Wespen im Sommer: So vertreibt man
Wenn man im Sommer draußen isst, kommen oft Wespen.
Das ist ärgerlich.
Manchmal kann man dann nicht mehr in Ruhe essen.
Wespen sind wichtig für die Natur.
Aber sie können auch stechen.
Für Menschen mit Allergie kann ein Stich gefährlich sein.
Man darf Wespen nicht töten.
Sie stehen unter Schutz.
Diese fünf Tipps helfen, Wespen fernzuhalten:
1. Gerüche, die Wespen nicht mögen
Wespen mögen manche Gerüche nicht.
Das sind zum Beispiel:
- Gewürznelke
- Rosmarin
- Zitronengras
- Teebaum
- Thymian
- Pfefferminz
In Räumen kann ein Duftstein oder eine Duftkerze helfen.
Für draußen braucht man mehr Duft.
Dafür ist eine Duftlampe oder ein elektrischer Duftverteiler gut.
Man kann auch eine Zitrone halbieren und Nelken hineinstecken.
Das mögen Wespen gar nicht.
Gerüche helfen nicht immer bei allen Wespen.
Aber es ist einen Versuch wert.
Drei interessante Dinge über Wespen
- Pusten Sie Wespen nicht an:
Wenn man Wespen anpustet, werden sie aggressiv.
- Wespen sind nicht von Natur aus aggressiv:
Wespen stechen nur, wenn sie sich bedroht fühlen.
- Zwiebel hilft bei Stich:
Eine halbe Zwiebel auf dem Stich lindert Schmerz und Schwellung.
2. Achten Sie auf das Essen
Wespen mögen süße Getränke und reifes Obst.
Im Frühsommer mögen sie auch:
- Fleisch
- Fisch
- Ei
Stellen Sie das Essen erst kurz vor dem Essen auf den Tisch.
Räumen Sie es danach schnell wieder weg.
Decken Sie süße Getränke ab.
Trinken Sie am besten mit einem Strohhalm.
Sie können auch einen Teller mit Trauben, Birnen und Marmelade weit weg stellen.
Die Wespen können sich dort bedienen.
Man fängt damit ein bis zwei Wochen vor einem Grillabend an.
Die Wespen müssen den neuen Futterplatz erst finden.
3. Ein falsches Wespennest aufhängen
Wespen leben in Gruppen.
Sie meiden fremde Nester.
Ein falsches Wespennest kann Wespen davon abhalten, ein Nest zu bauen.
Man kann ein solches Nest im Baumarkt kaufen.
Oder man bastelt es selbst aus einer Papiertüte.
Hängen Sie es in der Nähe des Hauses oder an einen Baum auf.
Nicht alle Wespenarten bauen solche Nester.
Diese Arten lassen sich dann nicht abschrecken.
Wenn man ein echtes Wespenest findet, lässt man es hängen.
Man darf Nester nicht selbst zerstören.
Fragen Sie einen Fachmann.
Er weiß, ob das Nest weg muss.
Er kann das Nest auch umsetzen.
Die Stadtkreis- und Landkreis-Verwaltung kann Ansprechpartner nennen.
Warum gibt es Wespen?
In Deutschland gibt es vor allem zwei Arten:
die Deutsche und die Gemeine Wespe.
Sie sind sehr wichtig für die Natur.
Sie fressen andere Insekten wie:
- Fliegen
- Blattläuse
- Raupen
Sie bestäuben auch Pflanzen, wie das auch Bienen tun.
Deshalb stehen Wespen unter Naturschutz.
Ein Nest darf nur umgesetzt werden, wenn es gefährlich ist.
Es ist verboten, Wespen zu töten.
4. Wespen mit Rauch vertreiben
Wespen mögen keinen Rauch.
Räucherstäbchen können in Räumen helfen.
Draußen verfliegt der Rauch schnell.
Man kann auch Kaffeebohnen oder Kaffeepulver anzünden.
Befüllen Sie eine feuerfeste Schale damit.
Der Geruch und der Rauch halten Wespen für ein paar Stunden fern.
Aber der Rauch kann auch für Menschen störend sein.
Dieser Tipp ist nicht gut, wenn man selbst draußen sein will.
5. Pflanzen, die Wespen fernhalten
Wespen reagieren empfindlich auf Gerüche.
Pflanzen, die stark riechen, mögen sie nicht.
Das sind zum Beispiel:
- Lavendel
- Basilikum
- Oregano
- Minze
Auch Tomaten-Pflanzen helfen.
Sie riechen stark.
Das vertreibt Wespen und auch Mücken.
Dieser Text ist eine Übersetzung durch eine KI. Der Originaltext lautet "Fünf praktische Tipps, die Wespen fernhalten" und ist von Franziska Laßotta.