Iran-Krieg: Was die Kosten für die USA bedeuten

Milliarden für Munition :Ruiniert Trumps Iran-Krieg die USA?

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 Militärökonom Keupp

38 Milliarden Dollar soll der Iran-Krieg die USA bislang gekostet haben. Militärökonom Marcus M. Keupp analysiert bei ZDFheute live, wie stark der Konflikt die USA und ihre Verbündeten belastet.

Elf US-Soldaten wurden seit Beginn des Konflikts im Einsatz getötet, außerdem wurden amerikanische Militärstützpunkte und Flugzeuge erheblich beschädigt. Verbrauchte Munition ist mit über 22 Milliarden der mit Abstand größte Kostenpunkt in der Kriegsbilanz nach Angaben des Pentagon.

Erstmals hat das Pentagon einen Munitionsmangel dokumentiert. Dieser dürfte die Ukraine beunruhigen, die auf US-Waffenlieferungen angewiesen ist.

Russland stehen verschärfte Sanktionen der USA bevor. Diese umfassen Strafmaßnahmen gegen Präsident Putin und nehmen die sogenannte Schattenflotte ins Visier, mit der Moskau Ölsanktionen umgeht.

Was bedeuten die Kosten des Krieges für die USA und ihre Verbündeten? Und wie ist es um Russlands Wirtschaft kurz vor der Duma-Wahl dort bestellt? Darüber spricht Christopher Wehrmann bei ZDFheute live mit Militärökonom Marcus Keupp und ZDF-Korrespondent David Sauer.

Dr. Marcus Keupp
Quelle: ZDF

… ist Dozent für Militärökonomie an der Militärakademie der ETH Zürich, der Ausbildungsstätte für Berufsoffiziere der Schweizer Armee. Zuvor hat er an der Universität Mannheim und der Warwick Business School Betriebswirtschaftslehre studiert und an der Universität St. Gallen promoviert. In seiner Forschung beschäftigt sich Keupp insbesondere mit militärischer Logistik. Seit Beginn des Kriegs in der Ukraine 2022 analysiert Keupp das Geschehen an der Front, die russischen und ukrainischen Nachschublinien sowie die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges. 


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