Vierschanzentournee:Wieder der Anzug: Zajc bei Neujahrsspringen disqualifiziert
Zweites Springen, zweite Disqualifikation: Der Slowene Timi Zajc ist auch beim Neujahrsspringen wegen eines nicht ordnungsgemäßen Anzugs aus dem Wettbewerb geflogen.
Rote Karte: Für den Slowenen Timi Zajc ist die Vierschanzentournee vorzeitig beendet.
Quelle: IMAGO / NordphotoSkispringer Timi Zajc ist bei der Vierschanzentournee ein zweites Mal erwischt und in Garmisch-Partenkirchen vor seinem ersten Sprung disqualifiziert worden. Der Anzug des Slowenen war im Beinmaß vier Millimeter zu kurz.
Der Slowene Timi Zajc ist zum zweiten Mal bei der Vierschanzentournee wegen seines Anzugs disqualfiiert worden. ZDF-Experte Severin Freund lobt die klare neue Linie der FIS.
01.01.2026 | 1:30 minBeim Auftaktspringen in Oberstdorf hatte sein Anzug um drei Millimeter von der Norm abgewichen, weshalb Zajc nachträglich seinen zweiten Platz aberkannt bekam.
Zajc ist nun für die Wettbewerbe in Innsbruck (4. Januar / ZDF) und Bischofshofen (6. Januar / ARD) gesperrt.
Das Neujahrsspringen der Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen relive. Moderation: Lena Kesting, Kommentator: Stefan Bier, Experte: Severin Freund.
01.01.2026 | 135:40 minZDF-Experte Severin Freund: "Uneinsichtig"
Durch ein zu kurzes Beinmaß kann der Skispringer den Anzug im Schrittbereich mehr nach unten dehnen ("stretchen") und hat dadurch mehr Tragfläche zum Segeln.
ZDF-Experte und Ex-Skispringer Severin Freund sprach von "Uneinsichtigkeit": "Wenn sich der Athlet nicht darauf einstellt und nicht genug nacharbeitet, ist es die einzig logische Konsequenz, dass die FIS (der Ski-Weltverband, d. Red.) weiter bei der Linie bleibt."
Hart aber korrekt: Weil das Hosenbein von Timi Zajc um drei Millimeter zu kurz war, wurde der Slowene beim Auftakt-Springen der Vierschanzentournee in Oberstdorf disqualifiziert.
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