US-Soldaten in Nahost und ein G7-Treffen zum Iran-Krieg in Paris.

US-Soldaten in Nahost:USA bereiten Bodenoffensive vor

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US-Präsident Donald Trump. Im Hintergrund sind die Angriffsschiffe USS Tripoli im Meer

Die USA verlegen tausende Soldaten in den Nahen Osten und verlängern das Ultimatum an Iran bis Ostermontag. Kommt US-Präsident Trump mit Drohungen und Diplomatie zu einem Deal? – ZDFheute live.

US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an Iran bis zum Ostermontag verlängert. Gleichzeitig verlegt Washington tausende Soldaten in den Nahen Osten. Im Raum steht eine mögliche Operation, die iranische Insel Kharg einzunehmen – ein zentrales Exportterminal für Öl im Persischen Golf.

Parallel treffen sich die G7-Außenminister in der Nähe von Paris und ringen um eine gemeinsame Linie für ein Ende des Iran-Krieges. Bundesaußenminister Johann Wadephul fordert mehr Abstimmung mit Europa.

Welche Strategie verfolgt die US-Regierung? Und wie groß ist die Gefahr einer weiteren Eskalation in der Region? Und: Welche Rolle spielt Europa bei den Verhandlungen? Darüber spricht Christian Hoch bei ZDFheute live mit Nahost-Experte Hans-Jakob Schindler und Marineoffizier a.D. Hans Uwe Mergener. Außerdem ist ZDF-Reporter Andreas Kynast in Paris dabei.

... ist Nahost-Experte und "Senior Director" beim "Counter Extremism Project". Er arbeitete unter anderem in der Forschung und für den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen im Bereich Terrorismusüberwachung. Schindler schrieb seine Doktorarbeit über internationalen Terrorismus an der schottischen Universität in St. Andrews. 


Mit Material von dpa, reuters 

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