt daher nun mit 31 Punkten auf Platz 6, vier Punkte hinter der TSG auf Platz 3. Um den Abstand nicht zu groß werden zu lassen, wäre ein Sieg gegen die favorisierten Wölfinnen enorm wichtig.
45′
17:51
Halbzeitfazit:
Köln startete mutig ins Spiel und setzte früh die Bayern unter Druck, öffnete damit jedoch Räume für die konterstarken Gäste. Nach dem 1:0 von Harder gerieten die Kölner aus dem Konzept, wurden unkonzentrierter und ließen defensive Fehler zu. Linda Dallmann und Harder selbst nutzten diese Lücken eiskalt aus und erhöhten auf 3:0. Bayern dominiert mit rund 70% Ballbesitz und einer Passquote von 85 Prozent, während Köln bei nur 52 Prozent liegt und dringend mehr Präzision braucht.
45′
17:47
In den letzten Minuten vor der Pause ist Bayern wieder mehr am Drücker. Alle 10 Feldspielerinnen befinden sich fast ausschließlich in der gegnerischen Hälfte und drücken auf das 4:0. Für Köln geht nicht viel und sie können froh sein, wenn sie in der Pause einmal kräftig durchschnaufen können.
45′
17:45
Nachspielzeit: Es werden 3 Minuten nachgespielt.
44′
17:43
Das zeigen auch die Zahlen. Die Gäste aus München haben knapp 70% Ballbesitz und weisen eine Schussbilanz von 6:0 auf.
17:43
Dafür nimmt Stephan Lerch im Vergleich zum Sieg im Pokal gegen Eintracht Frankfurt drei Veränderungen an der Anfangsformation vor: Für Beerensteyn, Endemann und Bjelde (alle auf der Bank), starten heute Bussy, Kielland und Levels. Dementsprechend ist zu erwarten, dass Alexandra Popp ganz vorne in der Spitze beginnen dürfte.
41′
17:42
Mittlerweile sind die Gäste komplett in ihrer Zone und haben alles im Griff. Kölner Fehler werden direkt bestraft und es gibt keine Zeit zum Durchatmen für die Hintermannschaft der Gastgeber.
17:41
Für die Wölfinnen geht es in dieser Saison nur noch um den zweiten Tabellenplatz. Das dürfte nach dem verlorenen Topspiel gegen den FC Bayern München vor der Länderspielpause klar sein. Denn nicht nur das 4:1-Ergebnis war recht deutlich, sondern auch die Tabellensituation spricht eine klare Sprache. 14 Punkte Rückstand auf den Tabellenführer sind kaum noch aufzuholen. Immerhin im DFB-Pokal besteht für den VfL noch eine Titelchance. Nach dem 1:0-Heimsieg gegen Eintracht Frankfurt am Mittwoch stehen die Wolfsburgerinnen im Halbfinale und wollen sich den Titel zurückholen!
38′
17:37
Tooor für Bayern München, 0:3 durch Linda Dallmann
Langsam aber sicher wird es deutlich. Den Bayern reichen ganz einfache Aktionen. Nach einem Gestocher im Mittelfeld kommt Caruso an den Ball. Auch sie schickt die Torschützin per Steilpass. Auf der rechten Seite läuft sie alleine auf Fuchs zu. Diese ist wieder chancenlos und muss zum dritten Mal hinter sich greifen.
35′
17:35
Unabhängig vom Ergebnis reißen die Bayern das Spiel immer mehr an sich. Ihre Gegner haben immer weniger Ballbesitz und schaffen es mittlerweile nicht mehr in die gegnerische Hälfte. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis diese Dominanz mit dem dritten Treffer belohnt wird.
32′
17:33
Köln hat eigentlich mehr vom Spiel, liegt aber 0:2 zurück. Das liegt daran, dass mittlerweile die Konzentration nachlässt und sich viele Fehler im Spielaufbau einschleichen.
17:31
Ganz groß über diesem Spiel steht natürlich die Personalie von Alexandra Popp! Seit gestern steht fest, dass die 34-jährige deutsche Nationalspielerin den VfL nach 14 Jahren am Ende der Saison verlassen wird. Ihr neuer Verein ist dabei ebenfalls schon bekannt. Denn gestern wurde sie im Signal-Iduna Park vor 82.000 Menschen als neue Spielerin von Borussia Dortmund vorgestellt. Heute geht es für sie erst einmal mit dem VfL um drei Punkte in der Bundesliga gegen Bayer Leverkusen!
17:29
Herzlich willkommen zu dieser Sonntagabend-Partie des 20. Spieltags in der Frauen-Bundesliga zwischen dem VfL Wolfsburg und Bayer 04 Leverkusen! Los geht es um 18:30 Uhr im AOK-Stadion in Wolfsburg.
29′
17:28
Tooor für Bayern München, 0:2 durch Pernille Harder
Wieder ist es Harder und schnürt den Doppelpack. Von der rechten Seite gibt Dallamann das Leder flach auf die rechte Seite. Dort hat Harder viel zu viel Platz und lässt mit einem einfachen Haken die zu passive Degen aussteigen. Aus gut 13 Metern netzt sie in die untere linke Ecke zum 2:0 ein. Fuchs ist wieder chancenlos.
26′
17:27
Nach kurzer Pause läuft Amani wieder auf den Rasen. Weiter geht's.
25′
17:25
Amani bekommt einen Ball auf die Nase und muss behandelt werden. Das Spiel ist unterbrochen.
24′
17:24
Quasi mit der ersten offensiven Aktion treffen die Bayern. Wie reagiert die Heimmannschaft auf den Rückschlag. Bislang wirken sie nicht beirrt und suchen weiter mutig den Weg nach vorne.
21′
17:20
Tooor für Bayern München, 0:1 durch Pernille Harder
Stanway kommt im eigenen Drittel an den Ball und sieht die startende Harder. Flach bringt sie den Steilpass in die gegnerische Hälfte und Harder kann alleine auf Fuchs zulaufen. Die 33-jährige bleibt cool und legt die Murmel rechts an Fuchs vorbei.
19′
17:19
Bayern wirkt offensiv ideenlos, wird aber besser und erspielt sich weiter mehr und mehr Kontrolle zurück. Auf der linken Außenbahn sind immer wieder Dunst und Stanway aktiv und versuchen den Ball in die Mitte zu bringen. Bislang ohne Erfolg.
16′
17:16
Mittlerweile ist das Spiel etwas abgeflacht. Köln hat sich etwas zurückgezogen, presst nicht mehr so hoch und überlässt ihren Gegnern den Ball. Die Bayern lassen den Ball tief in der eigenen Hälfte durch die eigenen Reihen wandern und warten auf freie Räume.
13′
17:14
Hinten stehen die Gastgeber sehr stabil und können es vermeiden, dass die Gäste den Ball in den Strafraum bekommen. Dabei zwingen sie sie zu langen und hohen Bällen, welche noch zu vielen Ballverlusten führen.
10′
17:10
Jetzt können sich die Gäste mal etwas befreien und bekommen mehr Platz und Ruhe im Spielaufbau. Über die Außenbahnen geht es Stück für Stück mit viel Kontrolle nach vorne.
7′
17:07
Für die Münchener geht bislang noch nicht viel im Spiel nach vorne. Zu Beginn werden diese ununterbrochen defensiv gefordert. Das machen sie allerdings sehr gut, da noch keine Torgefahr entstanden ist.
4′
17:03
Die Kölner machen es mutig. Diese verstecken sich vor heimischem Publikum keineswegs und laufen ihre Gegner früh an.
1′
17:01
Das Spiel läuft. Die Gastgeber in den hellen Trikots haben angestoßen.
16:56
Die Mannschaften betreten den Rasen. In wenigen Minuten geht es los.
16:14
Im Hinspiel der Saison 2025/26 siegte Bayern zu Hause mit 5:1 gegen Köln, nachdem Sandra Jessen früh für die Gäste traf (5. Minute) und Momoko Tanikawa ausglich (45.+7.). Magdalena Eriksson (53.), Stine Ballisager (60.), Georgia Stanway (71.) und Pernille Harder (84.) drehten das Spiel dann dominant. Überschattet wurde es von Oberdorfs Knieverletzung. Bayern demonstrierte hier ihre Comeback-Stärke und Überlegenheit, während Köln trotz Führung Defizite in der Defensive zeigte. Ein Muster, das sich wiederholen könnte.
16:12
Der FC Bayern München dominiert die Liga als Tabellenerster nach 18 Spielen mit beeindruckenden 52 Punkten aus 17 Siegen, einem Unentschieden und null Niederlagen sowie einer überragenden Torbilanz von 71:6 Toren. Unter Cheftrainer Barcala präsentieren sich die Doublesiegerinnen in einer historisch starken Saison, die nur vom 1. FFC Frankfurt von 2004/05 übertroffen wird, mit konstanter Offensive und nahezu undurchdringbarer Defensive. Zuletzt siegten sie im DFB-Pokal-Viertelfinale 3:0 beim HSV, wobei Edna Imade früh traf und Franziska Kett sowie Natalia Padilla Bidas nachlegten. Ein Auftritt, der ihre Tiefe zeigt. Stärken sind die enorme Effizienz im letzten Drittel, Stars wie Pernille Harder (10 Tore) und ein kontrollierendes Mittelfeld.
16:10
Der 1. FC Köln steht nach 19 Spielen auf dem 8. Tabellenplatz mit 25 Punkten aus 7 Siegen, 4 Unentschieden und 8 Niederlagen sowie einer knappen Torbilanz von 23:24 Toren. Die Saison gestaltet sich für die Rheinländerinnen unter Trainerin Carlson solide im Mittelfeld, mit einer starken Heimstärke, aber Schwächen in der Defensive bei intensiven Spielen gegen Top-Teams. Zuletzt unterlagen sie vor der Länderspielpause mit 1:2 bei Union Berlin. Pauline Bremer glich zwar aus, doch der Sieg blieb aus. Zuvor gab es ebenfalls ein 1:2 in Leverkusen, was Probleme bei hohem Pressing zeigt. Stärken liegen im kompakten Pressing, das Köln zu einem der aggressivsten Teams macht, sowie in Offensivspielern wie Bremer und Zawistowska, die immer auf gefährliche Konter lauern. Schwächen zeigen sich hingegen in der Effizienz vor dem Tor und bei Ballverlusten im Mittelfeld.
90′
16:07
Fazit:
Carl Zeiss Jena und der Hamburger SV trennen sich am Ende mit einem 1:1-Unentschieden. Jena ging früh durch Olivia Johansson Alcaide in Führung (2.) und hatte in der 11. Minute durch Melina Reuter fast das 2:0 auf dem Fuß, traf aber nur die Latte. Der HSV glich mit der ersten guten Gelegenheit durch Paulina Bartz aus (17.) und verpasste durch Lotta Wrede (45.+1) mit einem Schuss an den Querbalken die Chance, das Spiel zu drehen. Nach dem Seitenwechsel passierte wenig. Trotz Überzahl nach der roten Karte für Annaleen Böhler (57.) konnte Jena die Führung nicht erzwingen. In der Schlussphase blieben klare Möglichkeiten auf beiden Seiten weitgehend aus. Lediglich Christin Meyer ließ in der letzten Spielminute einen Konter ungenutzt. Am Ende teilen sich beide Teams die Punkte – im Abstiegskampf bringt das beiden nur bedingt etwas.
16:01
Hallo und herzlich willkommen zum 20. Spieltag in der Bundesliga der Frauen. Ab 17:00 Uhr trifft der 1. FC Köln auf Bayern München.
90′
15:57
Was war das denn?! Plötzlich hat der HSV die Chance auf den Siegtreffer. Christin Meyer hat halblinks in der Jena-Hälfte freie Bahn, entscheidet sich aber statt für einen Pass auf ihre Mitspielerin für einen Distanzschuss, der weit über das Tor geht. Da wäre deutlich mehr drin gewesen.
