Sonnenschutz für den Balkon in Mietwohnungen
Quelle: Zoonar
Im Sommer kann es auf dem Balkon sehr heiß werden.
Es gibt Sonnen-Schutz, für den man nicht bohren muss.
Mieter müssen aber ein paar Regeln beachten.
Was Mieter beim Sonnen-Schutz beachten müssen
Manfred Müller ist ein Fachmann für Sonnen-Schutz.
Er sagt: Es gibt verschiedene Arten von Sonnen-Schutz für den Balkon.
Sie unterscheiden sich darin:
- wie viel Arbeit sie machen
- wie gut sie schützen
Man muss auch darauf achten, dass nichts herunterfällt.
Manfred Müller sagt:
- Alles muss fest sein.
- Dann kann nichts herunterfallen.
- Es darf keine Gefahr für andere Menschen entstehen.
- Bei Wind oder Sturm sollte man den Sonnen-Schutz abbauen oder gut festmachen.
Der Mieterschutz-Bund ist ein eingetragener Verein. Er sagt zu Sonnen-Schutz für den man nicht bohren muss:
Er ist meistens kein Problem.
Man kann ihn auch wieder entfernen.
Man muss vorher fragen, wenn der Sonnen-Schutz das Aussehen des Hauses verändert.
Das gilt besonders für Sonnen-Schutz, der fest angebracht ist oder von außen zu sehen ist.
Der Mieterschutz-Bund rät:
Informieren Sie den Vermieter auch bei Sonnen-Schutz ohne Bohren.
Man kann nicht in Dämmungen klemmen oder bohren.
Sonnen-Schirme auf dem Balkon
Ein Sonnen-Schirm ist schnell aufgestellt.
Man kann ihn leicht verschieben.
Er ist oft die günstigste Lösung.
Ein Sonnen-Schirm spendet aber nur an einer Stelle Schatten.
Bei starkem Wind ist er nicht sehr stabil.
Das gilt besonders, wenn der Fuß nicht fest ist.
Klemm-Markise ohne Bohren
Eine Klemm-Markise braucht auch keine Bohr-Löcher.
Sie ist stabiler als ein Sonnen-Schirm.
Man klemmt sie zwischen Boden und Decke.
Man kann sie meistens ausfahren.
Sie schützt gut vor Sonne und spendet viel Schatten.
Der Aufbau ist aber aufwendiger als bei einem Schirm.
Man braucht auch passende Stellen, wo man sie festklemmen kann.
Wenn oben eine Dämmung ist, kann man sie dort meistens nicht festklemmen.
Sonnen-Segel nutzen
Ein Sonnen-Segel ist auch beliebt.
Es ist ein starker Stoff.
Man spannt es zwischen mehreren Punkten fest.
So kann es eine große Fläche beschatten.
Man kann es auch ohne Bohren befestigen.
Zum Beispiel mit freistehenden Stangen.
Das Sonnen-Segel sieht gut aus und passt sich dem Balkon an.
Man braucht aber feste Punkte, um es zu befestigen.
Man muss das Segel straff spannen.
Sonst passiert Folgendes:
- Es hängt bei Wind durch
- Es flattert
- Bei starkem Wind kann es auch gefährlich werden
UV-Schutz bei Sonnen-Schutz
Sonnen-Schutz soll nicht nur Schatten spenden.
Er soll auch vor UV-Strahlen, also ultravioletten Strahlen, schützen.
Der UPF-Wert zeigt an, wie gut ein Stoff vor UV-Strahlen schützt.
UPF ist die Abkürzung für "Ultraviolet Protection Factor".
Das bedeutet: Ultraviolett-Schutz-Faktor.
Der Wert ist wichtig.
Der Schutz ist besser, je höher der Wert ist.
Manfred Müller sagt:
- Ein UPF von 20 bis 30 schützt schon gut.
- Für längere Zeit in der Sonne empfiehlt er Stoffe mit UPF 50+.
- Diese Stoffe halten etwa 98 Prozent der UV-Strahlen ab.
- Sie sind sehr sicher.
Auch der Stoff ist wichtig.
- Dicke Stoffe schützen besser als dünne Stoffe.
- Dunkle Farben halten oft mehr UV-Strahlen ab.
- Sie können sich aber auch stärker aufheizen.
Dieser Text ist eine Übersetzung durch eine KI. Der Originaltext lautet "Mieterfreundlicher Sonnenschutz für den Balkon" und ist von Jill Krause.