Waldbrand im Hohen Venn bleibt "unberechenbar"
Im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn dauert der Kampf gegen die verheerenden Flächenbrände an. Ein besonderes Augenmerk hat die Feuerwehr auf das Wetter. Monschaus Feuerwehr-Einsatzleiter Philipp Krüger rechnet mit starken Winden und Böen aus Richtung Südwest, weshalb man sich nun auf eine "ganz neue Lage" vorbereite, sagt er. Nach Angaben des belgischen Innenministers Bernard Quintin hatten günstige Wetterbedingungen die Ausbreitung des Brandes am Montag stark verlangsamt. Allerdings sei das Feuer unberechenbar, sagt er der Nachrichtenagentur Belga.


