In eigener Sache
Vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Liveblog. Auch morgen werden wir Sie zu Sturzflut in Nepal auf dem Laufenden halten. Verfolgen Sie die Entwicklungen des Donnerstags hier live im Blog.
In Nepal hat eine gewaltige Sturzflut Dutzende Menschen in einem Touristengebiet nahe Tibet in den Tod gerissen, Hunderte werden vermisst. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.
Vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Liveblog. Auch morgen werden wir Sie zu Sturzflut in Nepal auf dem Laufenden halten. Verfolgen Sie die Entwicklungen des Donnerstags hier live im Blog.
UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich nach Angaben eines Sprechers betroffen und drückte den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus. Die Vereinten Nationen würden die von der Regierung geleiteten Rettungsmaßnahmen unterstützen und dafür Hilfsgüter und Helfer bereitstellen.
Bundeskanzler Friedrich Merz äußert sich bestürzt über die Sturzflut in der Grenzregion zwischen Nepal und China. In einem Beitrag auf der Plattform X spricht er den Opfern und deren Angehörigen sein Mitgefühl aus. Zugleich erklärt er, Deutschland stehe bereit, Unterstützung zu leisten.
Erst wenn Sie hier klicken, werden Bilder und andere Daten von X nachgeladen. Ihre IP-Adresse wird dabei an externe Server von X übertragen. Über den Datenschutz dieses Social Media-Anbieters können Sie sich auf der Seite von X informieren. Um Ihre künftigen Besuche zu erleichtern, speichern wir Ihre Zustimmung in den Datenschutzeinstellungen. Ihre Zustimmung können Sie im Bereich „Meine News“ jederzeit widerrufen.
Die US-Erdbebenwarte USGS erklärte, in der Grenzregion zu Tibet seien durch einen Erdrutsch am Morgen (Ortszeit) Erschütterungen der Stärke 5,2 verzeichnet worden. Zunächst sei man von einem Erdbeben ausgegangen. Zusätzliche Analysen deuteten allerdings darauf hin, "dass die seismische Energie stattdessen durch einen Gletscherabbruch und Schuttfluss erzeugt wurde", teilte die USGS mit.
Der nepalesische Regierungschef Balendra Shah rief die Bevölkerung zum Zusammenhalt auf. "Bitte haben Sie Geduld. Die Regierung übernimmt die volle Verantwortung für Ihre Rettung, Behandlung, Verpflegung und Unterkunft", erklärte Shah in Onlinenetzwerken. "In Zeiten einer solchen Katastrophe müssen wir alle zusammenstehen."
Nepals Außenminister Shisir Khanal erklärte vor dem Parlament, erste Berichte deuteten darauf hin, dass ein Beben eine Lawine ausgelöst haben könnte. Das Deutsche GeoForschungsZentrum (GFZ) registrierte etwa sieben Minuten vor dem auf Überwachungskameras festgehaltenen Erdrutsch einen Erdstoß der Stärke 4,4. Dieser habe dann laut Khanal einen Fluss blockiert und Sturzflut verursacht. Laut der nationalen Katastrophenschutzbehörde wiesen Satellitendaten darauf hin, dass ein Erdrutsch an der nepalesisch-chinesischen Grenze die Überschwemmung ausgelöst habe.
Laut der nationalen Katastrophenschutzbehörde wiesen Satellitendaten darauf hin, dass ein Erdrutsch an der nepalesisch-chinesischen Grenze die Überschwemmung ausgelöst habe. Eine Gletscherlawine könnte demnach zunächst einen Zufluss des Bhotekoshi blockiert haben, der im Hochland von Tibet entspringt, wie die Zeitung "The Kathmandu Post" berichtete. Dadurch habe sich ein vorübergehender See gebildet, der anschließend über die Ufer getreten sei. Eine Flutwelle aus Wasser, Eis und Geröll sei dann flussabwärts im Himalaya-Staat vorgerückt.
An der Grenze zwischen Nepal und Tibet im Himalaya hat sich eine massive Sturzflut ereignet. Inzwischen meldet China Tote und über 250 Vermisste. Elisabeth Schmidt berichtet aus Peking.
Arzt und Bergsteiger Matthias Baumann war bereits 2015 nach einem großen Erdbeben in der gleichen Region. Bei ZDFheute live berichtet er von den Herausforderungen, vor Ort zu helfen.
Nach der Sturzflut in Nepal werden Hunderte Menschen vermisst. Die Lage ist laut ZDF-Korrespondentin Elisabeth Schmidt unübersichtlich. Rettungskräfte seien unterwegs.
Nach den verheerenden Überschwemmungen in Nepal ist die Zahl der Toten auf mindestens 157 gestiegen. Dies teilte die Polizei des Himalaya-Staats am Mittwoch mit. In einer vorherigen Zwischenbilanz hatte sie die Zahl der Todesopfer mit 95 angegeben.
In Nepal seien überlebende Menschen abgeschnitten von Nahrung, Wasser und Infrastruktur, so Sarah Klaußner von der Friedrich-Ebert-Stiftung aus Kathm
Eine Sturzflut in der Region sei nicht ungewöhnlich, so Geomorphologe Hovius. Vermutlich sei ein Gletscher zusammengebrochen und habe sehr schnell sehr viel Wasser ins Tal gebracht.
Nach den verheerenden Überschwemmungen in Nepal seien bislang 95 Tote geborgen worden, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch. Die Tourismusbehörde sprach von 403 vermissten Touristen, darunter 341 Ausländer. Unter den vermissten Touristen seien Menschen aus den USA, Indien, Malaysia und Großbritannien sowie 62 nepalesische Reisende, teilte die Tourismusbehörde mit.
Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin verlautete gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, es habe derzeit "keine Kenntnis von deutschen Staatsangehörigen unter den Betroffenen". Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Kathmandu stünden mit den örtlichen Behörden "im engen Kontakt".

Nach einer Sturzflut in Nepal werden den Behörden zufolge Hunderte Reisende vermisst. Darunter mehr als 290 Ausländer - auch Deutsche. Fast 100 Menschen sind gestorben.
Nach einer Sturzflut in der Gebirgsregion von Nepal werden nach Behördenangaben Hunderte Reisende vermisst. Ganze Dörfer seien durch die Flutwelle weggespült worden. ZDFheute live ordnet ein.
Die Zahl der Todesopfer nach der heftigen Sturzflut in einer Gebirgsregion zwischen Nepal und Tibet hat sich auf mindestens 95 erhöht. Hunderte Menschen - auch Polizisten und Soldaten - werden weiter vermisst, wie das Büro von Regierungschef Balendra Shah mitteilte.
Ein gewaltiger Erdrutsch aus Schlamm und Geröll hat an der Grenze zwischen Nepal und der chinesischen Region Tibet eine verheerende Flutkatastrophe ausgelöst. Nach Angaben der Behörden kamen auf der nepalesischen Seite mindestens 95 Menschen ums Leben, zudem werden Hunderte Touristen vermisst.

Lassen Sie sich Beiträge von ZDFheute bevorzugt bei Google anzeigen.
→ Hier ZDFheute als bevorzugte Quelle einstellen.