Hitze ist gefährlich: So schützt man sich

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Hitze ist gefährlich: So schützt man sich

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Eine Person trinkt Wasser aus einer transparenten Flasche, die gegen die Sonne gehalten wird.
Quelle: imago/Bihlmayerfotografie

Immer wieder wird es im Sommer in Deutschland sehr heiß.

Hitze kann krank machen.

Manchmal sterben Menschen sogar daran.

Im Jahr 2024 starben in Deutschland 6.300 Menschen wegen Hitze.

In ganz Europa waren es über 60.000 Menschen.

Das sind die Ergebnisse einer Studie.

Hitze ist eine große Gefahr

Martin Herrmann ist ein Fachmann für Klima-Wandel und Gesundheit.

Er sagt:

Hitze ist besonders gefährlich für alte Menschen und kranke Menschen.

Sie sind verletzlicher.

Das bedeutet:

Sie können leichter krank werden.

Wenn es sehr heiß ist, müssen viele Menschen ins Kranken-Haus.

Auch die Rettungs-Dienste haben dann viel zu tun.

Manchmal gibt es dann nicht genug Hilfe für alle.

Martin Herrmann sagt:

Jeder kann etwas tun, um sich vor Hitze zu schützen.

Man soll auch an andere Menschen denken.

Besonders an die, die Hilfe brauchen.

Wer ist bei Hitze besonders gefährdet?

Wenn man älter wird, kann der Körper sich schlechter an Hitze anpassen.

Ältere Menschen haben oft auch Krankheiten.

Zum Beispiel:

  • Herz-Krankheiten
  • Nieren-Krankheiten
  • Lungen-Krankheiten

Auch Menschen mit Diabetes oder Herz-Schwäche müssen aufpassen.

Bei Hitze kann der Blut-Zucker zu hoch oder zu niedrig werden.

Der Blut-Druck kann stark sinken.

Schon kranke Organe können noch kränker werden.

Medikamente können die Hitze-Regelung stören

Manche Medikamente können die Wärme im Körper nicht gut regeln.

Das sind zum Beispiel Medikamente gegen:

  • Wasser im Körper
  • hohen Blut-Druck

Manche Menschen können auch nicht gut denken oder sich nicht gut bewegen.

Oder sie sind alleine.

Dann merken sie die Gefahr der Hitze oft nicht.

Oder sie können nicht richtig reagieren.

Martin Herrmann sagt:

Für diese Menschen ist Hitze keine Kleinigkeit.

Sie kann lebens-gefährlich sein.

Er sagt:

Man kann durch Hitze austrocknen.

Man kann sogar plötzlich sterben.

Ärzte sollen Patienten über die Gefahren von Hitze informieren.

Sie sollen ihnen sagen, wie sie sich schützen können.

Was man bei Hitze beachten muss

Diese Tipps helfen, gut durch die Hitze zu kommen:

  • Viel trinken:

Man soll mindestens anderthalb Liter trinken.

Besser sind zwei bis drei Liter am Tag.

Man soll auch trinken, wenn man keinen Durst hat.

Man braucht noch mehr, wenn man viel schwitzt.

Man braucht auch mehr, wenn man Sport macht.

Am besten sind:

  • Wasser
  • Kräuter-Tee ohne Zucker
  • Saft-Schorlen
  • Tages-Ablauf anpassen:

Zwischen elf Uhr und siebzehn Uhr ist es am heißesten.

In dieser Zeit soll man sich nicht anstrengen.

Einkäufe oder Sport soll man früh am Morgen oder spät am Abend machen.

  • Körper abkühlen:

Man kann Folgendes tun:

  • lauwarm duschen
  • feuchte Tücher auf die Haut legen
  • ein kühles Fuß-Bad machen

Das hilft dem Körper, die Temperatur zu regeln.

Man soll leichte Kleidung tragen, die Luft durchlässt.

Draußen soll man eine Kopf-Bedeckung tragen.

Man soll nicht direkt in der Sonne sein.

Wichtig für Menschen mit Vor-Erkrankungen

  • Medikamente prüfen:

Wer regelmäßig Medikamente nimmt, soll mit dem Arzt sprechen.

Der Arzt kann sagen, ob man die Menge ändern muss.

Manche Medikamente wirken bei Hitze anders.

Zum Beispiel:

  • Blutdruck-Senker
  • Medikamente gegen Wasser im Körper

Auch wie man die Medikamente lagert, ist wichtig.

Viele Medikamente wirken nicht mehr, wenn es über 25 Grad heiß ist.

Insulin darf nie warm werden.

  • Kreislauf beachten:

Hitze belastet den Kreislauf.

Menschen mit Herz-Krankheiten oder Diabetes sollen ihren Blut-Druck und Blut-Zucker öfter messen.

Man soll zwei bis drei Mal den Blut-Zucker messen.

Und mindestens einmal den Blut-Druck.

Wer Herz- oder Nieren-Krankheiten hat, soll mit dem Arzt sprechen.

Der Arzt sagt, wie viel man trinken darf.

Bei Hitze auf andere achten

Alte Menschen, alleine lebende Menschen und kranke Menschen brauchen Hilfe.

Manchmal merken sie zu spät, dass die Hitze ihnen schadet.

Anzeichen sind zum Beispiel:

  • Schwindel
  • Kopf-Schmerzen
  • Herz-Rasen
  • Verwirrtheit

Familie oder Nachbarn sollen regelmäßig fragen, wie es ihnen geht.

Sie sollen darauf achten, dass sie genug trinken.

Und dass die Wohnung kühl ist.

Dieser Text ist eine Übersetzung durch eine KI. Der Originaltext lautet "So sind Sie auf hohe Temperaturen vorbereitet" und ist von Thomas Bleich.

Quelle: dpa