Trump wirft China Diebstahl von Wählerdaten vor

US-Wahlen:Rede an die Nation: Was Trump China vorwirft

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US-Präsident Donald Trump an seinem Rednerpult. Er guckt ernst und trägt einen dunkelblauen Anzug.

Trump erhebt schwere Vorwürfe gegen China und spricht von gestohlenen Wählerdaten. ZDFheute live analysiert die Aussagen von Trumps Rede an die Nation.

Bei seiner Rede an die Nation wirft US-Präsident Trump China Wahlbetrug vor – ZDFheute live analysiert die Vorwürfe.  

Gut dreieinhalb Monate vor den Midterms in den USA behauptet US-Präsident Trump, China hätte seit 2020 220 Millionen US-Wählerdateien gestohlen. Viele der Daten sind in den USA jedoch weitgehend öffentlich zugänglich. China weist die Vorwürfe zurück. Zugleich wiederholte Trump seine bereits widerlegte Behauptung, bei der Präsidentenwahl 2020 sei betrogen worden.

Die Demokraten warfen Trump vor, mit seinen erneut vorgebrachten Behauptungen das Vertrauen in die Kongresswahlen 2026 untergraben zu wollen. Andere Themen wie den Iran-Krieg thematisierte Trump nur kurz, stellte den Verlauf des Krieges aber aus seiner Sicht positiv dar.  

Was will Trump mit den Vorwürfen erreichen? Welche Rolle spielen die Midterms? Wie steht es um Trumps Rückhalt im Land? Darüber spricht Barbara Parente bei ZDFheute live mit ZDF-Korrespondent Elmar Theveßen und Politikwissenschaftler Johannes Thimm von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Seid live dabei und stellt eure Fragen!   

leitet die Forschungsgruppe Amerika in der Stiftung für Wissenschaft und Politik in Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den innenpolitischen Bedingungen der US-Außenpolitik und in transatlantischen Beziehungen.


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