Heimlich mit Smart Glasses gefilmt: Was bringt ein Verbot?

KI-Brillen:Heimlich gefilmt: Smart Glasses verbieten?

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Smart Glasses boomen. Immer wieder werden die Brillen für heimliche Aufnahmen missbraucht. Einige fordern ein Verbot. Was das bringen könnte – ZDFheute live.

Smart Glasses boomen - auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin stellen Hersteller ihre neuen Modelle vor. Echtzeitübersetzung, Sprachsteuerung und Barrierefreiheit; ausgestattet mit Kameras, KI und Internetverbindung können sie jedoch auch die Privatsphäre gefährden. Betroffene berichten, dass heimlich Videos oder Fotos von ihnen aufgenommen wurden, die später teilweise im Internet zu finden waren.

Datenschützer und Betroffene fordern deshalb, dass Hersteller von Smart Glasses Verantwortung übernehmen sollen. In Deutschland hat die Organisation HateAid zuletzt Strafanzeige gegen Unternehmen wie Meta sowie mehrere Brillenhersteller gestellt. Die rot-grüne Koalition und die Linke in Hamburg wollen Smart Glasses inzwischen verbieten, etwa in Schwimmbädern, um Betroffene besser zu schützen.

Lassen sich Smart Glasses verbieten? Was würde das bringen? Und was können diejenigen tun, die heimlich gefilmt wurden? Darüber spricht Alicia Jung bei ZDFheute live mit Miriam Abiba Afani. Sie wurde heimlich gefilmt, die Aufnahme landete im Netz. Außerdem dabei: Josephine Ballon von HateAid und der Jurist Prof. Matthias C. Kettemann vom Leibniz-Institut für Medienforschung.

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