Sonnen-Schutz für Kinder: Welche gut sind

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Sonnen-Schutz für Kinder: Welche gut sind

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Mutter cremt Tochter am Strand mit Sonnencreme ein.

Quelle: Zoonar

Die Stiftung Warentest hat Sonnen-Cremes für Kinder geprüft.

Fünf Sonnen-Cremes schützen nicht gut genug.

Warum ist Sonnen-Schutz für Kinder wichtig?

Die Haut von Kindern ist sehr empfindlich.

Sie reagiert stark auf UV-Strahlen von der Sonne.

UV-Strahlen sind unsichtbare Strahlen der Sonne.

Sie können die Haut schädigen.

Deshalb ist guter Sonnen-Schutz wichtig.

Die Stiftung Warentest hat 23 Sonnen-Cremes für Kinder geprüft.

Es waren Folgende dabei:

  • Cremes
  • Lotionen
  • Sprays
  • Roller

Sie hatten einen Licht-Schutz-Faktor von 30, 50 oder 50+.

Die Tester haben geschaut:

  • Schützt die Creme so gut, wie es auf der Packung steht?
  • Schützt sie die Haut von Kindern gut vor der Sonne?

Sie haben auch geprüft:

  • Wie gut lässt sich die Creme auftragen und wie gut zieht sie ein?
  • Sind schlechte Stoffe in der Creme?
  • Wie gut kann die Creme in der Natur, im Wasser abgebaut werden?

Viele Sonnen-Cremes sind gut und günstig

14 Sonnen-Cremes im Test schützen gut vor der Sonne.

Einige davon sind auch günstig.

Sie kosten etwa 2,54 bis 3,13 Euro pro 100 Milliliter, andere sind teurer.

Man muss genug Creme auftragen, damit sie gut schützt.

Wenn man zu wenig Creme nimmt, schützt sie nicht richtig.

Dann kann die Haut Schaden nehmen.

Diese Schäden sieht man oft erst, wenn man erwachsen ist.

Was bedeutet der Licht-Schutz-Faktor (LSF)?

Der Licht-Schutz-Faktor (LSF) sagt, wie viel länger man in der Sonne bleiben kann.

Man bekommt dann keinen Sonnen-Brand.

Ohne Creme würde man schneller einen Sonnen-Brand bekommen.

Wie lange man wirklich geschützt ist, ist bei jedem anders.

Das hängt ab von:

  • dem Haut-Typ
  • der Stärke der Sonne
  • dem Wetter

Der Licht-Schutz-Faktor ist wichtig.

Ist der Licht-Schutz-Faktor höher, dann schützt die Creme die Haut länger.

Fünf Sonnen-Cremes schützen nicht genug

Fünf Sonnen-Cremes im Test schützen nicht so gut.

Sie haben die Note "mangelhaft" bekommen.

Auch die teuerste Creme war dabei.

Die Creme von Eco Cosmetics kostet 39,98 Euro für 100 Milliliter.

Sie schützt gut vor UVB-Strahlen.

UVB-Strahlen sind eine Art von UV-Strahlen.

Sie verursachen Sonnenbrand.

Aber sie schützt nicht gut genug vor UVA-Strahlen.

UVA-Strahlen sind eine andere Art von UV-Strahlen.

Sie lassen die Haut altern.

Sie dringen auch tiefer in die Haut ein.

Deshalb hat die Creme eine schlechtere Note bekommen.

UVB und UVA: Warum beide wichtig sind

UVB-Strahlen machen Sonnen-Brand.

Der Licht-Schutz-Faktor (LSF) sagt, wie gut eine Creme davor schützt.

UVA-Strahlen dringen tiefer in die Haut ein.

Sie lassen die Haut schneller alt aussehen.

Sie können auch andere Schäden machen, die man erst später sieht.

Deshalb ist ein guter Schutz vor UVA-Strahlen auch wichtig.

Schlechte Stoffe in fast allen Cremes

Die Stiftung Warentest hat auch geprüft, wie gut die Cremes für die Umwelt sind.

Das Ergebnis ist nicht gut.

Fast alle Cremes enthalten Stoffe, die nicht gut für die Umwelt sind.

Diese Stoffe lassen sich nicht oder nur schwer abbauen

Diese Stoffe kommen beim Baden ins Wasser.

Dann bleiben sie lange dort.

Das ist schlecht für die Umwelt.

Deshalb hat keine Sonnen-Creme im Test die Note "sehr gut" bekommen.

Testsieger: Guter Schutz ist auch günstig

Der Test zeigt: Guter Sonnen-Schutz für Kinder muss nicht teuer sein.

Die beiden besten Cremes gehören auch zu den günstigsten.

Das Cien Sun Kids Sonnen-Spray von Lidl kostet etwa 2,60 Euro für 100 Milliliter.

Das Tabaluga Sonnen-Spray Sensitiv kostet etwa 2,54 Euro für 100 Milliliter.

Beide schützen sehr gut vor der Sonne.

Sie haben die Note "gut" (1,7) bekommen.

Sie lassen sich auch gut auftragen und ziehen schnell ein.

So schützen Sie Kinder richtig vor der Sonne

  • Regelmäßig nach-cremen: Sonnen-Creme schützt nicht den ganzen Tag.

Das gilt auch bei hohem Licht-Schutz-Faktor.

Kinder baden oder schwitzen.

Dann ist es besonders wichtig.

Auch "wasserfeste" Cremes schützen nicht stundenlang.

  • Schützende Kleidung: Eine Kappe ist gut.

Kleidung schützt vor UV-Strahlen.

Sie hilft zusätzlich zur Sonnen-Creme.

  • Hitze meiden: Kinder sollten nicht in der prallen Sonne spielen.

Das ist schlecht für die Haut und den Körper.

Besser ist es, mittags im Schatten zu bleiben.

Dieser Text ist eine Übersetzung durch eine KI. Der Originaltext lautet "Stiftung Warentest: Fünf Kinder-Sonnencremes fallen durch" und ist von Gereon Helmes.