Krieg gegen die Ukraine:Angriff mit Oreschnik: Zeichen der Schwäche?
Während die Ukraine erfolgreich Ziele im russischen Hinterland angreift, setzt der Kreml auf schweres militärisches Gerät. Wie das den Krieg verändert - Oberst Reisner bei ZDFheute live.
Am Wochenende setzte Russland zum dritten Mal eine Oreschnik-Rakete ein. Sie war Teil eines komplexen Luftangriffs auf die Region Kiew. Die Rakete erreicht eine Geschwindigkeit von mehr als 12.000 Kilometern pro Stunde und kann Ziele in bis zu 5.000 Kilometern Entfernung treffen.
Die Ukraine droht mit Gegenschlägen. In den vergangenen Wochen hatte Kiew immer wieder erfolgreich mit Drohnen tief in Russland angegriffen. Auch in Moskau wurden Häuser getroffen.
In Zypern beraten unterdessen die EU-Außenminister. Sie wollen, dass Europa in möglichen Friedensverhandlungen eine Rolle spielt – allerdings nicht zu Putins Bedingungen.
Wie gefährlich ist die Oreschnik-Rakete? Und wie wirken sich die Strategien Russlands, der Ukraine und der EU auf den Krieg aus? Darüber spricht Alica Jung bei ZDFheute live mit Oberst Markus Reisner. Außerdem berichten ZDF-Reporter Dara Hassanzadeh aus der Ukraine und ZDF-Korrespondentin Isabelle Schaefers aus Zypern.
Mit Material von AFP, dpa und Reuters.
ZDF-Korrespondentin :"Sicherheit ganz Europas" in Zypern im Fokus
Nachrichten | heute journal :Kiew: Angriffe auf Katastrophenschutz
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