Treibstoff für Russlands Bombenkrieg
von Hans Koberstein, Frederik Obermaier und Ruben Schaar
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Der deutsche Mineralölkonzern Wintershall Dea hat angekündigt, Russland zu verlassen. Zuvor hatten "frontal" und "Der Spiegel" nach einer gemeinsamen Recherche über die Verstrickung des Konzerns in den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine berichtet.
Jetzt will sich die BASF-Tochter Wintershall Dea am liebsten Verluste in Milliardenhöhe aus dem Russland-Exit vom Steuerzahler erstatten lassen, denn die Bundesregierung hatte das Russlandgeschäft abgesichert.
"frontal" berichtet über riskante Bundesgarantien und die andauernde Verstrickung des deutschen Konzerns in Putins Kriegsmaschinerie.
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