90′
15:55
Gelbe Karte für Isabella Jaron (FC Carl Zeiss Jena)
Ein Foulspiel in der HSV-Hälfte bringt Isabella Jaron die Gelbe Karte und dem HSV Zeit.
90′
15:52
Nachspielzeit: Es werden 6 Minuten nachgespielt.
88′
15:48
Carl Zeiss Jena setzt sich nochmal in der gegnerischen Hälfte fest. Bis zum Tor kommt der Ball aber nicht, alle Schussversuche werden geblockt.
85′
15:47
So langsam läuft die Zeit davon. Die große Schlussoffensive bleibt auf beiden Seiten aus. Dabei geht es heute Nachmittag um so viel.
83′
15:43
Einwechslung bei Hamburger SV: Christin Meyer
83′
15:43
Auswechslung bei Hamburger SV: Lotta Wrede
83′
15:43
Einwechslung bei Hamburger SV: Nigar Mirzaliyeva
83′
15:43
Auswechslung bei Hamburger SV: Jonna Wrede
80′
15:42
Die Schlussphase bricht an. Trotz Jena-Überzahl ist es ein ausgeglichenes Spiel. In der Offensive fällt allerdings beiden Teams nur wenig ein. Was ist in den letzten Spielminuten noch drin?
79′
15:39
Einwechslung bei Hamburger SV: Mia Büchele
79′
15:39
Auswechslung bei Hamburger SV: Camilla Linberg
78′
15:38
Von der rechten Seite bringt Isabella Jaron einen Eckball in die Box. Am ersten Pfosten klärt Magou Doucouré jedoch die schwache Hereingabe.
76′
15:37
Einwechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Noemi Gentile
76′
15:37
Auswechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Melina Reuter
71′
15:30
Die Partie bleibt weiterhin ausgeglichen, Torchancen sind auf beiden Seiten Mangelware. Beide Teams könnten die drei Punkte gut gebrauchen – zumal die SGS Essen (13.) in Hoffenheim verloren hat. Mit einem Sieg könnte Jena mit dem Ruhrpott-Club gleichziehen, während Hamburg sich absetzen könnte.
67′
15:28
Einwechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Helen Börner
67′
15:28
Auswechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Nelly Juckel
65′
15:28
Die Gäste setzen auf Offensivaktionen, müssen gleichzeitig aufpassen, Jena nicht Räume für schnelle Gegenstöße zu lassen. In der Defensive steht der HSV durchaus etwas offen.
64′
15:27
Bisher kann Jena die Überzahl nicht ausnutzen. Ganz im Gegenteil: Der HSV wirkt nach dem Platzverweis energiegeladen und spielt muntig nach vorne.
61′
15:22
Einwechslung bei Hamburger SV: Victoria Schulz
61′
15:22
Auswechslung bei Hamburger SV: Paulina Bartz
61′
15:22
Einwechslung bei Hamburger SV: Mária Mikolajová
61′
15:22
Auswechslung bei Hamburger SV: Pauline Machtens
60′
15:21
Etwa eine halbe Stunde muss die Elf von Liése Brancão nun in Unterzahl spielen. Welche Auswirkungen die Rote Karte auf das Spiel haben wird, bleibt spannend.
58′
15:18
Einwechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Emily Reske
58′
15:18
Auswechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Merza Julević
58′
15:18
Einwechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Lara Schenk
58′
15:18
Auswechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Rieke Tietz
57′
15:17
Rote Karte für Annaleen Böhler (Hamburger SV)
Platzverweis! Olivia Johansson Alcaide läuft völlig frei auf den HSV-Strafraum zu. Dabei wird sie von Annaleen Böhler am Arm zu Boden gezogen. Schiedsrichterin Selina Menzel wertet das zu Recht als Notbremse. Die Hamburgerin muss den Rasen vorzeitig verlassen.
53′
15:14
Gelbe Karte für Merza Julević (FC Carl Zeiss Jena)
Merza Julević sieht für ein Foulspiel ihre 5. Gelbe Karte in dieser Saison. Damit fehlt sie in der kommenden Woche gegen den VfL Wolfsburg.
52′
15:13
4.125 Zuschauer sind heute dabei – für die Jena-Frauen ein neuer Zuschauerrekord!
50′
15:11
Nach dem Seitenwechsel kommt die Begegnung noch nicht richtig in Fahrt. Beide Teams agieren vorsichtig, Torchancen bleiben vorerst Mangelware.
46′
15:06
Einwechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Nike Andersson
46′
15:06
Auswechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Elena Mühlemann
46′
15:06
Anpfiff 2. Halbzeit
46′
15:06
Die Teams sind zurück auf dem Rasen. Nur bei Jena gibt es eine personelle Veränderung. Weiter geht's!
45′
14:56
Halbzeitfazit:
Nach 45 Minuten steht es zwischen Carl Zeiss Jena und dem Hamburger SV 1:1. Die Gastgeberinnen starteten stark und gingen bereits in der 2. Minute durch Olivia Johansson Alcaide in Führung. Beinahe hätte Melina Reuter (11.) auf 2:0 gestellt, traf jedoch nur die Latte. Mit der ersten guten Chance erzielte Paulina Bartz für den HSV den Ausgleich. Trotz Spielkontrolle konnten die Gäste das Spiel nicht drehen. In der Schlussphase wurde die Partie umkämpfter, die Chancen seltener. Erst in der Nachspielzeit verpasste Lotta Wrede mit einem Schuss an den Querbalken die Führung für den HSV. Im zweiten Durchgang ist damit für beide Seiten noch alles offen.
45′
14:49
Lattenkreuz! Lotta Wrede zieht aus halbrechter Position einen richtig starken Schuss ab. Aus rund 20 Metern klatscht die Kugel oben links an die Latte. Das wäre ein Traumtor gewesen.
45′
14:47
Nachspielzeit: Es werden 4 Minuten nachgespielt.
43′
14:45
Ein Schuss von Melina Reuter aus zentralen 18 Metern wird am Elfmeterpunkt geblockt. Den Abpraller verwertet Olivia Johansson Alcaide, doch ihr Abschluss geht rechts am Tor vorbei.
40′
14:40
Gelbe Karte für Camilla Linberg (Hamburger SV)
Für eine riskante Grätsche sieht Camilla Linberg die Gelbe Karte.
38′
14:39
Mittlerweile spielt sich die Partie vor allem im Mittelfeld ab. Auf beiden Seiten entstehen kaum nennenswerte Torszenen. Kein Team kann in dieser Phase die Oberhand gewinnen.
35′
14:39
Zehn Minuten sind im ersten Durchgang noch auf der Uhr. Kann ein Team die Schlussphase noch für sich nutzen?
33′
14:34
Gelbe Karte für Elena Mühlemann (FC Carl Zeiss Jena)
Für ein Tackling im Mittelfeld muss sich auch Elena Mühlemann den gelben Karton abholen.
32′
14:32
Gelbe Karte für Pauline Machtens (Hamburger SV)
Jena schaltet nach Ballgewinn schnell um. An der Mittellinie wird Felicia Sträßer jedoch von Pauline Machtens mit einer Grätsche von den Beinen geholt. Die Gelbe Karte sieht die HSV-Spielerin völlig zu Recht.
28′
14:29
Lea Paulick ist wieder auf den Beinen. Das Spiel geht weiter!
25′
14:29
Ein fahrlässiger Fehlpass schickt Isabella Jaron in Richtung HSV-Strafraum. Torhüterin Lea Paulick kommt mit vollem Risiko aus dem Kasten und verhindert das Gegentor, wird dabei aber unabsichtlich von Jaron am Fuß getroffen. Die Partie ist nun unterbrochen, während Paulick behandelt wird.
22′
14:24
Der Hamburger SV hat derzeit das Spiel übernommen. Carl Zeiss Jena kommt kaum noch aus der eigenen Hälfte. Die Defensive der Gastgeberinnen steht in dieser Druckphase unter Dauerbelastung.
20′
14:23
Der HSV tankt nach dem 1:1 neues Selbstvertrauen. Die Gäste kombinieren sich bis in die rechte Strafraumhälfte. Lotta Wrede wird im Rückraum bedient, doch ihren flachen Schuss aus 15 Metern begräbt Jasmin Janning unter sich.
19′
14:21
Damit ist die Partie wieder völlig offen. Carl Zeiss Jena muss nun zeigen, dass sie sich vom Ausgleich nicht aus der Ruhe bringen lässt.
17′
14:17
Tooor für Hamburger SV, 1:1 durch Paulina Bartz
Erste Chance, erstes Tor! Von der linken Seite flankt Jonna Wrede den Ball butterweich in die Box. Am Fünfmeterraum bringt Paulina Bartz ihren rechten Fuß an den Ball und verlängert das Leder perfekt ins lange Eck.
16′
14:16
Gelbe Karte für Nelly Juckel (FC Carl Zeiss Jena)
Schiedsrichterin Selina Menzel zeigt nach einem Foulspiel auf dem linken Flügel Nelly Juckel die erste Gelbe Karte des Spiels.
14′
14:15
Florian Kästner sieht eine starke Anfangsphase seiner Spielerinnen. Die Gastgeberinnen führen nicht nur, sie sind auch das dominierende Team. Der HSV kommt bislang nicht in das letzte Drittel des Spielfelds.
11′
14:14
Lattentreffer! Beinahe das 2:0 für Jena! In halblinker Position wird Melina Reuter bedient und zieht aus rund 18 Metern einfach mal ab. HSV-Torhüterin Lea Paulick lenkt den strammen Schuss wohl noch mit den Fingerspitzen an den Querbalken.
8′
14:11
Die Elf von Liése Brancão findet nun besser ins Spiel. Erstmals zeigen sich die Rothosen auch in der gegnerischen Hälfte. Gefährlich wird es dabei allerdings noch nicht.
5′
14:10
Carl Zeiss Jena legt den engagierteren Start hin. Die Partie spielt sich in den ersten Minuten überwiegend in Richtung HSV-Strafraum ab. Es wirkt, als müssten sich die Gäste nach dem Schock erst einmal sammeln.
3′
14:06
Ein perfekter Beginn für das Heimteam. Wie reagiert der Hamburger SV auf den frühen Rückstand?
2′
14:02
Tooor für FC Carl Zeiss Jena, 1:0 durch Olivia Johansson Alcaide
Der Ball zappelt im Netz! Isabella Jaron arbeitet sich auf der linken Seite bis zur Grundlinie durch und spielt den Ball zurück auf Melina Reuter. Ihr Schuss wird im Fünfmeterraum geblockt, doch der Abpraller fällt Olivia Johansson Alcaide vor die Füße. Aus kurzer Distanz drückt sie den Ball am ersten Pfosten über die Linie.
1′
14:01
Der Ball rollt! Welches Team erwischt den besseren Start?
90′
13:59
Fazit:
1899 fährt gegen SGS Essen einen souveränen 4:0 Sieg ein und erobert damit zumindest vorerst den dritten Tabellenplatz zurück. Lange brauchte es bis zu den ersten Torchancen in der Partie, doch diese gehörten dann beinahe ausschließlich den Gastgeberinnen. Kurz vor der Pause brach Steiner den Bann und eröffnete das Traumtorfest, bei dem Kaut in der 53. nachlegte. Auch Grimm traf in der 78. mit einem wunderbaren Treffer, ehe Grabowska nur Augenblicke später den Schlusspunkt setzte. Jaques und ihre Mannschaft bleiben damit ohne Punkte und treffen nächste Woche auf die Bayern. Es warten harte Wochen auf sie.
90′
13:50
Es gibt nochmal eine Ecke für Essen. Die bringt Kowalski an den kurzen Pfosten, wo Harsch zur erneuten Ecke klärt. Bei dieser wird es kurz gefährlich, aber Dick pflückt die Kugel schlussendlich sicher.
90′
13:49
Nachspielzeit: Es werden 3 Minuten nachgespielt.
89′
13:48
Palmen trifft den Ball nicht richtig und lässt so bei ihrer Klärungsaktion das Tor recht offen. Die Hoffenheimerinnen schließen allerdings zu überhastet ab und können den Fehler nicht nutzen.
