Polizeichefin geht von gezielter Tat aus:Drei Tote bei Schüssen während Hockeyspiel in Rhode Island
Bei einem Jugend-Hockeyspiel im Osten der USA sind laut Polizei drei Menschen getötet worden - darunter offenbar auch der mutmaßliche Täter.
Unter den Todesopfern ist auch der Todesschütze selbst. Drei weitere Personen wurden schwer verletzt. Die Polizei vermutet einen Streit in einer Familie als möglichen Hintergrund.
17.02.2026 | 0:25 minBei einem Schusswaffenangriff während eines Jugend-Hockeyspiels im US-Bundesstaat Rhode Island sind drei Menschen getötet worden - darunter offenbar auch der mutmaßliche Täter. Dieser sei an einer selbst zugefügten Schussverletzung gestorben, sagte die Polizeichefin von Pawtucket, Tina Goncalves.
Die Polizei sei nicht am Tod des mutmaßlichen Schützen beteiligt gewesen, die Ermittlungen dauerten jedoch an. Drei weitere Opfer befinden sich in kritischem Zustand im Krankenhaus, wie Goncalves weiter mitteilte.
Es sieht so aus, als handele es sich um eine gezielte Tat, möglicherweise um einen Familienstreit.
Polizeichefin Tina Goncalves
Nach Schüssen an einer Schule in der kanadischen Provinz British Columbia bestätigt die Polizei zehn Tote. Es ist einer der schwersten Schusswaffenvorfälle in der Geschichte des Landes.
11.02.2026 | 2:02 minErmittler untersuchen Tathergang
Goncalves machte keine Angaben zum Tatverdächtigen oder zum genauen Alter der Getöteten, erklärte jedoch, es scheine sich bei den beiden Opfern um Erwachsene zu handeln. Die Behörden versuchten weiterhin, den genauen Tathergang zu rekonstruieren und mit Zeugen zu sprechen, sagte sie.
Zudem würden Videoaufnahmen des Hockeyspiels ausgewertet. Aufnahmen, die in sozialen Medien kursieren, zeigen Spieler, die in Deckung gehen, sowie Zuschauer, die nach hörbaren Knallgeräuschen von ihren Plätzen fliehen.
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27.11.2025 | 1:15 minDie Schüsse fielen in der Dennis M. Lynch Arena Pawtucket. Die Stadt hat 80.000 Einwohner und liegt direkt an der Grenze zum Bundesstaat Massachusetts in den USA.
Weinende Familien vor Eissporthalle
Vor der Arena waren weinende Familien und noch in Uniform gekleidete Highschool-Hockeyspieler zu sehen, die sich umarmten, bevor sie das Gebiet mit einem Bus verließen.
Die Straßen rund um die Arena wurden gesperrt, während weiterhin zahlreiche Polizeikräfte vor Ort waren und Hubschrauber über dem Gelände kreisten.
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