Das ist am Mittwoch passiert
Ein gewaltiger Erdrutsch aus Schlamm und Geröll hat an der Grenze zwischen Nepal und der chinesischen Region Tibet eine verheerende Flutkatastrophe ausgelöst.
- Die Zahl der Toten stieg am Abend auf mindestens 157, wie die Polizei des Himalaya-Staats bekannt gab
- Die US-Erdbebenwarte USGS erklärte, in der Grenzregion zu Tibet seien durch einen Erdrutsch am Morgen (Ortszeit) Erschütterungen der Stärke 5,2 verzeichnet worden.
- Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte bei X, dass Deutschland bereitstehe, um Unterstützung zu leisten
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