88′
13:47
Pucks lässt das Netz wackeln! Aber aus Sicht der Essener leider nur das Außennetz. Rechts im Strafraum versucht sie es frech mit dem Schuss auf das kurze Eck, doch der geht knapp daneben.
85′
13:42
Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Napsugár Sinka
85′
13:42
Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Selina Cerci
84′
13:42
Für das Team von Heleen Jaques geht es jetzt vor allem darum, nicht noch mehr Gegentore zu bekommen. Etwas mehr Stabilität würde ihnen jetzt gut tun.
80′
13:37
Tooor für 1899 Hoffenheim, 4:0 durch Dominika Grabowska
Auflösungserscheinungen in der Hintermannschaft der Essenerin machen die Partie jetzt deutlich! Grabowska wird links im Strafraum bedient und schickt den Ball durch die Beine von Palmen ins Glück!
13:36
Unter der Woche stand für beide Teams der DFB-Pokal an. Der Hamburger SV verlor das Viertelfinale gegen den FC Bayern München mit 0:3. Der FC Carl Zeiss Jena zog mit einem 4:1-Erfolg über den SC Sand ins Halbfinale ein und trifft darin im April auf den VfL Wolfsburg.
78′
13:36
Tooor für 1899 Hoffenheim, 3:0 durch Janna Grimm
Traumtor nach Traumtor nach Traumtor! Cerci treibt den Ball über die rechte Seite und legt ihn fünf Meter vor dem Strafraum in die Mitte zu Grimm. Die Einwechselspielerin nimmt den Ball mit ihrem linken Fuß mit und knallt den von der Strafraumkante mit dem rechten Fuß an die Unterkante der Latte. Auch hier hat Palmen keine Chance.
77′
13:35
Einwechslung bei SGS Essen: Vanessa Fürst
77′
13:35
Auswechslung bei SGS Essen: Paula Flach
76′
13:34
Sterner verhindert das 3:0! Hoffenheim kontert über die rechte Seite und hat Überzahl im gegnerischen Strafraum. Nach etwas Gewusel im Strafraum müsste Cerci nur an der Verteidigerin vorbei schieben, weil Palmen bereits geschlagen ist, doch Sterner blockt mit der Hüfte.
75′
13:34
Nach einem Chip-Pass ist auf der linken Seite viel Platz für Essen. Die flache Hereingabe landet dann aber in den Armen von Dick.
72′
13:31
Tatsächlich geht es für Lisa Doorn hier nicht weiter. Es bleibt zu hoffen, dass es sich um keine größere Verletzung handelt, sondern eher eine Vorsichtsmaßnahme ist.
13:31
Nach der herben 5:1-Niederlage in Nürnberg verändert Florian Kästner seine Startaufstellung auf fünf Positionen. Lara Schenk, Suya Haering, Lisa Gora, Gwen Mummert und Emily Reske weichen für Nelly Juckel, Merza Julević, Rieke Tietz, Josephine Bonsu und Isabella Jaron. Auf der anderen Seite schickt Liése Brancão unverändert ihre Elf aus dem Werder-Spiel ins Rennsen.
70′
13:28
Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Svenja Vöhringer
70′
13:28
Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Lisa Doorn
70′
13:28
Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Dominika Grabowska
70′
13:28
Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Valesca Ampoorter
70′
13:28
Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Laura Gloning
70′
13:28
Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Chiara Hahn
70′
13:28
Einwechslung bei SGS Essen: Maria Agerholm Olsen
70′
13:28
Auswechslung bei SGS Essen: Paulina Platner
70′
13:27
Einwechslung bei SGS Essen: Laureta Elmazi
70′
13:27
Auswechslung bei SGS Essen: Julie Terlinden
69′
13:27
Bei diesem Zweikampf hat sich Doorn scheinbar stärker an der Schulter verletzt. Die Partie ist unterbrochen.
69′
13:27
Pucks erobert den Ball im gegnerischen Strafraum von Doorn, zögert dann aber etwas lange mit ihrem Abschluss, weil sie sich in eine ideale Position bringen will. So wird er Schuss dann geblockt, weil die Hoffenheimer Defensive sich wieder sortieren konnte.
66′
13:25
Da ist ein Abschluss! Die Gästinnen bleiben weiter dran und Maier wird mit einem kurzen Pass rechts in die Box geschickt. Mit voller Überzeugung versucht die Stürmerin es aus spitzem Winkel, aber der geht zugegebenermaßen einen Meter rechts am Tor vorbei.
65′
13:24
Essen wagt sich mit einigen Flanken in den gegnerischen Strafraum, doch eine Abnehmerin finden sie dort nicht.
13:22
Die Gäste haben seit dem Jahreswechsel sieben Zähler geholt. Auf den Sieg gegen die SGS Essen (2:1) folgten zwei Heimniederlagen gegen den SC Freiburg (0:2) und RB Leipzig (1:3). Zuletzt fand die Mannschaft von Liése Brancão mit einem 4:0-Sieg gegen die TSG Hoffenheim und einem 1:1-Remis gegen Werder Bremen zurück in die Spur. Dennoch erwartet die Trainerin ein schweres Spiel: „Es wird mehr um Kampf gehen und weniger darum, Fußball zu spielen.“
62′
13:20
Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Janna Grimm
62′
13:20
Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Vanessa Diehm
61′
13:19
Palmen rettet Essen zum wiederholten Male! Wieder legt sich die Hoffenheimer Offensive die Gegenspielerinnen zurecht und Steiner wird rechts mit einem überragenden Steckpass bedient. Die Torhüterin ist allerdings aufmerksam und verhindert die gute Torchance rechtzeitig.
58′
13:17
Die Lücken werden nun immer größer! Kaut wird wunderbar links in den Strafraum geschickt, doch ihr erster Kontakt ist unsauber und Palmen funkt dazwischen. Gedanklich war sie vermutlich schon bei ihrem Doppelpack.
13:15
Zum Auftakt ins Jahr 2026 feierten die heutigen Gastgeber einen 2:1-Auswärtserfolg bei Union Berlin. In den vergangenen Wochen war die Elf von Florian Kästner gegen den FC Bayern München (0:6), Eintracht Frankfurt (1:4) und den 1. FC Nürnberg (1:5) mit insgesamt 15 Gegentoren jedoch chancenlos. Die Hoffnung hat der Trainer aber nicht aufgegeben: „Bei noch acht zu spielenden Spielen in der Liga und beiden direkten Duellen gegen die Gegner in der Abstiegszone müssen wir jetzt alles daran setzen, die wichtigen Punkte zu holen.“
56′
13:15
Nach diesem Treffer wird es für Essen jetzt ganz schwierig. Hoffenheim kontrolliert das Spielgeschehen und lässt gar nichts anbrennen.
55′
13:13
Gelbe Karte für Franziska Harsch (1899 Hoffenheim)
52′
13:11
Tooor für 1899 Hoffenheim, 2:0 durch Lisann Kaut
Was für ein Traumtor! Harsch spitzelt den Ball entlang des Strafraums auf die linke Seite zu Kraut, die den mit gefühlten 130 Stundenkilometern und ihrem starken linken Fuß ins kurze Eck in die Maschen haut! Palmen kann dem Schuss nur hinterher schauen.
51′
13:08
Gelbe Karte für Paula Flach (SGS Essen)
Nun gibt es die erste Verwarnung der Partie und die hat Folgen. Flach, die auch in der ersten Halbzeit schon kurz vor der Gelben Karte war, sieht hier zum fünften Mal in dieser Saison gelb und fehlt damit gegen die Bayern.
13:08
Beide Teams stecken mitten im Abstiegskampf. Die größere Sorge hat derzeit Carl Zeiss Jena als Tabellenletzter. Der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt aktuell fünf Punkte. Der Hamburger SV steht auf dem ersten Nicht-Abstiegsplatz, hat allerdings ein Spiel mehr absolviert. Für Jena ist es damit eine wichtige Gelegenheit, den Rückstand im Kampf um den Klassenerhalt zu verkürzen, während sich der HSV mit einem Sieg etwas Luft zu den Abstiegsrängen verschaffen könnte.
49′
13:07
Den Hoffenheimerinnen wird ein Freistoß auf der rechten Seite zugesprochen. Der landet allerdings in den Armen der überragenden Palmen.
46′
13:04
Heleen Jaques reagiert in der Pause zweifach. Die bereits angeschlagene Ostermeier verlässt den Rasen genau wie Köpp. Pucks und Meißner sind dafür neu in der Partie.
46′
13:03
Einwechslung bei SGS Essen: Jacqueline Meißner
46′
13:03
Auswechslung bei SGS Essen: Lena Ostermeier
46′
13:03
Einwechslung bei SGS Essen: Laura Pucks
46′
13:03
Auswechslung bei SGS Essen: Leonie Köpp
46′
13:03
Anpfiff 2. Halbzeit
13:00
Hallo und herzlich willkommen zum 20. Spieltag in der Frauen-Bundesliga. Carl Zeiss Jema empfängt in der heimischen ad hoc Arena den Hamburger SV. Viel Spaß beim Mitlesen!
45′
12:50
Halbzeitfazit:
Durch den Treffer von Steiner kurz vor der Pause führen die Gastgeberinnen mit 1:0. Und diese Führung ist auch verdient, denn sie kontrollieren das Spiel und hatten bereits vor dem Treffer zwei sehr gute Gelegenheiten. Essen versucht auf Umschaltspiel zu setzen, doch im letzten Drittel fehlt ihnen dann die Genauigkeit und die letzte Konsequenz und Überzeugung.
45′
12:47
Hahn taucht wieder auf der rechten Seite auf und visiert Cerci am zweiten Pfosten an. Ihr fehlen aber knapp zehn Zentimeter, um diese Flanke zu erreichen.
45′
12:47
Nachspielzeit: Es werden 2 Minuten nachgespielt.
45′
12:47
Auch nach dem Treffer befindet sich das Spielgerät hauptsächlich in den Hoffenheimer Reihen. So wird es vermutlich auch in die Pause gehen.
42′
12:42
Tooor für 1899 Hoffenheim, 1:0 durch Marie Steiner
Aber die Hoffenheimerinnen bleiben dran und belohnen sich! Nach einer erneuten Hereingabe von der linken Seite wird Cercis Schuss geblockt. Van Dijk legt anschließend für Steiner zurück, die den Ball wunderbar ins linke Kreuzeck hebt. Palmen ist ohne Chance!
42′
12:41
Eine flache Hereingabe von links wird plötzlich zum Torschuss und Palmen kann nur nach vorne abwehren. Ihre Hintermannschaft ist wach und kann klären.
39′
12:41
Auch Essen taucht jetzt gefährlich vorne auf! Maier bekommt den Steckball und kann von der linken Seite abschließen, aber auch wenn Dick pariert, die Fahne geht sowieso hoch.
35′
12:36
Flach räumt van Dijk an der Mittellinie von hinten ab und verletzt sich dabei im Gesicht. Auch hier lässt Heidenreich den gelben Karton stecken.
34′
12:35
Lange mussten die Zuschauer auf die erste große Gelegenheit warten, jetzt gibt es die zweite hinterher! Cerci wird in die Tiefe geschickt und behauptet sich gegen Ostermeier. Aus halblinker Position versucht sie es mit einem halbhohen Schuss gegen die herauseilende Palmen, die glänzend reagiert und die Kugel reflexartig zur Ecke lenkt!
32′
12:33
Das hätte die Führung sein müssen! Cerci und van Dijk spielen Doppelpass im Strafraum und so kommt van Dijk aus acht Metern zentraler Position zum Abschluss. Der gerät ihr jedoch zu zentral, weswegen Palmen gerade so parieren kann.
29′
12:30
Während der Behandlung von Doorn wird auch die Kapitänin Ostermeier behandelt. Es sieht bei ihr nach einer muskulären Geschichte aus. Vermutlich trägt sie noch das Pokalspiel gegen Bremen in den Beinen.
