Pressestimmen zum FIFA-Krisentreffen: "Infanti-No GO"

Pressestimmen zum FIFA-Krisentreffen:"Infanti-No GO"

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Nach der FIFA-Krisensitzung zeigt sich die Spitze des Verbands um Gianni Infantino demonstrativ geschlossen. Internationale Medien sehen den FIFA-Boss nach dem Treffen gestärkt.

Gianni Infantino und Mattias Grafström im Stadion in Rabat

Ablenkung im Stadion von Rabat: Gianni Infantino und FIFA-Generalsekretär Mattias Grafström schauen am Mittwochabend ein Spiel des Afrika Cups der Frauen.

Quelle: dpa

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat nach der für ihn gelungenen Notfallsitzung des Weltverbands in Marokko ein positives Fazit gezogen.

Auf Instagram teilte der Schweizer mit: "Nach einem Tag voller konstruktiver und positiver Gespräche mit Mitgliedern der FIFA-Geschäftsleitung war es eine Freude, ein Spiel des Afrika Cups der Frauen zwischen Malawi und Sambia zu verfolgen."

Infantino auf Instagram

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Auf den Fotos war Infantino zusammen mit FIFA-Generalsekretär Mattias Grafström im Al Medina Stadium von Rabat zu sehen.

Internationale Pressestimmen zum Krisentreffen der FIFA im Überblick:

England

The Times: "Infantino weigert sich zurückzutreten, entschuldigt sich jedoch in einem letzten verzweifelten Versuch, sich zu retten. Der FIFA-Präsident schwört, weiterzukämpfen, nachdem er bei einem Krisentreffen in Rabat/Marokko die Chance angeboten hatte, das WM-Finale 2030 auszurichten, um Unterstützung zu gewinnen."

The Sun: "Infanti-No GO. Unglaublicherweise wird der 56-Jährige von den FIFA-Führungskräften dabei unterstützt, sein Amt weiter auszuüben."

Gianni Infantino beim Viertelfinale der WM 2026 in Miami.

Gianni Infantinos Investitorenpläne sind gekippt, sein Image heftig angekratzt. Mehrere Verbände haben dem FIFA-Boss das Vertrauen entzogen und fordern Konsequenzen.

02.08.2026 | 2:09 min

Daily Mail: "Der schamlose Gianni Infantino hat die volle Unterstützung der FIFA-Führungsspitze erhalten - und wird voraussichtlich im Amt bleiben, nachdem er Führungskräfte zu Krisengesprächen nach Marokko einberufen hatte."

FIFA-Präsident Gianni Infantino

Medienberichten zufolge soll Infantino enge Mitarbeiter zu einer Krisensitzung nach Marokko eingeladen haben. Der FIFA-Boss hatte wegen Plänen zum Verkauf von WM-Rechten für Empörung gesorgt.

05.08.2026 | 0:24 min

Italien

Gazzetta dello Sport: "Infantino unter Beschuss, aber bleibt im Amt"

Norwegen

NRK: "Ein unter starkem Druck stehender FIFA-Präsident verließ gestern die Krisensitzung in Marokko mit einer Entschuldigung. Doch er will nicht zurücktreten."

Gianni Infantino hat heute Nacht hart zurückgeschlagen. Aber hat er noch genug Freunde?

Dagbladet, Norwegen

Österreich

Krone: "Nach einer Notfallsitzung in der marokkanischen Hauptstadt Rabat hat das Führungsteam der FIFA Gianni Infantino die volle Unterstützung ausgesprochen. Anstatt eines Rücktritts warten also neue Grabenkämpfe. Denn der Widerstand innerhalb der Verbände wird nicht weniger."

 Gianni Infantino, der FIFA Präsident.

Einen Sturm der Entrüstung hatte Gianni Infantino für seinen Investoren-Plan ausgelöst. Nun zieht der FIFA-Präsident die Notbremse und gibt sein Vorhaben auf.

01.08.2026 | 1:08 min

Spanien

AS: "Die FIFA gibt Fehler zu und bittet um Verzeihung. Gleichzeitig gibt es Unterstützung für Infantino."

Marca: "Die FIFA räumt Fehler bei ihrem Vorschlag zur Privatisierung der Weltmeisterschaft ein und wird keine weiteren Angriffe dulden."

USA

The Athletic/New York Times: "Infantino erhält nach Krisensitzung volle Unterstützung von der FIFA-Führung."

ESPN: "Infantino entschuldigt sich für Fehler, erhält aber die volle Unterstützung der FIFA-Führung."

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Quelle: Reuters

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Quelle: SID, dpa
Über dieses Thema berichtete das ZDF am 05.08.2026 in der "heuteXpress"-Sendung ab 07:00 Uhr.

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