Öl-Abkommen mit Venezuela: Wie die USA profitieren wollen

Öl-Abkommen mit Venezuela:USA-Venezuela: Wer profitiert vom Öl-Deal?

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US-Präsident Donald Trump vom Oberkörper aufwärts vor einer Erdölraffinerie im Meer.

"Größter Öl-Deal in der Weltgeschichte": Die USA sichern sich laut Trump mehr als 65 Milliarden Barrel der Ölreserven Venezuelas. ZDFheute live analysiert, was hinter dem Abkommen steckt.

Die USA greifen nach den Rohstoffreserven des erdölreichsten Landes der Welt. Laut Präsident Trump wollen sich die USA mehr als 65 Millirden Barrel des venezolanischen Öls sichern. Damit würden sich die US-Erdölreserven nach seinen Angaben mehr als "verdoppeln" und dazu genutzt werden, die Spritpreise im eigenen Land zu senken.

US-Außenminister Rubio erklärte, das Abkommen bringe Venezuela fast 100 Milliarden US-Dollar an privaten Investitionen, die den südamerikanischen Staat aus der jahrelangen Wirtschaftskrise führen sollen.

Im Interview analysiert Lateinamerika-Experte Prof. Wolfgang Muno, dass es noch lange dauern werde, bis "Gewinne fließen”, da erst die gesamte Infrastruktur im Erdölsektor modernisiert werden müsse.

Wer profitiert tatsächlich von dem Abkommen zwischen den USA und Venezuela? Wie steht Venezuela aktuell da? Was hat das Abkommen mit den anstehenden Midterms und dem Iran-Krieg zu tun? Darüber spricht Marc Burgemeister bei ZDFheute live mit Lateinamerika-Experte Prof. Wolfgang Muno von der Universität Rostock.

Mit Material von dpa und afp