Blockade im Roten Meer: So beeinflussen die Huthis den Iran-Krieg

Rotes Meer:Nächste Ölroute in Gefahr

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Seeblockade im Roten Meer

Die Huthi-Miliz will eine wichtige Ölroute im Roten Meer blockieren. So sollen Schiffe daran gehindert werden, saudische Häfen anzusteuern. Was dahintersteckt – ZDFheute live analysiert.

Welchen Einfluss haben Irans Stellvertretergruppen? ZDFheute live ordnet ein.  

Es geht um eine der wichtigsten Handelsrouten weltweit: Die Meerenge Bab al-Mandab. Diese will die jemenitische Huthi-Miliz jetzt blockieren. Ihr Ziel ist es, die Schifffahrt Saudi-Arabiens lahmzulegen. Die Häfen des Landes sollen gar nicht erst angesteuert werden. Wer dennoch passieren will, müsse mit Angriffen rechnen, so die Huthis. 

Saudi-Arabien ist enger Partner der USA. Die haben ihre Angriffe auf Iran in den vergangenen Tagen verstärkt. Sollten die Huthis als Stellvertretergruppe Teherans die Blockade nun wirklich durchsetzen, droht US-Präsident Trump mit Konsequenzen.  

Warum greift die Huthi-Miliz jetzt in den anhaltenden Konflikt in Nahost ein? Welche Auswirkungen hat die Region? Im Gespräch mit Christian Hoch erklärt ZDF-Korrespondentin Golineh Atai, wie die Huthis Irans Macht demonstrieren. Nahost-Experte Dr. Jens Heibach vom GIGA Institut Hamburg analysiert die Hintergründe. 

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