28′
12:29
Doorn wird klar von Köpp am Knöchel getroffen und bleibt schmerzverzerrt liegen. Die Essenerin hat Glück, hier nicht verwarnt zu werden.
25′
12:26
Der Ball läuft auf der Suche nach Lösungen gut bei den Hoffenheimerinnen. Hahn hat wieder auf der rechten Seite etwas Platz, doch die Flanke ist zu ungenau.
22′
12:23
Die Essenerin spielen in der Partie bisher munter mit und zeigen nebenbei eine konzentrierte Defensivleistung. Das ist richtig gut bisher!
18′
12:20
Über die linke Seite duellieren sich Köpp und Douma bis in den Strafraum. Hier hat schließlich die Verteidigerin die Oberhand und verhindert eine mögliche gefährliche Situation für das Hoffenheimer Tor.
17′
12:17
Es geht wieder in die andere Richtung! Van Dijk holt über die rechte Seite die erste Ecke der Partie heraus. Dort kommt Harsch im Rückraum zum Abschluss, doch der wird geblockt. Hoffenheim bleibt im Ballbesitz und diesmal kommt Steiner zum Schuss, aber auch hier ist die aufmerksame Palmen zur Stelle.
15′
12:16
Hahn setzt sich auf der rechten Außenbahn sehr physisch am Rande der Legalität gegen Flach durch und dringt bis zur Grundlinie vor. Ihr Flanke landet in den Armen von Hahn. Dann kontert Essen schnell und Köpp wird mit einem Pass in die Spitze bedient. Bei ihrem Abschluss bleibt sie allerdings an der letzten Verteidigerin hängen.
12′
12:13
Beinahe wird es das erste Mal richtig gefährlich. Hahn spielt einen überragenden Pass in die Tiefe auf Cerci, doch die kommt einen Schritt zu spät und Palmen kann den Ball aufnehmen, ehe die Stürmerin an die Kugel kommt.
8′
12:09
Kowalski verlagert super auf die linke Seite zu Flach. Die will dann wieder in die Mitte spielen, doch ihr Pass ist zu ungenau, weswegen das Momentum der Umschaltgelegenheit vorüber ist.
6′
12:07
Essen versteckt sich aber keineswegs. Sie versuchen nach Balleroberung schnell in die Spitze zu spielen und den Hoffenheimerinnen bei deren Ballbesitz wenig Raum zu lassen.
3′
12:03
Die ersten offensiven Bemühungen kommen von den Gastgeberinnen. Von der rechten Seite aus flanken sie in die Mitte, doch die Hereingabe kann souverän geklärt werden.
11:49
Das Hinspiel zwischen diesen beiden Teams Mitte Oktober endete mit einem 0:1 für die Damen aus dem Kraichgau. Auch hier war Cerci mit ihrem Treffer in der 5. Spielminute die einzige Torschützin.
11:46
Vor der Länderspielpause spielten sie in der Liga drei Spiele in Folge Unentschieden, darunter auch gegen die Wölfinnen aus Niedersachsen. Dass sie gegen gute Teams punkten können, haben sie also schon bewiesen.
11:44
Trotz all der Euphorie ist Essen nämlich immer noch akut abstiegsgefährdet. Zwei Punkte Rückstand sind es auf die Hamburgerinnen am rettenden Ufer. Mit Jena und Nürnberg haben sie in ihrem Restprogramm nur noch zwei Gegner aus einer ähnlichen Tabellenregion. Sie werden wohl also auch gegen die Mannschaften von oben punkten müssen, wenn sie den Abstieg vermeiden wollen.
11:24
In Essen ist dieser Tage die Euphorie trotz des vorletzten Tabellenplatzes groß. Unter der Woche gelang nämlich durch ein 1:0 gegen Werder Bremen der Einzug ins DFB-Pokal Halbfinal, wo man nun auf den FC Bayern trifft.
11:10
Mitten im Fünferrennen um den dritten Tabellenplatz empfängt Hoffenheim Essen. Die Hoffenheimerinnen konnten vor der Länderspielpause die wichtige Partie gegen Leverkusen, einen direkten Konkurrenten um Platz drei, mit 0:1 gewinnen und damit die überraschende 0:4 Niederlage gegen den HSV vergessen machen. Der goldene Treffer gelang Cerci per Elfmeter.
11:00
Ein herzliches Willkommen zur Partie zwischen 1899 Hoffenheim und SGS Essen!
90′
17:57
Fazit:
RB Leipzig und Union Berlin trennen sich am Samstagnachmittag mit 2:2 (2:1). Die frühe Führung der Eisernen konterten die Gastgeberinnen noch vor der Pause zu einer eigenen Führung. In einer umkämpften aber nicht immer flüssigen Begegnung kamen die Köpenickerinnen jedoch direkt nach Wiederanpfiff zurück und glichen aus. Im weiteren Verlauf fehlten die großen Torchancen, wodurch dieses Remis als leistungsgerecht angesehen werden kann. Am kommenden Spieltag müssen die Sächsinnen gegen Freiburg ran, während Berlin zuhause gegen Bremen antreten wird. Vielen Dank für’s Mitlesen und einen schönen Abend!
90′
17:54
Es gibt lediglich zwei Minuten Nachspielzeit obendrauf.
90′
17:54
Nachspielzeit: Es werden 2 Minuten nachgespielt.
88′
17:53
Ailien Poese schickt für die letzten Minuten Halverkamps für Weidauer auf den Rasen.
88′
17:52
Einwechslung bei 1. FC Union Berlin: Antonia-Johanna Halverkamps
88′
17:52
Auswechslung bei 1. FC Union Berlin: Sophie Weidauer
87′
17:51
Baum schlägt eine Freistoßflanke aus dem Mittelfeldzentrum halbrechts in den Sechzehner. Dort ist jedoch Steuerwald per Kopf zur Stelle und kann die Aktion abermals klären.
85′
17:50
Berlin kontert über Reissner. Nach Doppelpack mit Campbell kommt die Flügelspielerin aus leicht linksversetzten 15 Metern zum Torschuss, welchen Herzog aber mühelos abwehren kann.
84′
17:49
Schaschings Ecke von der rechten Seite kann Krug auf Höhe des Elfmeterpunkts im Fallen nicht per Flugkopfball abnehmen. So kann Union im Anschluss bereinigen.
82′
17:46
Die Partie hat wieder eine Phase erwischt, in welcher das Spielgeschehen nur zwischen den beiden Strafräumen abläuft. So ticken weitere Sekunden von der Uhr.
80′
17:44
Die Schlussphase ist angebrochen in diesem Ostduell. Aktuell deutet vieles auf ein Unentschieden hin. Oder kann einer Mannschaft noch der Lucky Punch gelingen?
78′
17:42
Nach temporeichen letzten Minuten nehmen die Gastgeberinnen die Geschwindigkeit mit ihren Passspiel erstmal aus dem Spiel.
76′
17:40
Einwechslung bei 1. FC Union Berlin: Ida Heikkinen
76′
17:40
Auswechslung bei 1. FC Union Berlin: Anna Weiß
76′
17:40
Einwechslung bei 1. FC Union Berlin: Naika Reissner
76′
17:40
Auswechslung bei 1. FC Union Berlin: Hannah Eurlings
76′
17:39
Boboy wird mit einem weiten Ball hinter die Kette auf die Reise geschickt. Doch Steuerwald ist vor der Box mit einem vehementen Körpereinsatz zur Stelle und kann den Ball im Anschluss ins Seitenaus klären.
75′
17:39
Eine Viertelstunde vor dem Ende tauscht auch Jonas Stephan erstmals in diesem Spiel aus.
74′
17:38
Einwechslung bei RB Leipzig: Victoria Krug
74′
17:38
Auswechslung bei RB Leipzig: Emilía Ásgeirsdóttir
74′
17:38
Schimmer kann links ziemlich leicht an Weiß vorbeiziehen und aus spitzem Winkel zum Torschuss kommen. Bösl ist im kurzen Eck mit den Fingerspitzen zur Stelle und kann den Ball so am Tor vorbeikratzen.
72′
17:36
Beiden Teams ist deutlich anzumerken, dass sie mit dem Remis nicht zufrieden sind. Sowohl Leipzig als auch die Köpenickerinnen gehen auf den Siegtreffer.
70′
17:35
Kamber sieht im Mittelfeldzentrum die startende Campbell und schon kommt der Pass in die Tiefe. Herzog ist allerdings aufmerksam und klärt den Ball weit vor ihrem Sechzehner, ehe die Stürmerin alleine auf sie zulaufen kann.
68′
17:31
Gelbe Karte für Marleen Schimmer (RB Leipzig)
Die Torschützin zum 2:1 bringt Campbell rechts an der Grundlinie mit einem Trikotzupfer zu Boden. Das zieht zu Recht Gelb nach sich.
67′
17:31
Boboy wird erneut in Szene gesetzt. Dieses Mal taucht die Stürmerin rechts in der Box auf und drückt aus spitzem Winkel ab. Bösl ist zur Stelle.
66′
17:30
Aus einem Einwurf von der linken Seite kann sich Boboy in der Box durchsetzen und per Drehschuss abschließen. Nur knapp verfehlt der Schuss das lange Eck.
64′
17:28
Doch Schimmer knallt den Ball aus halblinken 23 Metern direkt in die Mauer.
63′
17:27
Hipp packt in ihrer ersten Aktion ins Trikot von Starke, was einen Freistoß für die Gastgeberinnen in guter Position zur Folge hat.
61′
17:25
Bei den Gästen kommen Campbell und die ehemalige Leipzigerin Hipp auf den Rasen. Heiseler und Orschmann haben stattdessen Feierabend.
61′
17:25
Einwechslung bei 1. FC Union Berlin: Jenny Hipp
61′
17:25
Auswechslung bei 1. FC Union Berlin: Lisa Heiseler
61′
17:25
Einwechslung bei 1. FC Union Berlin: Eileen Campbell
61′
17:25
Auswechslung bei 1. FC Union Berlin: Dina Orschmann
60′
17:24
Nach einer Stunde nehmen die Nickeligkeiten in diesem Ostduell wieder zu. Dementsprechend bleibt das Spielerische derzeit etwas auf der Strecke.
57′
17:21
Weiß kann sich am rechten Flügel gegen zwei Gegenspielerinnen durchsetzen und die Kugel in den Rückraum zu Kamber geben. Ihr Schuss aus halbrechten 15 Metern segelt aber zu zentral auf Herzog, die locker zupacken kann.
56′
17:19
Aber auch Berlin will mitspielen und zeigt teilweise gekonnte Kombinationen. Aber auch bei den Gästen reicht es im Moment nicht, für gefährliche Szenen vor dem Tor.
53′
17:16
So richtig geschockt scheint Leipzig derzeit aber nicht zu sein. Munter spielen die Gastgeberinnen weiter und suchen die Wege in die Offensive.
51′
17:15
Wie stecken die Leipzigerinnen diesen Rückschlag direkt nach der Pause nun weg?
50′
17:13
Tooor für 1. FC Union Berlin, 2:2 durch Samantha Steuerwald
Der Eckstoß kommt mustergültig mittig an den Fünfmeterraum, wo Steuerwald völlig blank steht. Aus dieser Distanz nickt die Verteidigerin locker zum Ausgleich ein. Auch Herzog sieht bei der Aktion nicht all zu gut aus.
49′
17:12
Steinert erarbeitet sich für ihre Farben den ersten Eckstoß im zweiten Abschnitt. Diesen wird Orschmann von der linken Seite treten.
48′
17:12
Der zweite Durchgang beginnt von beiden Teams sehr verhalten. Leipzig zeigt dabei etwas mehr Ballbesitz.
46′
17:09
Weiter geht es in Leipzig! Können die Eisernen den Rückstand in diesem Nachbarschaftsduell nochmals drehen?
