Brot richtig lagern

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Brot richtig lagern

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Ein frisch gebackener Laib Brot liegt auf dem Tisch, links daneben liegen ein Messer und rechts mehrere geschnittene Brotscheiben.

Quelle: Zoonar

Viele Menschen essen jeden Tag Brot.

Brot schmeckt am besten, wenn es frisch ist.

Aber wie bleibt Brot lange frisch?

Es soll knusprig und saftig bleiben.

Es soll nicht trocken oder weich werden.

Und es soll nicht schimmeln.

Das Wichtigste ist, wie man Brot lagert.

Brot braucht nicht zu viel Feuchtigkeit und nicht zu viel Luft.

Warum Brot in Plastik schlecht ist

Brot wird mit der Zeit alt.

Die Feuchtigkeit im Brot geht von innen nach außen.

Dann wird die Kruste weich.

Und das Innere wird trocken.

Damit dieser Vorgang langsamer wird, muss Brot richtig gelagert werden.

Plastik-Tüten sind meistens schlecht für Brot.

Das Brot trocknet darin zwar langsamer aus.

Aber es sammelt sich Feuchtigkeit an.

Dadurch wird die Kruste weich.

Und es kann schneller Schimmel entstehen.

Papier-Tüten oder Stoff-Beutel sind besser.

Das Brot kann darin atmen.

Aber sie schützen nicht so gut vor dem Austrocknen.

Brot-Tüten sind verschieden

Es gibt verschiedene Brot-Tüten.

Tüten aus unbeschichtetem Papier fühlen sich rau an.

Sie können Feuchtigkeit aufnehmen.

So wird die Kruste nicht matschig.

Und es bildet sich kein Schimmel.

Tüten aus beschichtetem Papier haben eine dünne Schicht.

Diese Schicht ist aus Plastik oder Wachs.

Der Vorteil ist: Die Feuchtigkeit bleibt im Brot.

Das Brot trocknet tagelang nicht aus.

Der Nachteil ist: Das Brot kann nicht so gut atmen.

Wenn frisches Brot in einer beschichteten Tüte in einem Brot-Kasten liegt, kann sich zu viel Feuchtigkeit sammeln.

Welche Brot-Kästen gut sind

Holger Schüren ist ein Fachmann für Brot.

Er sagt: Brot-Kästen aus Ton oder Holz sind gut.

Ton speichert Feuchtigkeit.

Das sorgt für ein gutes Klima.

Holz nimmt Feuchtigkeit auf.

Und es schützt vor zu viel Luft.

Man muss Brot-Kästen regelmäßig sauber machen.

So entsteht kein Schimmel.

Wenn man Brot nur kurz lagert, legt man es ohne Tüte in den Brot-Kasten.

Die Seite, die man angeschnitten hat, muss unten sein.

Bei Brot-Kästen aus Metall kann man ein Holz-Brett hineinlegen.

Man lagert knuspriges Brot in einer unbeschichteten Papier-Tüte.

Beispiele für knuspriges Brot sind Weizen-Brot oder Baguette.

Das Papier lässt das Brot atmen.

Der Kasten schützt vor dem Austrocknen.

Saftige Brote, wie Roggen-Brot oder Vollkorn-Brot, brauchen viel Feuchtigkeit.

Sie vertragen beschichtete Tüten gut.

Im Brot-Kasten sollte die Tüte aber offen sein.

Warmes Brot nicht sofort einpacken

Warmes Brot darf man nicht sofort luftdicht einpacken.

Es gibt noch viel Feuchtigkeit ab.

Das passiert, nachdem man es gebacken hat.

Wenn man es direkt in eine geschlossene Tüte oder einen Brot-Kasten legt, sammelt sich die Feuchtigkeit.

Die Kruste ist dann nicht mehr knusprig.

Es entsteht ein feuchtes und warmes Klima.

Das kann Schimmel fördern.

Deshalb muss frisch gebackenes Brot erst ganz abkühlen.

Danach kann man es einpacken oder in den Brot-Kasten legen.

Nicht jedes Brot bleibt gleich lange frisch

Je nach Brot-Sorte unterscheidet es sich, wie lange es haltbar ist.

Helle Weizen-Brote trocknen schneller aus.

Dunkle Roggen- oder Vollkorn-Brote bleiben länger frisch.

Holger Schüren sagt: Je mehr Weizen im Brot ist, desto schneller trocknet es.

Roggen- und Sauerteig-Brote bleiben oft länger frisch, weil sie mehr Feuchtigkeit haben.

Sauerteig ist wie ein natürlicher Stoff, der Brot frisch hält.

Kräftige Bauern-Brote bleiben dadurch oft mehrere Tage länger frisch.

Am Stück oder in Scheiben?

Brot am Stück bleibt länger frisch als geschnittenes Brot.

Jede angeschnittene Fläche lässt Luft an das Brot.

Dadurch trocknet es aus.

Deshalb sollte man Brot mit der angeschnittenen Fläche nach unten lagern.

Wer wenig Brot isst, kann geschnittenes Brot kaufen.

Man sollte es aber einfrieren.

Holger Schüren empfiehlt: Lassen Sie sich das Brot schneiden.

Frieren Sie die Scheiben einzeln ein.

So kann man immer nur die Menge nehmen, die man braucht.

Man kann die Scheiben direkt aufbacken.

Einfrieren und wieder aufbacken

Wenn man es einfriert, muss das Brot luftdicht verpackt sein.

Einzelne Scheiben kann man direkt aus dem Gefrier-Fach in den Toaster legen oder kurz in den Backofen.

Ein Toaster ist ein Gerät, das Brotscheiben röstet.

Dann wird die Kruste wieder knusprig.

Das Brot schmeckt fast wie frisch vom Bäcker.

Ganze Brote sollte man langsam bei Zimmer-Temperatur auftauen lassen.

Trockenes Brot wieder frisch machen

Trockenes Brot muss man oft nicht wegwerfen.

Man kann es leicht mit Wasser befeuchten.

Dann backt man es einige Minuten im Backofen auf.

Die Kruste kann wieder frisch und knusprig werden.

Das funktioniert oft gut bei kräftigen Sauerteig-Broten.

Dieser Text ist eine Übersetzung durch eine KI. Der Originaltext lautet "Brot richtig lagern und länger genießen" und ist von Alexandra Tiete.