Gauck in Sorge wegen Putin-Trump-Xi-Treffen

Sorge wegen Putin-Trump-Xi-Treffen

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Von links: Joachim Gauck, Maybrit Illner

Bei Maybrit Illner warnt Joachim Gauck vor einer Rückkehr zur Machtpolitik der Imperien. Er äußert Sorge über Trumps Haltung gegenüber Wladimir Putin.

Als „Sollbruchstelle“ bezeichnete der frühere Bundespräsident Joachim Gauck die Pläne für ein mögliches Treffen der Präsidenten der USA, Russlands und Chinas am Rande der APEC-Tagung Mitte November im chinesischen Shenzen. Er sei darüber sehr besorgt.

„Diese Genossenschaft mit Putin, die sich da zeigt, das ist so bitter und eine solch unamerikanische Haltung, dass man wirklich nur zutiefst besorgt sein kann und alles versuchen muss, um wieder die Amerikaner daran zu erinnern, was ihre eigentliche Mission ist. Und das ist nicht die, in vorige Jahrhunderte zurückzukehren und so zu tun, als wenn die Imperien wieder die Gestaltungsmacht hätten“, betonte Gauck. Der frühere US-Präsident Ronald Reagan drehe sich „im Grab um angesichts dieses republikanischen Präsidenten“, so der Altbundespräsident mit Blick auf Donald Trump.

Die ganze "maybrit illner“-Sendung mit dem Thema "Deutschland unter Druck – viel Zorn, wenig Zuversicht?" im ZDF-Streamingportal.

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