46′
17:09
Anpfiff 2. Halbzeit
45′
16:53
Halbzeitfazit:
RB Leipzig führt nach 45 Minuten in einem sehr intensiven aber fairen Ostduell mit 2:1 gegen Union Berlin. Die Gäste konnten nach nicht einmal zwei Minuten durch Weidauers Geniestreich in Front gehen. In der Folge brauchten die Sächsinnen einige Zeit, um ins Spiel zu gelangen. Nach rund einer Viertelstunde gelang RB dies und so verdienten sich die Gastgeberinnen den Ausgleich. Weitere Torchancen fehlten im Anschluss auf beiden Seiten, wodurch das Ergebnis in Ordnung ging. Doch Schimmer fand kurz vor der Pause nochmals zu einer guten Schussposition, sodass sogar noch das 2:1 für die Sächsinnen gelingen konnte.
45′
16:51
Heiseler drückt aus halblinken 20 Metern nochmals mit links ab und zwingt Herzog zu einer Parade. Die Schlussfrau kann den Ball aber nur nach vorne prallen lassen, wo Weidauer zur Stelle ist. In höchster Not bekommen die Leipzigerinnen den Abschluss der Stürmerin aber verhindert. So richtig sauber sieht das jedoch nicht aus, denn die Stürmerin scheint am Knöchel getroffen worden zu sein. Einen Strafstoß gibt es dafür aber nicht.
45′
16:48
Es sollen 120 Sekunden in diesem ersten Durchgang nachgespielt werden.
45′
16:48
Nachspielzeit: Es werden 2 Minuten nachgespielt.
44′
16:45
Tooor für RB Leipzig, 2:1 durch Marleen Schimmer
Vor der Pause drehen die Leipzigerinnen die Partie! Schimmer lässt auf der linken Seite Weiß und Pawollek aussteigen und kann daraufhin ins Zentrum ziehen. Aus 22 Metern kann die Außenspielerin mit rechts abschließen und per Aufsetzer rechts unten zur Führung treffen.
43′
16:45
Starke sucht Boboy mit einer gefühlsvollen Flanke von der rechten Seite, doch Steinert ist vor der Stürmerin per Kopf zur Stelle und klärt den Ball aus der Gefahrenzone.
40′
16:42
Kurz vor der Pause werden die Damen aus der Hauptstadt wieder aktiver und suchen ihre Chance, um erneut in Front gehen zu können.
38′
16:41
Kamber sucht Weidauer mit einem weiteren hohen Ball ins Zentrum. Erneut kann die Stürmerin an das Leder kommen, unter Druck aber keinen sauberen Abschluss setzen. So kann Herzog diesmal eingreifen.
37′
16:39
Weidauer kann nach einem Orschmann-Flankenball von rechts im Rückraum zum Abschluss kommen. Der anspruchsvolle Schuss aus 15 Metern segelt aber deutlich rechts am Tor der Gastgeberinnen vorbei.
35′
16:37
Die Gäste suchen rund um die Box der Sächsinnen die Lücke, um mal wieder zu Torgefahr zu kommen. Den Berlinerinnen fehlt es jedoch an Geschwindigkeit und Präzision.
33′
16:36
In den Zweikämpfen geht es mitunter ordentlich zur Sache. Bislang hat die Schiedsrichterin aber alles unter Kontrolle und zeigt sich souverän.
31′
16:33
Die Begegnung spielt sich in diesen Momenten weitgehend zwischen den Strafräumen ab. So richtig zielstrebig zeigt sich derzeit keine Mannschaft.
28′
16:30
Orschmann steht wieder, macht aber keinen ganz fitten Eindruck. Dennoch setzt die Schienenspielerin die Partie zunächst fort.
26′
16:29
Steinert wird links in die Tiefe geschickt. Der halbhohe Flankenball kann am kurzen Pfosten jedoch von Herzog aufgefangen werden. Dabei prallt die Schlussfrau mit Orschmann zusammen und trifft die Berlinerin voll im Rücken. Die Aktion zieht eine Behandlung für Orschmann nach sich.
25′
16:28
Leipzig wirkt sein dem Treffer griffiger und aktiver. Von den Frauen aus der Hauptstadt ist nur noch selten etwas zu sehen.
23′
16:26
Wieder macht Schimmer auf Linksaußen viel Betrieb. Ihr Flankenball kommt ideal an den zweiten Pfosten, wo Dudek jedoch etwas überhastet den Ball nicht richtig treffen kann.
20′
16:24
Nach rund 20 Minuten haben sich die Leipzigerinnen den Ausgleich verdient. Von den Gästen kam seit dem Führungstreffer einfach zu wenig.
18′
16:20
Tooor für RB Leipzig, 1:1 durch Lisa Baum
17′
16:19
Steinert hat halbrechts am Berliner Sechzehner eine Idee und steckt den Ball auf die Grundlinie zu Boboy. Der Pass ist aber zu steil, sodass die Stürmerin nicht agieren kann.
16′
16:19
Auf beiden Seiten sind derzeit sehr viele Fehler zu sehen. Bei den Leipzigerinnen tendenziell noch mehr als bei den Gästen. So plätschert die Begegnung in diesen Momenten eher vor sich hin.
14′
16:16
Die Eisernen nehmen etwas Tempo aus dem Spiel und lassen die Kugel ruhig durch die eigenen Reihen laufen.
12′
16:15
Dina Orschmann chippt die Kugel im Anschluss in Richtung zweiter Pfosten, wo allerdings keine Mitspielerin an das Leder kommen kann. So geht es mit Abstoß weiter.
11′
16:14
Links vor der eigenen Box trifft Starke Heiseler klar, wodurch ein Freistoß für die Berlinerinnen aus einer vielversprechenden Position entsteht.
10′
16:12
Bösl schlägt außerhalb ihrer Box einen Pass in die Tiefe vehement weg, ehe Boboy angerauscht kommt und den Fuß in die Gegenspielerin hält. Zum Glück wird die Schlussfrau bei der Szene nicht richtig getroffen.
9′
16:11
Bei Union zeigt sich Torschützin Weidauer enorm wuselig in diesen ersten Minuten. Nicht nur beim Treffer zeigte die Stürmerin ihre Klasse, sondern auch in vielen Zweikämpfen wirft sich die Berlinerin voll rein.
7′
16:10
Wieder ist es Schimmer, die aus der linken Seite für Betrieb sorgt. Am Sechzehner zieht die Flügelspielerin ins Zentrum und drückt vor der Box mit rechts flach ab. Nur knapp verfehlt der Schuss das kurze Eck.
6′
16:08
Leipzig zeigt sich erstmals in der Offensive. Schimmer sucht Boboy mit einem Pass in die Tiefe. Doch Tysiak ist zur Stelle und kann die Kugel zur Ecke abwehren. Aus dieser entsteht keine Gefahr.
4′
16:06
Das hohe Pressing der Gäste zeigt bereits nach wenigen Sekunden Erfolg. Leipzig tut sich enorm schwer, dagegen Lösungen zu finden.
2′
16:04
Tooor für 1. FC Union Berlin, 0:1 durch Sophie Weidauer
Berlin geht früh in Führung! Die Unionerinnen pressen hoch und provozieren dadurch einen heftigen Fehlpass von Schimmer. Diesen erläuft Weidauer seitlich rechts der Box der Gastgeberinnen. Da Herzog aus ihrem Tor gelaufen kommt, kann die Stürmerin anspruchsvoll über die Schlussfrau lupfen. Der Ball landet ideal im langen Eck.
90′
16:03
Fazit:
Nach einer letzten Ecke der Gäste, die Bremen ebenfalls geklärt bekommt, ist Schluss. Der SV Werder Bremen dreht gegen Eintracht Frankfurt das Spiel und bezwingt die Frankfurterinnen mit 4:2. Die überragende Akteurin war dabei Larissa Mühlhaus, die zunächst noch vor der Halbzeit durch ihren Doppelpack aus einem 0:2 ein 2:2 machte und dann auch die Eckballhereingabe zum 3:2 brachte. Bremen rückt damit auf Rang fünf nach vorne und bis auf einen Zähler an die Gäste heran.
1′
16:03
Die Partie ist mit leichter Verspätung eröffnet! Die Gastgeberinnen haben angestoßen vor stimmungsvoller Kulisse.
15:56
In wenigen Minuten geht es los in diesem Ostduell in Leipzig. Soeben positionieren sich die 22 Spielerinnen hinter der Unparteiischen, ehe es gleich raus auf den Rasen geht.
90′
15:55
Ivelj fällt der Ball vor der Strafraumgrenze vor die Füße, ihr Schlenzer aufs linke Eck geht aber knapp neben das Tor.
90′
15:53
Nachspielzeit: Es werden 5 Minuten nachgespielt.
90′
15:50
Tooor für Werder Bremen, 4:2 durch Medina Dešić
Das dürfte die Entscheidung sein! Mit etwas Glück kommt Petermann auf der linken Halbspur durch bis an den Strafraum und legt dort genau im richtigen Moment auf Dešić quer. Die kann Altenburg im Eins-gegen-Eins im rechten Eck überwinden und zum 4:2 treffen.
89′
15:49
D'Angelo hat zentral vor der Box den Ball und wackelt ihre Gegenspielerin aus und zieht aus gut elf Metern ab. Ihr wuchtiger Linksschuss gerät dabei etwas zu zentral und wird von Altenburg noch über die Latte gelenkt.
87′
15:48
Einwechslung bei Werder Bremen: Lena Petermann
87′
15:48
Auswechslung bei Werder Bremen: Maja Sternad
87′
15:47
Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Noemi Ivelj
87′
15:47
Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Lisanne Gräwe
87′
15:47
Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Eleni Markou
87′
15:47
Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Pia-Sophie Wolter
85′
15:46
Memeti bringt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld in die Box, dort steigt Veit am höchsten. Ihr Kopfball verfehlt das rechte Eck aber knapp.
15:46
Geleitet wird diese Nachmittagsbegegnung von Julia Boike. Für die gebürtige Hessin ist es die zehnte Partie in dieser Saison im Oberhaus.
83′
15:44
Sternad kann beinahe einen aussichtsreichen Konter einleiten, kann sich im Laufduell mit Doorsoun aber nicht durchsetzen.
81′
15:42
Sternad zieht rechts im Strafraum, nachdem sie Riesen mit einem frechen Haken hat stehen lassen, aufs lange Eck ab, verfehlt dieses aber um Haaresbreite.
79′
15:39
Gelbe Karte für Géraldine Reuteler (Eintracht Frankfurt)
Reuteler bringt D'Angelo an der linken Grundlinie zu Fall und verhindert so deren Eindringen in den Strafraum. Davor gibt es die erste Gelbe Karte in einer umkämpften, aber sehr fairen Partie.
78′
15:37
Mühlhaus findet Dešić zentral am Fünfer mit einer Flanke von rechts, die Hereingabe ist aber etwas hoch, weshalb sie den Kopfball nicht aufs Tor gedrückt bekommt.
74′
15:35
Einwechslung bei Werder Bremen: Ricarda Walkling
74′
15:35
Auswechslung bei Werder Bremen: Mara Alber
15:34
Auf der Gegenseite konnten die Berlinerinnen in den beiden letzten Spielen ebenfalls ungeschlagen bleiben. Trainerin Ailien Poese sieht dementsprechend kaum Anlass für Änderungen. Lediglich Stürmerin Campbell muss Platz machen für Weidauer.
73′
15:34
Ein schlecht geklärter Ball fällt Freigang zentral vor der Box vor die Füße, die Kapitänin der Gäste zieht sofort ab, kann El Sherif mit ihrem zentralen Versuch aber nicht überwinden.
72′
15:33
Mühlhaus bleibt die beste Werderanerin! Die Doppeltorschützin taucht auf der rechten Halbspur auf und zieht außerhalb des Strafraums ab, verfehlt das lange Eck aber knapp.
71′
15:32
Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Elisa Senß
71′
15:32
Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Jarne Teulings
71′
15:32
Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Géraldine Reuteler
71′
15:32
Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Rebecka Blomqvist
71′
15:32
Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Nadine Riesen
71′
15:32
Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Nina Lührßen
68′
15:30
Memeti sucht Anyomi mit einer Hereingabe von der linken Seite, die Nationalstürmerin kann sich im Kopfballduell aber nicht durchsetzen.
