Stellungnahme veröffentlicht:Christian Ulmens Anwalt widerspricht Deepfake-Vorwürfen
Für seinen Mandanten Christian Ulmen wehrt sich Rechtsanwalt Schertz gegen die Berichterstattung über Vorwürfe von Collien Fernandes.
Christian Ulmens Anwalt reagiert auf die Vorwürfe von Collien Fernandes gegen seinen Mandanten (Archivfoto).
Quelle: dpaDer Anwalt von Schauspieler Christian Ulmen, Christian Schertz, hat Deepfake-Vorwürfe gegen seinen Mandanten zurückgewiesen. In einer schriftlichen Erklärung teilte er mit:
Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet.
Stellungnahme des Medienanwalts Christian Schertz
Weiter erklärte der Medienanwalt: "Nach derzeitiger Kenntnis wird dieser Vorwurf, anders als teilweise verlautbart, auch überhaupt nicht erhoben. Mit der aktuell geführten Debatte über Strafbarkeitslücken bei Deepfake-Pornografie stehen die Geschehnisse mithin in keinem Zusammenhang."
Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen Ulmen
Tatsächlich wirft die Ex-Frau von Ulmen, die Moderatorin Collien Fernandes, dem Schauspieler im "Spiegel" vor, Fake-Profile in ihrem Namen erstellt und darüber pornografische Darstellungen verbreitet zu haben. Das Nachrichtenmagazin zitiert Fernandes mit: "Mir wurde über Jahre mein Körper geklaut."
Schertz kündigte zugleich an, aktuell gegen die "initiale Berichterstattung" des "Spiegels" gerichtliche Schritte einzuleiten. Näher ins Detail ging er dabei nicht.
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