Haut-Probleme im Sommer: Sonnen-Allergie

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Haut-Probleme im Sommer: Sonnen-Allergie

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Zwei Hände in Handschuhen Tasten Männerschultern ab, auf denen sich rote Pusteln einer Sonnenallergie zeigen.

Quelle: Imago / Yay Images

Im Sommer reagieren viele Menschen empfindlich auf die Sonne.

Man nennt das Sonnen-Allergie.

Die Haut wird rot, juckt und es bilden sich Pickel oder Bläschen.

Das passiert oft schon wenige Stunden nach dem Sonnen-Bad.

Was bei einer Sonnen-Allergie passiert

Sonnen-Allergie ist ein Name für verschiedene Haut-Krankheiten.

Sie werden durch Sonnen-Licht ausgelöst.

Besonders durch das UV-Licht.

Die häufigste Form ist die polymorphe Licht-Dermatose.

Haut-Arzt Uwe Kirschner sagt: Das UV-Licht wird immer stärker.

Verschiedene Arten von Sonnen-Allergie

  • Polymorphe Licht-Dermatose: Zehn bis 20 von 100 Menschen haben diese Art. Nur UV-Strahlung löst sie aus.
  • Photo-allergische Reaktion: Seltener. Das Immun-System bildet unter UV-Licht viele Abwehr-Stoffe gegen einen bestimmten Stoff. Zum Beispiel gegen ein Medikament. Manchmal reicht auch Haut-Kontakt mit einem Stoff. Ein Beispiel ist die Mallorca-Akne. Dabei lösen auf die Haut aufgetragene Stoffe, oft Sonnen-Creme, zusammen mit UV-Strahlung die Reaktion aus.
  • Photo-toxische Reaktion: Keine Allergie. Die Haut wird licht-empfindlicher. Ein Stoff im Körper reagiert direkt mit dem Sonnen-Licht. Solche Stoffe können in Kosmetika, Parfüm, Reinigungs-Mitteln oder Farb-Stoffen sein.

Wie man eine Sonnen-Allergie behandelt

Kühlen hilft bei Beschwerden.

Medikamente gegen Allergien (Anti-Histaminika) helfen bei Ausschlag und Juckreiz.

Wenn der Ausschlag stark ist, braucht man oft Kortison.

Uwe Kirschner sagt: Kortison-Salben sind sehr wichtig, wenn die Haut entzündet ist.

Sie stoppen die Entzündung. Ignoriert man die Haut-Probleme, kann die Haut schneller altern.

Das Risiko für Haut-Krebs steigt.

So beugt man einer Sonnen-Allergie vor

Man muss Sonnen-Creme mit einem Lichtschutz-Faktor über 30 benutzen.

Haut-Ärzte empfehlen Gele oder Sprays, die nicht zu fettig sind und keine Duft-, Farb- und Konservierungs-Stoffe enthalten.

Kleidung mit UV-Schutz und Schatten schützen zusätzlich.

Eine Hardening-Therapie kann die Haut an UV-Licht gewöhnen. Dabei wird die Haut immer wieder und immer mehr mit UV-Licht bestrahlt.

Die Therapie sollte nur der Arzt machen.

Zusätzlicher Schutz von innen durch Niacin (Vitamin B3) oder Beta-Karotin kann auch helfen.

Dieser Text ist eine Übersetzung durch eine KI. Der Originaltext lautet "Sonnenallergie erkennen, behandeln und vorbeugen" und ist von Andreas Kürten.

Quelle: dpa