66′
15:29
Die Gäste sind in dieser Phase wieder die etwas bessere Mannschaft, man läuft auf Seiten der Frankfurterinnen ja auch einem Rückstand hinterher.
63′
15:23
Einwechslung bei Werder Bremen: Medina Dešić
63′
15:23
Auswechslung bei Werder Bremen: Verena Wieder
15:22
Bei den Leipzigerinnen, welche jüngst viermal in Folge ungeschlagen geblieben sind, stellt Cheftrainer Jonas Stephan zweifach um. Für Chmielinski und Müller rücken Ásgeirsdóttir und Baum in die Startelf.
60′
15:20
Frankfurt bleibt dran. Memeti geht links die Grundlinie an und legt den Ball dann quer, Alber hat noch die Fußspitze dazwischen und fälscht so in die Arme von El Sherif ab.
57′
15:17
Auch die Eintracht setzt mal wieder einen Akzent: Doorsoun taucht an der Strafraumgrenze auf, setzt ihre Direktabnahme aus gut 17 Metern aber links über das Tor.
54′
15:14
Wieder bringt Mühlhaus einen gefährlichen Freistoß in den Strafraum, dort begeht aber eine ihrer Teamkolleginnen das Stürmerfoul, sodass Westerhoff die Szene abpfeift.
52′
15:13
Tooor für Werder Bremen, 3:2 durch Mara Alber
Das ist der Führungstreffer für die Gastgeberinnen! Mühlhaus bringt einen Eckball an den Fünfer, dort verschätzt sich Altenburg ein wenig, weshalb der Ball zu Alber am zweiten Pfosten durchrutscht. Die muss dann nur noch ins leere Tor einnetzen.
51′
15:12
Mühlhaus schickt Sternad auf dem linken Flügel auf die Reise, die kann den Ball aber nicht mehr im Spiel halten und legt in sich bis ins Toraus vor.
47′
15:11
Der zweite Durchgang startet mit einer Flanke der Gäste, die D'Angelo auf Kosten einer Ecke klärt. Der Standard bringt nichts ein.
15:07
Nach der Länderspielpause kommt es am Leipziger Cottaweg zum Mittelfeldduell zwischen den Roten Bullen und den Frauen aus Köpenick. Im Grunde deutet für beide Teams alles darauf hin, dass es ein sorgenfreies Saisonfinale wird. Leipzig steht mit 21 Punkten auf Platz zehn und hat einen Vorsprung von neun Punkten auf den ersten Abstiegsplatz. Die Unionerinnen finden sich einen Rang vor RB und haben gar zehn Punkte Vorsprung. Zwar sind noch sieben Spiele zu absolvieren. Dass diese beiden Kontrahentinnen jedoch nochmals tief in den Abstiegskampf rutschen, scheint eher unrealistisch.
46′
15:06
Anpfiff 2. Halbzeit
45′
15:01
Halbzeitfazit:
Mit diesem Traumtor verabschiedet sich dieses Spiel in die Halbzeitpause. Bremen kommt spät in der ersten Hälfte noch einmal zurück und sorgt so für den 2:2 Pausenstand gegen die Eintracht. Nachdem die Anfangsphase zunehmend von den Frankfurterinnen dominiert wurde, die dann auch innerhalb kurzer Zeit doppelt zuschlagen konnten, wurden die Werderanerinnen gegen Ende immer stärker und schlugen durch die brillant aufspielende Mühlhaus noch vor dem Seitenwechsel zurück.
14:50
Am Samstagnachmittag trifft RB Leipzig in der Frauen-Bundesliga auf Union Berlin. Anpfiff in diesem Ostduell ist um 16:00 Uhr. Ein herzliches Willkommen zu dieser Begegnung.
45′
14:47
Tooor für Werder Bremen, 2:2 durch Larissa Mühlhaus
Mühlhaus nutzt die letzte Chance des ersten Durchgangs und trifft traumhaft per direktem Freistoß wie schon Anyomi zuvor! Die Torentfernung des Standards auf halblinker Position beträgt etwa 25 Meter, mit einem gehobenen Arm täuscht die Torschützin eine Flanke an und setzt den Ball dann über die Mauer in den linken Winkel. Dort prallt der präzise Freistoß an die Unterkante der Latte, springt von dort auf die Linie und dann ins Tor- ein absolutes Traumtor!
45′
14:47
Nachspielzeit: Es werden 2 Minuten nachgespielt.
44′
14:44
Tooor für Werder Bremen, 1:2 durch Larissa Mühlhaus
Bremen kann noch vor der Pause den Anschlusstreffer erzielen! Die auffällige Mühlhaus hat vor der Box mal etwas Platz und zieht ab. Ihr Schuss wird an der Strafraumgrenze von Doorsoun abgefälscht und senkt sich so im hohen Bogen mittig ins Tor, Altenburg war bereits auf dem Weg ins rechte Eck gewesen und kann nicht mehr reagieren.
42′
14:43
Ein Eckstoß von Mühlhaus segelt von links an den zweiten Pfosten, an dem D'Angelo auftaucht, den Ball aber nicht richtig kontrollieren kann.
40′
14:42
D'Angelo hat am linken Strafraumeck etwas Platz und flankt den Ball in den gut besetzten Strafraum, dort sind aber genügend Verteidigerinnen zur Stelle und können klären.
38′
14:41
Freigang hat etwas an einer Entscheidung der Unparteiischen auszusetzen und diskutiert kurz mit Westerhoff, das Ganze löst sich aber schnell und ohne Folgen auf.
35′
14:40
Das Spiel wartet derzeit auf die nächste große Torchance, Frankfurt kann mit der Führung im Rücken etwas mehr verwalten, Werder braucht noch etwas, um wieder Fuß fassen zu können.
32′
14:39
Werder scheint in den letzten Minuten von den Gegentoren etwas angeknockt, es spielen fast nur noch die Gäste.
29′
14:35
Die Eintracht hat über die beiden Treffer an Sicherheit gewonnen und ist derzeit die spielbestimmende Mannschaft.
26′
14:26
Tooor für Eintracht Frankfurt, 0:2 durch Rebecka Blomqvist
Das ist der Doppelschlag für die Eintracht! Anyomi kann den Ball vor dem Strafraum behaupten und gibt dann halbrechts in die Box auf Blomqvist, die zum 2:0 einnetzt.
25′
14:25
Mühlhaus bringt eine Freistoßflanke in den Strafraum, der folgende, etwas zentrale Abschluss per Direktabnahme kann von Altenburg aber pariert werden.
23′
14:23
Tooor für Eintracht Frankfurt, 0:1 durch Nicole Anyomi
Die Gefoulte übernimmt selbst und netzt bildschön mit einem Heber über die Mauer im linken Winkel ein.
22′
14:21
Anyomi wird zentral vor der Box zu Fall gebracht, das gibt eine aussichtsreiche Freistoßposition für die Gäste.
18′
14:20
Frankfurt kommt dem Treffer näher. Memeti steckt den Ball in die Box durch und findet dort Freigang, die unter Druck noch aufs Tor spitzeln kann. Der Versuch gerät aber zu zentral, El Sherif ist zur Stelle.
18′
14:19
Blomqvist und Memeti versuchen es halbrechts an der Box mit einem Doppelpass, der aber misslingt.
16′
14:18
Die Werderanerinnen sind immer wieder im Gegenpressing erfolgreich. Mühlhaus gewinnt den Ball im Mittelfeld und gibt auf Sternad weiter. Die wird zentral vor der Box gefoult, gibt aber noch auf Alber halblinks weiter- der Vorteil läuft. Die Leihspielerin vom FC Chelsea zieht ab, kann Altenburg mit ihrem Schuss aber vor keine großen Probleme stellen.
13′
14:15
Frankfurt kann El Sherifs Patzer nicht nutzen! Die Torhüterin spielt den Ball genau in die Füße von Anyomi kurz vor dem Strafraum. Die Nationalstürmerin gibt gut in die Box auf Freigang, die frei vor El Sherif auftaucht, von Wirtz aber mit guter Zweikampfführung am Schuss gehindert wird. Die Situation bleibt aber heiß, Blomqvist legt an den Strafraumrand ab für Memeti, die den Schuss aber über die Latte setzt.
12′
14:13
Bremen gewinnt den Ball stark im Pressing, der anschließende Pass auf den linken Flügel trägt Sternad aber zu weit nach außen. Am Ende wird sie von Veit, die sogar den Einwurf für die Gäste herausholt, gestellt.
9′
14:10
Nach diesen anfänglichen Chancen hat sich das Spielgeschehen jetzt etwas beruhigt, es unterlaufen beiderseits einfach noch zu viele Fehler und Ungenauigkeiten, weshalb Angriffe selten bis zur Box vordringen.
6′
14:07
Jetzt wird auch die Eintracht mal offensiv aktiv, Blomqvists Abschluss zwingt El Sherif aber noch nicht zum Eingreifen.
3′
14:05
Das muss die Führung für die Gastgeberinnen sein! Weiß gibt den Ball ähnlich wie Alber eben vom rechten Flügel in die Box, dieses Mal findet sie mit Wieder am Fünfer auch eine Mitspielerin. Die aufgerückte Verteidigerin taucht in kürzester Distanz frei vor Altenburg auf und muss eigentlich mit ihrer Direktabnahme einnetzen, trifft den Ball allerdings nicht optimal und setzt ihn zentral, sodass die Torhüterin mit einem Reflex per Fußabwehr noch parieren kann.
2′
14:03
Bremen spielt sich zum ersten Mal in den Strafraum der Eintracht. Alber gibt den Ball halbhoch in die Box, dort ist Altenburg aber zur Stelle.
1′
14:01
Die Eintracht in Weiß stößt an, Werder spielt in den grünen Vereinsfarben.
13:44
Die Schiedsrichterin der Partie ist Nadine Westerhoff, sie wird an den Seitenlinien von Lea Bramkamp und Juan Martinez assistiert. Die Vierte Offizielle ist Antonia Tucholski.
13:43
Beide Seiten stellen im Vergleich zu jeweiligen Pokalspiel am Mittwoch um. Bei den Gastgeberinnen rücken Gutmann und Wieder in die Startaufstellung und ersetzen damit gegenüber dem 0:1 gegen Essen Dešić, die erst einmal auf der Bank Platz nimmt und Hausicke, die aufgrund ihrer Roten Karte aus dem Spiel gegen den HSV letztes Wochenende gesperrt ist. Auf der Frankfurter Seite gibt es gleich vier Änderungen verglichen mit dem 0:1 gegen Wolfsburg. Blomqvist, Teulings, Veit und Wolter bekommen den Vorzug vor Østenstad, Reuteler, Riesen und Senß und verdrängen diese erst einmal auf die Ersatzbank.
13:15
Bremen musste unter der Woche im Pokal ebenfalls eine bittere 0:1-Niederlage hinnehmen, allerdings nicht gegen einen Top-Anwärter, sondern gegen die abstiegsbedrohte SGS Essen. Auch davor lief es zuletzt nicht rund. In 2026 gab es zwar in der Liga noch keine Niederlage, allerdings auch noch keinen Sieg- man spielte die letzten drei Ligapartien allesamt unentschieden. Der letzte Sieg glückte den Hansestädterinnen damit am 12.12. gegen Leverkusen.
13:12
Die letzten Wochen sprechen klar für die Gäste. Man verlor unter der Woche zwar knapp mit 0:1 im Pokal gegen Wolfsburg, davor war man aber acht Pflichtspiele am Stück ungeschlagen und hatte damit 2026 noch nicht verloren. Für die Liga gilt das weiterhin, in 2026 hat man dort lediglich beim 2:2 gegen Leipzig Punkte liegen lassen und ansonsten alles gewonnen- zuletzt dreimal am Stück.
