Fußball-WM 2026: Wen Trump nicht in die USA lässt

Vor der WM 2026 :Wen Trump nicht zur WM lässt

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Auf dem Bild sieht man rechts im Vordergrund Trump und im Hintergdung sieht man ein Fußballstadion. Auf mehreren Bildschirmen ist die Aufschrift "Los Angeles" zu sehen.

Trumps Einreiseverbote und der Fall des somalischen Schiedsrichters Omar Artan werfen die Frage auf: Wer darf überhaupt zur Fußball-WM 2026 in die USA - und wer nicht? ZDFheute live ordnet ein.

Schlagzeilen macht der Fall des somalischen Schiedsrichters Omar Artan. Laut US-Grenzschutzbehörde CBP gab es Bedenken bei der Sicherheitsüberprüfung. Zwar nannte sie Artan nicht namentlich, er ist jedoch der einzige somalische Schiedsrichter bei der WM. US-Präsident Donald Trump hatte Somalia immer wieder diskreditiert.

Das Visum des Schweizer Nationalspieler Breel Embolo wurde nachträglich überprüft, der irakische Stürmer Aymen Hussein wurde am Flughafen Chicago fast sieben Stunden festgehalten und befragt. Mitarbeiter der iranischen Mannschaft durften ebenfalls nicht in die USA einreisen. Fans aus vielen Ländern unterliegen Einreisebeschränkungen.

Die FIFA selbst sagt, Einwanderungsverfahren und die Entscheidung über Visaanträge seien Sache des Gastgeberlandes. Präsident Gianni Infantino und Trump gelten als enge Verbündete.

Überschattet Trumps Politik die WM? Und lässt die FIFA Trump kritiklos verfahren? Darüber spricht Barbara Parente bei ZDFheute live mit ZDF-Sportreporter Nils Kaben und dem USA-Experten Hendrik Ohnesorge von der Universität Bonn.

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