Picknick im Freien: So geht es richtig

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Picknick im Freien: So geht es richtig

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Paar beim Picknick

Paar beim Picknick

Quelle: imago/Panthermedia

Ein Picknick ist schön.

Man kann es im Schwimmbad, im Park oder bei einer Wanderung machen.

Es ist gut, Essen von zu Hause mitzunehmen.

Das ist oft günstiger, als es vor Ort zu kaufen.

Und es ist meistens gesünder.

Brigitte Bäuerlein ist eine Expertin für Ernährung.

Sie sagt: Wenn man das Picknick gut plant, hat man gute Mahlzeiten für unterwegs.

Ideen für das Picknick

Man kann Muffins mitnehmen.

Das sind kleine Kuchen.

Sie können süß oder herzhaft sein.

Auch Bananen-Brot oder Blätterteig-Röllchen sind gut.

Diese Sachen halten lange.

Man braucht dafür keine Teller oder Besteck.

Auch Holz-Spieße sind praktisch.

Man kann darauf Folgendes stecken:

  • Obst
  • Gemüse
  • Käse-Würfel
  • Frikadellen
  • Falafel-Bällchen

Salate und Schüsseln kann man gut zu Hause vorbereiten.

Das Dressing gibt man erst kurz bevor man isst darüber.

Ein Dressing ist eine Soße für den Salat.

Brigitte Bäuerlein hat schnelle Salat-Rezepte:

  • Wasser-Melonen-Feta-Salat:

Mit Wasser-Melone, Feta-Käse, Gurken, Minze, Oliven-Öl, Limetten-Saft, Salz und Pfeffer.

Feta ist ein griechischer Käse.

  • Couscous-Salat:

Mit Couscous, Minze, Zitronen-Saft, Tomaten, Frühlings-Zwiebeln, Oliven-Öl, Salz und Pfeffer.

Couscous sind kleine Grieß-Kügelchen.

  • Quinoa-Salat:

Mit Quinoa, Paprika, Kirsch-Tomaten, Frühlings-Zwiebeln, Koriander oder Petersilie, Limetten-Saft, Oliven-Öl, Salz und Pfeffer.

Quinoa ist ein Getreide, das viele Nährstoffe hat.

Was man nicht mitnehmen sollte

Man sollte keine Speisen mit rohen Eiern mitnehmen.

Zum Beispiel selbst gemachte Mayonnaise.

Sonst kann man sich mit Salmonellen anstecken.

Auch nicht durchgebratenen Fisch oder Fleisch sollte man nicht mitnehmen.

Hier können sich Keime bilden.

Brigitte Bäuerlein sagt:

Man sollte leicht verderbliche Lebensmittel meiden.

So vermeidet man, dass man sich durch Lebensmittel vergiftet.

Man kann diese Lebensmittel auch gut kochen.

Gekochtes Essen muss man getrennt von rohem Essen lagern.

Transport und Geschirr

Muffin-Backbleche sind gut, um Dinge zu transportieren.

Man kann die Fächer mit kleinen Häppchen füllen.

Zum Beispiel mit Nüssen oder Gemüse.

Man wickelt das Blech in ein Bienenwachs-Tuch oder Küchen-Handtuch ein.

Dann legt man es unten in die Tasche.

Auch Muffin-Papier-Förmchen sind gut.

Sie können in Brotdosen einzelne Sachen trennen.

Brot-Dosen mit Fächern sind auch gut.

Schraub-Verschluss-Gläser sind sehr praktisch.

Man kann darin Salate und Soßen transportieren oder Gemüse-Sticks mit Soßen zum Eintunken.

Sticks sind kleine Stücke, die man gut greifen kann.

Brote wickelt man am besten fest in Butterbrot-Papier ein und bindet sie mit einem Bind-Faden zu.

Das sieht schön aus.

Man kann das Brot dann einfach in der Mitte durchschneiden.

Brigitte Bäuerlein rät davon ab, alte Eier-Kartons zu benutzen.

Sie sagt: Das ist nicht sauber.

Eier-Schalen und die Kartons können Keime haben.

Richtig kühlen

Eine Kühl-Box oder Kühl-Tasche mit Kühl-Elementen ist wichtig.

So bleibt alles lange frisch.

Bei Temperaturen zwischen zehn und 50 Grad Celsius vermehren sich Keime und Bakterien am besten.

Brigitte Bäuerlein sagt:

Kühl-Boxen und Kühl-Taschen kühlen nicht selbst.

Sie halten die Kälte nur.

Wie gut sie kühl halten, hängt von verschiedenen Dingen ab:

  • Wie gut sie isoliert sind.
  • Wie warm es draußen ist.
  • Wie viel Essen drin ist.
  • Wie warm das Essen ist.
  • Welche Kühl-Akkus man benutzt.

Tipp: Frieren Sie über Nacht PET-Flaschen mit Wasser oder Tee ein.

Die Getränke sollten keine Kohlen-Säure enthalten.

Sie können die Flaschen wie Kühl-Akkus nutzen.

Später am Tag haben Sie kalte Getränke zum Trinken.

Dieser Text ist eine Übersetzung durch eine KI. Der Originaltext lautet "Tipps für das perfekte Picknick im Freien" und ist von Christina-Maria Pfersdorf.