13:08
Die Stärken der beiden Mannschaften liegen dabei auf unterschiedlichen Seiten des Spielfelds. Werder stellt hinter Bayern die zweitbeste Defensive der Liga und hat bislang erst 22 Gegentore hinnehmen müssen. Allerdings hat man selbst auch nur 24 Tore erzielt, eine Kategorie, in der die Frankfurterinnen ihnen definitiv voraus sind. Mit 44 Toren aus 18 Spielen steht man nur hinter Bayern und Wolfsburg zurück- auf der anderen Seite hat man mit 31 Gegentoren aber auch den zweitschlechtesten Wert der Top-Sieben-Teams.
13:05
Die Vorzeichen der Partie machen das Aufeinandertreffen dieser beiden Großstadt-Klubs umso spannender. Die Gastgeberinnen belegen mit 29 Zählern den siebten Platz der Liga, Frankfurt steht mit 33 auf Rang drei. Damit haben beide Teams noch die Chance, sich für die Champions League zu qualifizieren, da die Plätze zwei und drei sich zwar nicht wie der Meister direkt qualifizieren, dafür aber in einer Qualifikationsrunde um die Teilnahme kämpfen dürfen.
13:00
Herzlich willkommen zur Frauen-Bundesliga am Samstagmittag! Heute steht die Partie zwischen dem SV Werder Bremen und der Eintracht aus Frankfurt an!
90′
20:29
Fazit:
Der SC Freiburg fährt in einem intensiven und bis in die Schlussphase hinein hochspannenden Spiel einen hart erkämpften 2:1-Heimerfolg gegen den 1. FC Nürnberg ein. Über weite Strecken begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe, phasenweise hinterließ der Club sogar den etwas besseren Eindruck. Freiburg zeigte sich jedoch vor dem Tor effizienter, allen voran Doppelpackerin Ojukwu, die zunächst einen Konter kurz vor der Pause zur Führung abschloss und später per Elfmeter auf 2:0 erhöhte. Die Nürnbergerinnen steckten nicht auf und kamen durch Miller zum direkten Anschlusstreffer, in einer wilden Schlussphase behielt der SCF letztlich die Oberhand. Mit dem Sieg schieben sich die Freiburgerinnen in der Tabelle bis auf drei Punkte an Eintracht Frankfurt und damit an die Top drei heran, allerdings haben die Hessinnen noch zwei Spiele weniger absolviert. Für Nürnberg bleibt trotz einer engagierten Leistung die Erkenntnis, dass heute durchaus mehr drin gewesen wäre.
90′
20:22
Die Nürnbergerinnen versuchen es noch einmal mit einem weiten Ball auf die linke Seite, doch Meroni kann das Spielgerät nicht unter Kontrolle bringen. Der Ball geht ins Seitenaus, das dürfte es gewesen sein.
90′
20:21
Lang und weit bringt Sicherheit: Ojukwu schlägt den Ball aus der eigenen Hälfte noch einmal tief in das gegnerische Feld.
90′
20:20
Dem Club läuft hier natürlich langsam die Zeit davon. Trotzdem spielen es die Nürnbergerinnen noch einmal sauber über die linke Seite aus. Meroni legt von links im Sechzehner stark an den zweiten Pfosten, wo Homann jedoch knapp nicht an den Ball kommt. Der SC Freiburg klärt in höchster Not.
90′
20:19
Nachspielzeit: Es werden 4 Minuten nachgespielt.
88′
20:17
Freiburg will hier den Deckel draufsetzen und kommt nach einer Ecke noch zu einem Doppelabschluss. Der zweite Versuch landet letztlich jedoch flach in den Armen von Romero.
87′
20:17
Unfassbare Schlussphase im Dreisamstadion! Nachdem der Club zuvor in zwei Situationen den möglichen Ausgleich liegen gelassen hatte, traf Ojukwu per Elfmeter mit ihrem zweiten Treffer des Spiels zur vermeintlichen Vorentscheidung. Doch die hielt nicht einmal eine Minute. Miller stellte mit dem schnellen Anschlusstreffer direkt wieder auf 2:1.
Hier ist nun wieder alles offen, die Partie geht in dieser Phase hin und her.
87′
20:15
Gelbe Karte für Thomas Oostendorp (1. FC Nürnberg)
85′
20:15
Noch einmal ein Doppelwechsel beim SC Freiburg für die Schlussphase: Bienz und Schneider kommen ins Spiel, Fölmli und Wittje verlassen dafür den Platz.
85′
20:13
Einwechslung bei SC Freiburg: Maj Schneider
85′
20:13
Auswechslung bei SC Freiburg: Meret Felde
85′
20:13
Einwechslung bei SC Freiburg: Alena Bienz
85′
20:13
Auswechslung bei SC Freiburg: Svenja Fölmli
83′
20:11
Tooor für 1. FC Nürnberg, 2:1 durch Laura Miller
Die vermeintliche Vorentscheidung hält jedoch nicht lange, denn der Club hat direkt die passende Antwort parat. Pápai bekommt das Zuspiel im Sechzehner, sucht diesmal nicht selbst den Abschluss, sondern verzögert clever und legt in den Rückraum zu Miller ab. Die Luxemburgerin bleibt ruhig und schiebt den Ball überlegt flach unten zum Anschlusstreffer ein.
82′
20:09
Tooor für SC Freiburg, 2:0 durch Nicole Ojukwu
Ojukwu lässt sich diese Chance nicht nehmen und verwandelt sicher. Der Ball schlägt rechts unten im Netz ein. Romero hat zwar die richtige Ecke, kommt aber nicht mehr ganz an den Schuss heran.
81′
20:09
Elfmeter für den SCF! Karl dringt nach einem Zuspiel über die rechte Seite in den Strafraum ein und kommt nach einem Tackling der frisch eingewechselten Svensson zu Fall.
80′
20:09
Wechsel beim 1. FC Nürnberg: Für die letzten zehn Minuten kommt Svensson ins Spiel und ersetzt Mai.
80′
20:07
Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Klara Svensson Senelius
80′
20:07
Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Franziska Mai
78′
20:05
Der Club dreht noch einmal auf. In dieser Szene kommt Lein nach einem Zuspiel von der Sechzehnerkante zum Abschluss, findet in Adamczyk jedoch ihre Meisterin.
77′
20:05
Nürnberg lässt den Ausgleich liegen! Stegemann, die frisch eingewechselte Verteidigerin hat direkt ihre erste große Szene.
Pápai bekommt das Zuspiel links im Sechzehner, verzögert clever vor Keeperin Adamczyk, die ins Leere greift. Aus sehr spitzem Winkel schließt die Stürmerin anschließend auf den kurzen Pfosten des vermeintlich leeren Tores ab, doch Stegemann eilt heran und klärt spektakulär auf der eigenen Linie.
75′
20:04
Beim SC Freiburg gibt es den nächsten Wechsel: Stegemann kommt ins Spiel und ersetzt die heute sehr starke Axtmann im Abwehrverbund.
75′
20:03
Einwechslung bei SC Freiburg: Greta Stegemann
75′
20:03
Auswechslung bei SC Freiburg: Alina Axtmann
75′
20:03
Ojukwu bringt den Ball rechts vom verlängerten Strafraumeck in die Mitte, doch Romero kommt entschlossen aus ihrem Kasten und pariert die Hereingabe zur Seite weg.
74′
20:02
Gelbe Karte für Marlene Lindner (1. FC Nürnberg)
Egli zieht nach einem Stoßen von hinten in der Nähe des gegnerischen Sechzehners das Foul. Lindner sieht dafür die Gelbe Karte, dazu eine gefährliche Freistoßsituation für den SC Freiburg.
72′
20:01
Die sehr starke Rechtsverteidigerin Szenk holt für den SC Freiburg einen Freistoß in der Nähe des eigenen Sechzehners heraus. In der Entstehung wirken die Nürnbergerinnen erneut zu behäbig und im letzten Drittel ideenlos. Szenk stellt schließlich clever den Körper zwischen Ball und Gegnerin und zieht so das Foul.
70′
19:59
Miller, die unangefochtene Standardschützin bei Nürnberg, bringt einen ruhenden Ball aus dem linken Halbfeld in Richtung Strafraum. Die Hereingabe gerät jedoch etwas zu kurz, sodass der SC Freiburg noch vor der Sechzehnerlinie klären kann.
68′
19:58
Birkholz kommt nach einem Zuspiel links am Sechzehnereck zu Fall, doch die Zweikampfführung von Varley war sauber. Auch Schiedsrichterin Sina Diekmann bewertet die Situation sofort als fair und winkt direkt ab.
67′
19:57
Die Freiburgerinnen haben hier mit der Führung im Rücken weiterhin die Oberhand. Vom 1. FC Nürnberg ist im zweiten Durchgang offensiv bislang wenig bis gar nichts zu sehen.
64′
19:56
Doppelwechsel auf beiden Seiten: Beim SC Freiburg kommen Nachtigall und Egli für Kolb und Vobian ins Spiel. Auf Seiten der Nürnbergerinnen betreten Lindner und Polášková den Rasen und ersetzen Proniez sowie Seguin.
64′
19:52
Einwechslung bei SC Freiburg: Leela Egli
64′
19:52
Auswechslung bei SC Freiburg: Selina Vobian
64′
19:52
Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Marlene Lindner
64′
19:52
Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Fany Proniez
64′
19:52
Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Aneta Polášková
64′
19:52
Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Maëlle Seguin
64′
19:52
Einwechslung bei SC Freiburg: Sophie Nachtigall
64′
19:52
Auswechslung bei SC Freiburg: Lisa Kolb
60′
19:50
Der Ball ist im Netz, doch die Fahne geht sofort hoch. Für die Nürnbergerinnen eine Erleichterung, für die Szene selbst aber schade, das war nämlich sehr schön herausgespielt.
Vobian setzt sich in der Entstehung auf der linken Seite stark durch und spielt anschließend den eröffnenden Ball rechts in den Strafraum. Dort behauptet sich Kolb und flankt vors Tor, wo Birkholz per Seitfallzieher trifft. Der Treffer wird jedoch umgehend wegen einer Abseitsstellung zurückgepfiffen.
58′
19:47
Die Nürnbergerinnen können den Schwung aus der ersten Halbzeit nach dem späten Gegentreffer bislang nicht mit in den zweiten Durchgang nehmen. Freiburg ist in dieser Phase klar spielbestimmend, in den ersten 45 Minuten hatte sich hier noch ein deutlich ausgeglicheneres Bild geboten.
55′
19:44
Szenk setzt sich auf der rechten Seite gegen Proniez durch und bringt eine scharfe Flanke vor das Tor. Im Strafraum können die Nürnbergerinnen jedoch im Kollektiv klären. Wie schon beim Führungstreffer in der ersten Halbzeit suchen die Freiburgerinnen ihre offensiven Lösungen vor allem über die Außenbahnen.
52′
19:40
Nach einem hohen Ballgewinn fehlt Pápai etwas die Ruhe. Die Stürmerin sucht sofort den Abschluss aus der zweiten Reihe, trifft aus kurzer Distanz jedoch nur eine abblockende Gegenspielerin. Die Situation hätte man durchaus auch noch einmal ausspielen können.
49′
19:37
Zu Beginn des zweiten Durchgangs lassen die in Führung liegenden Freiburgerinnen den Ball mit einem gepflegten Kurzpassspiel durch die eigenen Reihen laufen.
46′
19:35
Zur zweiten Halbzeit gibt es einen Wechsel beim 1. FC Nürnberg. Homann kommt für Pollak ins Spiel. Der Sport-Club Freiburg kommt hingegen unverändert aus den Katakomben.
46′
19:33
Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Sanja Homann
46′
19:33
Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Julia Pollak
46′
19:33
Anpfiff 2. Halbzeit
45′
19:21
Halbzeitfazit:
Ein über weite Strecken sehr ausgeglichenes Spiel geht mit einer 1:0-Führung für den SC Freiburg in die Pause. Der 1. FC Nürnberg hinterließ vor allem in der Anfangsphase und auch in der Schlussphase des ersten Durchgangs einen sehr guten Eindruck, presste mutig und kam immer wieder über schnelles Umschalten zu gefährlichen Ansätzen. Die Gastgeberinnen hatten zwar deutlich mehr Ballbesitz, fanden gegen den gut organisierten Defensivverbund der Gäste jedoch lange kaum Lösungen. Umso bitterer aus Nürnberger Sicht, dass Freiburg kurz vor der Pause eiskalt zuschlug. Nach einer abgefangenen Ecke leitete Adamczyk mit einem schnellen Abwurf den Konter ein, Kolb flankte präzise auf den zweiten Pfosten und Ojukwu vollendete technisch stark zum 1:0 (44.). Mit diesem Treffer mitten in die beste Phase der Gäste hinein nimmt der Sport-Club die Führung mit in die Kabine. Für den Club aus Nürnberg ist hier trotz des Rückstands weiterhin alles drin.
45′
19:16
Torschützin Ojukwu ist jetzt richtig heiß gelaufen und fasst sich kurz vor dem Pausentee noch einmal aus der zweiten Reihe ein Herz. Ihr scharfer Abschluss zwingt Romero zu einer starken Parade, die Gästekeeperin lenkt den Ball über den Querbalken.
45′
19:16
Nachspielzeit: Es werden 2 Minuten nachgespielt.
45′
19:15
Damit treffen die Freiburgerinnen hier kurz vor der Pause mitten in die beste Phase der Gäste hinein.
44′
19:13
Tooor für SC Freiburg, 1:0 durch Nicole Ojukwu
Der Sport-Club geht nach einem mustergültigen Konter in Führung! Adamczyk fängt eine Nürnberger Ecke sicher ab und schaltet sofort um. Mit einem langen Abwurf auf die rechte Seite bringt sie Kolb ins Spiel, die Tempo aufnimmt und den Ball an den zweiten Pfosten flankt. Dort verarbeitet Ojukwu das Leder technisch ganz stark und trifft anschließend halbhoch ins kurze Toreck.
43′
19:13
Miller bringt einen weiteren Eckstoß auf den kurzen Pfosten, wo Freiburg im zweiten Anlauf klären kann. Der Ball landet jedoch erneut bei der luxemburgischen Nationalspielerin, die aus dem linken Halbfeld an den zweiten Pfosten flankt. Dort verpasst Pollak den Abschluss aus kurzer Distanz nur knapp.
41′
19:12
In Richtung Pausentee wollen es die Gäste aus Nürnberg noch einmal wissen. Nach einem weiten Einwurf von der linken Seite in den Strafraum sucht Pápai am kurzen Pfosten ihre Sturmkollegin Lein, doch Freiburg ist aufmerksam und kann die Situation klären.
38′
19:08
Innenverteidigerin Axtmann ist kurz unaufmerksam und bekommt das Zuspiel in den Rücken. Adamczyk passt jedoch auf, kommt weit aus ihrem Kasten heraus und klärt an der Sechzehnerkante rechtzeitig vor Lein.
36′
19:07
Ojukwu will aus der Mittelfeldzentrale heraus aufbauen, schlägt den halbhohen Ball jedoch auf der linken Seite ins Seitenaus. Nach dem Einwurf der Gäste holt sich der Sport-Club das Leder schnell zurück und setzt sich rund um den Strafraum fest, findet im dicht besiedelten Nürnberger Sechzehner jedoch keine Anspielstation.
34′
19:05
Das Spiel wird nun zunehmend physischer. Rund um den Mittelkreis kommt es zu einer Reihe intensiver Zweikämpfe. Am Ende setzt Axtmann noch einmal beherzt zu einer Grätsche an. Freiburg baut anschließend über die Spielfeldmitte auf, bleibt jedoch erneut am aufmerksamen Abwehrblock des Clubs hängen.
31′
19:00
Nach gut einer halben Stunde Spielzeit stehen 71 Prozent Ballbesitz für den Sport-Club zu Buche. Die Gäste liegen dafür in der Schussstatistik mit 4:3 vorne, beide Teams brachten bislang jeweils einen Abschluss auf das Tor. Auch bei den Eckbällen herrscht mit 2:2 Gleichstand.
28′
18:59
Die anschließende Ecke landet am zweiten Pfosten bei Fölmli, die das Leder volley nimmt und einen guten Meter über den Kasten in Richtung Tribüne jagt. Hätte sie den Ball etwas drücken können, wäre das ein potenzieller Traumtreffer gewesen, so geht es mit Abstoß für Nürnberg weiter.
27′
18:58
Birkholz wird von Fölmli rechts an der Sechzehnerkante freigespielt und zieht aus der Drehung direkt ab. Romero ist jedoch schnell unten und pariert den Versuch am kurzen Pfosten zur Ecke.
25′
18:56
Meroni verteidigt am eigenen Sechzehner stark gegen Szenk und verhindert so einen Eckstoß für die Gastgeberinnen. Insgesamt ist das im Defensivverbund bislang ein bockstarker Auftritt des Clubs.
23′
18:53
Die Freiburgerinnen ziehen nun etwas das Tempo an. Eine kleine Drangphase der Gastgeberinnen endet mit einer weiten Flanke aus dem rechten Halbfeld, die Romero sicher aus der Luft pflückt.
20′
18:50
Nach einer längeren Ballstafette der Gäste aus Nürnberg gibt es die erste Ecke der Partie für den Club. Miller, Kapitänin der luxemburgischen Nationalmannschaft, bringt den Ball von der rechten Seite an den zweiten Pfosten. Die Hereingabe ist lange unterwegs, doch Freiburg kann schließlich klären.
17′
18:49
Es bleibt dabei, dass die Nürnbergerinnen hier bislang den etwas besseren Eindruck hinterlassen. Das Positionsspiel wirkt strukturiert, sie kommen schnell wieder hinter den Ball und sorgen mit ihrem schnellen Umschaltspiel immer wieder zumindest für Gefahr im Ansatz.
14′
18:45
Die Fans der Freiburgerinnen, die in der ersten Halbzeit hinter dem Tor von Gästekeeperin Romero positioniert sind, sorgen hier für ordentlich Stimmung im Dreisamstadion. Gleichzeitig kommt der Club über einen Konter nach vorne, doch das Zuspiel auf die linke Seite des Strafraums zu Pápai gerät zu ungenau. Die Angreiferin ist einen Schritt zu spät, sodass Freiburg die Situation im Kollektiv klären kann.
11′
18:42
Nicht zuletzt aufgrund der Torchance von Pápai, die nach erneutem hohen Pressing der Gäste entstand, hinterlassen die Nürnbergerinnen in der Anfangsphase einen starken Eindruck.
8′
18:40
Nach einem Pressschlag am gegnerischen Sechzehner landet der Ball plötzlich bei Pápai im Strafraum. Die Nürnbergerin fackelt nicht lange und zieht mit rechts flach ab, doch Adamczyk, die neue Stammtorhüterin der Gastgeberinnen, ist zur Stelle und pariert den Versuch stark unten links.
7′
18:37
Die Nürnbergerinnen laufen nun zunehmend hoch an und versuchen, die Gastgeberinnen bereits im Spielaufbau früh zu stören. Das gelingt bis hierhin ausgesprochen gut.
4′
18:34
Fölmli nimmt ein Zuspiel zwischen den Ketten auf, setzt ihren Körper stark ein und verschafft sich etwas Raum. Aus der zweiten Reihe fasst sie sich ein Herz, jagt den Ball jedoch über den Kasten.
3′
18:33
Wie erwartet übernehmen die Gastgeberinnen in der Anfangsphase direkt die Kontrolle über den Ball und lassen ihn durch die eigenen Reihen laufen. Der erste Abschluss der Partie gehört allerdings den Gästen aus Franken. Mai versucht es aus der zweiten Reihe, setzt ihren flachen Versuch jedoch deutlich links am Tor vorbei.
1′
18:31
Anpfiff im Dreisamstadion! Die Partie läuft. Die Freiburgerinnen stoßen ganz in Weiß an, der 1. FC Nürnberg tritt wie gewohnt in Weinrot auf.
18:22
Beste Voraussetzungen also für einen interessanten Fußballabend im Dreisamstadion. Ab 18:30 Uhr rollt der Ball!
18:16
Spannend wird auch sein, wie beide Teams nach der rund zweiwöchigen Länderspielpause in den Rhythmus finden. Eine eher seltene Gemeinsamkeit teilen der SC Freiburg und der 1. FC Nürnberg übrigens ebenfalls. Zusammen mit Carl Zeiss Jena gehören sie zu den einzigen Klubs der Frauen-Bundesliga, die weiterhin als eingetragene Vereine organisiert sind.
18:11
Freiburgs Cheftrainer Edmond Kapllani warnt deshalb vor dem Gegner: „Nürnberg ist eine unangenehm zu bespielende Mannschaft. Sie hat bewiesen, dass sie jedem Gegner Probleme bereiten kann. Das haben wir im Hinspiel am eigenen Leib erfahren.“
18:08
Die Nürnbergerinnen, trainiert von Thomas Oostendorp, konnten dagegen kurz vor der Pause ein wichtiges Erfolgserlebnis feiern. Mit einem klaren 5:1-Heimsieg gegen Schlusslicht Carl Zeiss Jena beendeten die Club-Frauen ihre Serie von zuvor drei Niederlagen in Folge und verschafften sich etwas Luft im Tabellenkeller. Zudem dürfte das Hinspiel noch in guter Erinnerung sein. Damals setzte sich Nürnberg zuhause mit 3:2 gegen Freiburg durch.
18:04
Besonders formstark präsentierten sich beide Mannschaften zuletzt nicht. Freiburg konnte am ersten Februar zuletzt mit einem 2:0-Auswärtssieg beim HSV dreifach punkten, danach folgten jedoch zwei Niederlagen und ein Unentschieden. Vor der Länderspielpause setzte es zuletzt eine deutliche 0:3-Niederlage bei Eintracht Frankfurt.
17:58
Sieben Spieltage vor dem Saisonende befinden sich die Gäste aus Franken mit sieben Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze auf einem guten Weg in Richtung Klassenerhalt. Gleichzeitig richten die Gastgeberinnen aus dem Breisgau den Blick eher nach oben. Freiburg hat allerdings ebenfalls sieben Punkte Rückstand auf Rang drei und damit auf die internationalen Plätze. Vier Tabellenplätze und acht Zähler trennen beide Teams derzeit. Der Sport-Club steht mit 27 Punkten auf Rang sieben, Nürnberg folgt auf Platz elf mit 19 Punkten.
17:52
Auf der Gegenseite nimmt Nürnbergs Cheftrainer Thomas Oostendorp nach dem 5:1-Heimerfolg gegen Carl Zeiss Jena vor der Länderspielpause zwei Änderungen vor. Betroffen ist die Innenverteidigung der Viererkette im 4-4-2-System. Seguin und Varley rücken in die Startelf und ersetzen Fördős sowie Fröhlich, die sich beide nach Verletzungen in der Reha befinden.
17:49
Im Vergleich zur 0:3-Niederlage vor der Länderspielpause gegen Eintracht Frankfurt nimmt Sportclub-Cheftrainer Edmond Kapllani drei Änderungen in seiner Startelf vor. In der Viererkette ersetzt Axtmann Stierli, auf der Doppelsechs rückt Ojukwu für Schneider in die Anfangsformation. Zudem gibt es eine weitere Anpassung in der offensiven Dreierreihe des 4-2-3-1-Systems. Dort erhält Fölmli den Vorzug vor Blumenberg, die aufgrund von Kniebeschwerden passen muss.
17:32
Hallo und ein ganz herzliches Willkommen zum Auftakt des 20. Spieltag der Frauen-Bundesliga! Im Dreisamstadion empfängt der SC Freiburg heute den 1. FC Nürnberg, Anstoß ist um 18:30 Uhr. Geleitet wird die Partie von Schiedsrichterin Sina Diekmann.